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Erkrankung 
Swiss Life: Wenn der Chef Krebs hat

Patrick Frost: Der Swiss-Life-Chef hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.Keystone

Es ist das Horror
szenario jeder Firma: Der Chef 
hat Krebs. Der Versicherer
 Swiss Life entschied sich für Transparenz – und bricht damit ein Tabu.

Von Dirk Schütz
22.05.2017

Es war der wohl schwierigste Auftritt seines Lebens. Am Freitag, dem 3. März, präsentierte Patrick Frost das Jahresergebnis der Firma, die er seit fast drei Jahren leitet. Alles hätte perfekt sein können. Die Zahlen der Swiss Life strahlten hell, der Kurs war seit dem Sommer um 50 Prozent gestiegen, und das von ihm anderthalb Jahre zuvor vor­gestellte Fitnessprogramm war bereits zu grossen Teilen umgesetzt. Ein Triumph – eigentlich.

Doch der Swiss-Life-Chef stand vor einer schweren Zeit. Wenige Tage zuvor hatte er seinen Verwaltungsratspräsidenten Rolf Dörig darüber informiert, dass er sich wegen des Verdachts auf eine Krebserkrankung untersuchen lassen müsse. Jetzt war im Anschluss an die Bilanzpressekonferenz ­eigentlich die übliche Roadshow bei den Investoren geplant, zusammen mit Finanzchef Thomas Buess. Doch stattdessen stand Frost vor belastenden Arztbesuchen. Buess ging allein auf Roadshow.

Ein Schock mitten im Leben

Drei Wochen später hatte Frost die ­Gewissheit: Es handelt sich um einen krebsartigen Tumor. Ein Schock mitten im Leben: Mit 48 Jahren zählt er noch immer zur jungen Nachwuchsgeneration der Chefs, die ihre beste Zeit an der Spitze noch vor sich haben. Die älteste Tochter gerade vier Jahre alt, die Zwillinge letztes Jahr geboren. Hinter ihm ein furioser Aufstieg: einziger Schweizer Konzernchef mit drei Studienabschlüssen – Chemie, Jura, Ökonomie inklusive Dissertation –, mit 37 Jahren Eintritt in die Konzernleitung, im Sommer 2014 als Mann aus dem Nichts den Chefsessel des grössten Schweizer Lebensversicherers erobert. Bisher, so schien es, war ihm alles gelungen, fast atemlos. Und jetzt: Krebs.

Gemerkt hatten die Mitarbeiter nichts. ­Gewiss, manchmal wirkte er müde, doch Frost verwies dann auf die rauen Nächte mit den schreienden Zwillingen. Alle ­lachten. Krankheit bei dem vitalen Vielwanderer? Sicher nicht.

Und jetzt doch. Für die Firma ist es nicht nur ein menschliches Drama. Es stellten sich auch völlig neue Fragen für den SMI-Konzern, der mit einem Börsenwert von mehr als zehn Milliarden Franken zu den grossen Finanzplayern im Land zählt: Wie sollte der Versicherer, der seine Kunden gegen die Wechselfälle des Lebens versichert, diesen Schicksalsschlag ihres Vorstehers verkünden? Welche aktienrechtlichen Folgen gab es? Denn sollte Frost sein Amt nicht mehr ausüben können, müsste der Konzern das als börsen­relevante Information sofort melden.

Support von drei Seiten

Frost konnte vor allem auf drei Männer bauen: VR-Präsident Dörig, der in seinen 15 Jahren bei der Swiss Life zwar nie allzu tief in die Niederungen der Versicherungsarithmetik abgestiegen war, doch stets als Kümmerer auftrat und mit schweren Krankheitsfällen so viel Erfahrung hatte wie sonst kein Konzernlenker des Landes. Er selbst hatte vor zwölf Jahren einen Herzkollaps überlebt, sein Vorgänger Bruno Gehrig hatte einen Hirnschlag erlitten, ­genauso wie die Verwaltungsrätin Franziska Tschudi, Chefin der Technologiegruppe Wicor.

Support kam auch vom Chefjuristen Hans-Peter Conrad, ­einem Urgestein der Firma und in aktienrechtlichen Fragen bestens bewandert, und vom sturmerprobten Kommuni­ka­tionschef Christian Pfister.

Offene Kommunikation ist noch ein Tabu

Doch natürlich lag der Hauptentscheid bei Frost selber. Erfahrungswerte gab es wenig. Dass sich Chefs offiziell krank ­melden, ist in der Schweiz noch immer ein Tabu. Die Dunkelziffer ist hoch, immer wieder berichten Mitarbeiter von längeren Absenzen ihrer Chefs. Doch zur offenen Kommunikation griff an der Spitze eines SMI-Konzerns noch niemand.

Der be­kannteste Fall ist Nestlé-Übervater Peter Brabeck. Er trat vor drei Jahren an der ­Generalversammlung mit Perücke und blutunterlaufenem Auge auf. Das Unternehmen lieferte kurz danach ein spär­liches Communiqué, in dem es mitteilte, dass Brabeck erkrankt sei und sich für sechs Monate in medizinische Behandlung ­begebe. Das Wort Krebs fiel nie, und die genaue Diagnose – das Krankheitsbild spricht für eine aggressive Form der ­Leukämie – hält Brabeck bis heute geheim. Selbst den engen Mitstreitern verriet er 
sie nicht.

