Das Unternehmen rühmt sich auf seiner Website, dass «keine andere Dating-Plattform von einer ähnlich leistungsfähigen und präzisen Technologie» unterstützt werde. Dies allerdings ist wissenschaftlich hoch umstritten. Zwar deuten einige Studien darauf hin, dass Menschen den Geruch eines Partners bevorzugen, der Gene hat, die den eigenen unähnlich sind. Wir können uns also «gut riechen», wenn wir nicht ähnlich riechen. Aber: In der Partnerwahl ist der Geruch nur ein Faktor unter vielen.
Pheramor will deshalb nicht nur die Gene seiner Nutzer haben, sondern auch Zugang zu möglichst vielen Social-Media-Accounts wie Facebook oder Instagram, um die Partnersuche zu verfeinern.