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Virtual Reality

Das sind die wichtigsten VR-Headsets

Ob Samsung, Microsoft, HTC oder Microsoft: Viele Konzerne pushen das Thema Virtual- und Augmented Reality. Es gibt immer mehr Brillen, mit denen Nutzer in digitale Welten eintauchen können.

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Google Cardboard: Die einfachste und preiswerteste Variante für VR ist die Cardboard. Die Kartonbrille hat zwei Linsen und einen simplen Druckknopf. Die Papierversion kostet rund 5 Franken, die Plastikversion ca. 25 Franken.
Google Cardboard: Die einfachste und preiswerteste Variante für VR ist die Cardboard. Die Kartonbrille hat zwei Linsen und einen simplen Druckknopf. Die Papierversion kostet rund 5 Franken, die Plastikversion ca. 25 Franken.RMS
Google Cardboard: Die einfachste und preiswerteste Variante für VR ist die Cardboard. Die Kartonbrille hat zwei Linsen und einen simplen Druckknopf. Die Papierversion kostet rund 5 Franken, die Plastikversion ca. 25 Franken.
Google Cardboard: Die einfachste und preiswerteste Variante für VR ist die Cardboard. Die Kartonbrille hat zwei Linsen und einen simplen Druckknopf. Die Papierversion kostet rund 5 Franken, die Plastikversion ca. 25 Franken.RMS

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Samsung Gear VR: Diese Brille braucht einGalaxy-Smartphone, um VR-Inhalte zu zeigen. Es gibt Sensoren, die Kopfbewegungen erkennen sowie Tasten zur Steuerung. Das Gerät kostet 100 Franken (ohne Smartphone).
Samsung Gear VR: Diese Brille braucht einGalaxy-Smartphone, um VR-Inhalte zu zeigen. Es gibt Sensoren, die Kopfbewegungen erkennen sowie Tasten zur Steuerung. Das Gerät kostet 100 Franken (ohne Smartphone).RMS
Samsung Gear VR: Diese Brille braucht einGalaxy-Smartphone, um VR-Inhalte zu zeigen. Es gibt Sensoren, die Kopfbewegungen erkennen sowie Tasten zur Steuerung. Das Gerät kostet 100 Franken (ohne Smartphone).
Samsung Gear VR: Diese Brille braucht einGalaxy-Smartphone, um VR-Inhalte zu zeigen. Es gibt Sensoren, die Kopfbewegungen erkennen sowie Tasten zur Steuerung. Das Gerät kostet 100 Franken (ohne Smartphone).RMS
Oculus Rift: Diese Brille kostet rund 800 Franken, wird mit einem Computer verbunden und hat Hand-Controller. Sensoren im Raum analysieren die Bewegung des Nutzers.
Oculus Rift: Diese Brille kostet rund 800 Franken, wird mit einem Computer verbunden und hat Hand-Controller. Sensoren im Raum analysieren die Bewegung des Nutzers.RMS
Oculus Rift: Diese Brille kostet rund 800 Franken, wird mit einem Computer verbunden und hat Hand-Controller. Sensoren im Raum analysieren die Bewegung des Nutzers.
Oculus Rift: Diese Brille kostet rund 800 Franken, wird mit einem Computer verbunden und hat Hand-Controller. Sensoren im Raum analysieren die Bewegung des Nutzers.RMS
HTC Vive: Das Gerät ist ebenfalls per Kabel mit einem Computer verbunden. Das Eintauchen in grosse Datenmengen ist so möglich. Es gibt Hand-Controller sowie Sensoren. Kosten: Rund 1000 Franken.
HTC Vive: Das Gerät ist ebenfalls per Kabel mit einem Computer verbunden. Das Eintauchen in grosse Datenmengen ist so möglich. Es gibt Hand-Controller sowie Sensoren. Kosten: Rund 1000 Franken.RMS
HTC Vive: Das Gerät ist ebenfalls per Kabel mit einem Computer verbunden. Das Eintauchen in grosse Datenmengen ist so möglich. Es gibt Hand-Controller sowie Sensoren. Kosten: Rund 1000 Franken.
HTC Vive: Das Gerät ist ebenfalls per Kabel mit einem Computer verbunden. Das Eintauchen in grosse Datenmengen ist so möglich. Es gibt Hand-Controller sowie Sensoren. Kosten: Rund 1000 Franken.RMS

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Sony Playstation VR: Dieses Exemplar ist für die Gamer gemacht, die die Playstation 4 nutzen. Die VR-Brille kostet rund 500 Franken.
Sony Playstation VR: Dieses Exemplar ist für die Gamer gemacht, die die Playstation 4 nutzen. Die VR-Brille kostet rund 500 Franken.RMS
Sony Playstation VR: Dieses Exemplar ist für die Gamer gemacht, die die Playstation 4 nutzen. Die VR-Brille kostet rund 500 Franken.
Sony Playstation VR: Dieses Exemplar ist für die Gamer gemacht, die die Playstation 4 nutzen. Die VR-Brille kostet rund 500 Franken.RMS
Microsoft HoloLens: Diese Brille gibt es bisher erst in den USA und Kanada zu kaufen (Kosten ca. 3000 Dollar). Das Neue an dem Gerät ist, dass sie gemischte Realität ermöglicht . . .
Microsoft HoloLens: Diese Brille gibt es bisher erst in den USA und Kanada zu kaufen (Kosten ca. 3000 Dollar). Das Neue an dem Gerät ist, dass sie gemischte Realität ermöglicht . . .RMS
Microsoft HoloLens: Diese Brille gibt es bisher erst in den USA und Kanada zu kaufen (Kosten ca. 3000 Dollar). Das Neue an dem Gerät ist, dass sie gemischte Realität ermöglicht . . .
Microsoft HoloLens: Diese Brille gibt es bisher erst in den USA und Kanada zu kaufen (Kosten ca. 3000 Dollar). Das Neue an dem Gerät ist, dass sie gemischte Realität ermöglicht . . .RMS
. . . das bedeutet, digitale Objekte werden in die reale Umgebung des Nutzers platziert. Die Brille agiert als eigener Rechner, sie ist nicht per Kabel am Rechner verbunden.  Mehr zum Thema: www.handelszeitung.ch/virtualreality                  Bilder: ZVG
. . . das bedeutet, digitale Objekte werden in die reale Umgebung des Nutzers platziert. Die Brille agiert als eigener Rechner, sie ist nicht per Kabel am Rechner verbunden. Mehr zum Thema: www.handelszeitung.ch/virtualreality Bilder: ZVGRMS
. . . das bedeutet, digitale Objekte werden in die reale Umgebung des Nutzers platziert. Die Brille agiert als eigener Rechner, sie ist nicht per Kabel am Rechner verbunden.  Mehr zum Thema: www.handelszeitung.ch/virtualreality                  Bilder: ZVG
. . . das bedeutet, digitale Objekte werden in die reale Umgebung des Nutzers platziert. Die Brille agiert als eigener Rechner, sie ist nicht per Kabel am Rechner verbunden. Mehr zum Thema: www.handelszeitung.ch/virtualreality Bilder: ZVGRMS

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