Es war ein Abgang in zwei Akten: Am 13. Juni kündigte Uber-CEO Travis Kalanick eine Auszeit auf unbestimmte Zeit an. Er trauere um seine bei einem Bootsunfall verstorbene Mutter, hiess es offiziell.
Nur Tage später feuerte das Board Kalanick. Dies nach einer Reihe von Skandalen wegen Sexismus, Mobbing, Firmenspionage, Überwachung kritischer Journalisten und des Abgangs mehrerer Topmanager. Seither leiten Kalanicks 14 direkt Unterstellte den Fahrdienstvermittler.