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C-Klasse

Alu macht schlank

Die neue C-Klasse aus Stuttgart, die als Weltpremiere ab 18. Januar 2014 zum Star der Detroit Motor Show wird, wiegt dank gezieltem Einsatz von Aluminium 100 Kilogramm weniger als die VorgΓ€nger.

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Kommt optisch der S-Luxusklasse immer nΓ€her: Die neue C-Baureihe von Mercedes. RMS

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Wachsen und gleichzeitig schlanker und damit leichter werden? Mercedes-Benz beweist, dass mit gezieltem Einsatz zeitgemΓ€sser Leichtbauweise grΓΆssere Fahrzeuge mit weniger Gewicht und damit tieferem Treibstoffverbrauch realisierbar sind.
Die neue C-Klasse aus Stuttgart, die als Weltpremiere ab 18. Januar 2014 zum Star der Detroit Motor Show wird, wiegt dank gezieltem Einsatz von Aluminium 100 Kilogramm weniger als die VorgΓ€nger. Dennoch ist die C-Klasse gewachsen: Bei 8 Zentimetern mehr Radstand (2,84 Meter) gegenΓΌber dem VorgΓ€nger wuchs die FahrzeuglΓ€nge um 9,5 Zentimeter auf 4,69 Meter und die Fahrzeugbreite um 4 Zentimeter auf 1,81 Meter. Zugute kommt der Raumgewinn den Fondpassagieren, zudem konnte das Kofferraumvolumen auf 480 Liter vergrΓΆssert werden. Weil die neue C-Klasse ΓΌber eine hervorragende Aerodynamik und die sparsamsten Motoren ihrer Klasse verfΓΌgt, kann der Verbrauch um bis zu einem FΓΌnftel gesenkt werden. Die C-Klasse ΓΌbernimmt zudem zahlreiche Assistenzsysteme, die erst vor einigen Monaten in der S- und der E-Klasse ihre Weltpremiere feierten, darunter beispielsweise der teilautonome Stau- und der erweiterte Spurhalte-Assistent sowie die 360-Grad-Kamera. Als einziges Fahrzeug im Segment bietet das Mercedes-Volumenmodell eine Tunnelerkennung via Satellitennavigation. Das System nutzt die Karteninformationen des Navigationssystems und die Standortdaten des GPS, um bei der Einfahrt in einen Tunnel automatisch die Umluftklappe zu schliessen und nach dem Verlassen des Tunnels wieder zu ΓΆffnen. (mk/ap)

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