Sein Name fiel sogar bei den Spekulationen um die Ackermann-Nachfolge - jetzt verlässt Axel Wieandt die Deutsche Bank. Ab Juli arbeitet er für die Credit Suisse in Frankfurt.
Axel Wieandt - hier im Jahr 2009 - heuert bei der Credit Suisse an. (Bild: Keystone) RMS
Wechsel zur Konkurrenz: Axel Wieandt verlässt die Deutsche Bank Richtung Credit Suisse. Ab 1. Juli wird er als Managing Director für den Bereich Investment Banking für Deutschland und Österreich zuständig sein. Das teilte die CS mit.
Wieandt wird demnach auch Mitglied der EMEA Financial Institutions Group. Der 43-Jährige werde für die Betreuung von Finanzdienstleistern sowie ausgewählten Kunden aus anderen Branchen verantwortlich sein, heisst es.
«Mit Axel Wieandt wechselt ein weiterer Top-Banker zur Credit Suisse in Deutschland», sagte Michael Rüdiger, CEO Deutschland und Zentraleuropa. Er nannte Wieand einen «erfahrenen und bestens vernetzten Banker», mit dem die Bank ihre Position stärken werde.
Wieandt war von Oktober 2008 bis März 2010 Vorstandsvorsitzender der Hypo Real Estate. Zuvor hatte er bereits in verschiedenen leitenden Funktionen für die Deutsche Bank gearbeitet, unter anderem als Global Head of Corporate Development und Corporate Investments.
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Neben Wieand wechselt laut der CS-Mitteilung zum 1. Juli auch Johannes Baratta von der Deutschen Bank zur Credit Suisse in Deutschland als Head Private Banking.