Diagnose Lymph­drüsenkrebs

Kommunikationschef Pfister studierte diese Fälle, und im Dialog mit Frost reifte die Haltung: Wir spielen das vollkommen offen. «Frost wollte auch ein Zeichen ­setzen, dass Krebs heute kein Makel ist, sondern jeden treffen kann», heisst es aus dem Unternehmen. Und so entschied sich Frost nicht nur, seine Krankheit offenzu­legen, sondern sogar, die Art der Erkrankung genau zu spezifizieren – Lymph­drüsenkrebs, in der Fachsprache Hodgkin genannt.

In einem bewegenden Brief an die Mitarbeiter hielt er fest: «Derlei Situationen und Momente wühlen einen auf, stellen das Leben auf den Kopf. Das ist auch bei mir nicht anders. Mir ist es jedoch ein persönliches Anliegen, offen damit umzugehen.» Am 30. März um sieben Uhr morgens ging die Mail mit dem Brief an die Mitarbeiter, für acht Uhr hatte Pfister mit dem «Tages-Anzeiger» ver­einbart, die Meldung online zu stellen.

Auch heute noch offiziell CEO

Frost entschied sich für eine Auszeit während der Behandlung. Interimistisch sprang Finanzchef Thomas Buess ein, der ohnehin beim Verwaltungsrat im Fall von Frosts Ausfall als Nachfolger vorgesehen war. Da es sich nur um eine temporäre Massnahme handelt, sei der Vorgang ­aktienrechtlich unbedenklich, versicherte Konzernjurist Conrad. Die Firma verschickte deshalb auch keine Pressemit­teilung.

CEO ist auch heute noch offiziell Patrick Frost, so wird er auch im Internet geführt. Wichtig in dieser Hinsicht auch: Frost hielt in seinem Mitarbeiterbrief fest, dass seine Prognosen auf «vollständige Heilung sehr gut sind» und er guter Dinge sei, dass er «nach den Sommerferien ­wieder zur Swiss Life zurückkehren werde». Der Kurs blieb dann auch am Tag der Bekanntgabe stabil.

Enormes Feedback

Das Feedback im firmeneigenen Intranet war enorm. Den ganzen Tag über gingen Genesungswünsche ein. Hier zeigte sich, dass sich Frost gerade bei den Mitarbeitern in den letzten Jahren einen Ruf aufgebaut hatte, der speziell ist: nahbar, allürenfrei, uneitel. Er wohnt in Zug zur Miete und kommt mit der Bahn zur Arbeit, für sein Salär von 3,8 Millionen – ordentlich, aber nicht opulent – entschuldigte er sich fast, und als der «SonntagsBlick» den Hobbysänger einmal zur einer Gesangsprobe ­aufforderte, legte er sofort los.

Was ihn für einen Konzernchef so un­gewöhnlich macht: Frost breitete das Ringen um die Zeit mit seiner noch jungen Familie geradezu öffentlich aus. Dass er seine damals eineinhalbjährige Tochter seltener sehe, als ihm lieb sei, gab er direkt nach seinem Antritt auf dem CEO-Posten vor drei Jahren zu.

Seine Frau habe genau wissen wollen, was der neue Job bedeute. «Ich habe versprochen, trotzdem für die Kinder da zu sein und Ferien zu nehmen», sagte er kurze Zeit später der «NZZ am Sonntag». Und räumte dann ein: «Ich habe mein Versprechen noch nicht genügend einhalten können.» Drei Monate später klang es schon fast hilflos. «Es ist ­sicher nicht ganz einfach in meiner Situation», betonte Frost in der «Aargauer ­Zeitung». Und fügte fast resigniert hinzu: «Während der Arbeit denke ich oft an meine Tochter und meine Frau.»

Seitdem sind noch Zwillinge hinzugekommen, doch Frosts Arbeitsbe­lastung hat sicher nicht abgenommen – bis zu seiner Krebsdiagnose. Vielleicht lag das starke Feedback auf sein Krebs-Outing auch hierin begründet: Frost schien öffentlich an seinem Karrieredrang zu zweifeln. Da zeigen sich die alltäglichen und doch ­grossen Fragen des Lebens einmal bei ­einem Mitglied der privilegierten Managerkaste: Wie bedeutend ist beruflicher Erfolg? Sind die Kinder nicht wichtiger? Früher hätte jeder Chef mit derartigen Äusserungen als verweichlicht gegolten. Heute ist das nicht mehr so eindeutig.

Schon immer ein Überflieger

Das Dilemma zeigt sich bei Frost besonders stark, weil er – bei aller Bescheidenheit – schon immer ein Überflieger war. Beide Grossväter Chemiker, der Vater Immunologe, verbrachte er die Kindheit in Detroit und Basel und studierte dann, ganz in der Familientradition, an der ETH Chemie. Doch die grosse Leidenschaft war das nicht, und so schrieb er sich auch für Ökonomie ein und schloss in Basel ab. Doch damit nicht genug: Er holte sich auch noch einen Jura-Abschluss.

Allerdings: Ein verbissener Karrierist war er nie. «Diese Themen haben ihn einfach 
interessiert», erinnert sich der frühere «Winterthur»-Finanzchef und Basler Wirtschaftsprofessor Erwin Heri, bei dem Frost dissertierte. Heri holte ihn zur «Winterthur», und als die Swiss Life einen neuen Anlagechef suchte, landete Frost über den Zürcher Headhunter Bjørn Johansson dort in der Konzernleitung. Nach acht Jahren machte ihn Dörig zum Chef.

Den sozial begrenzt geschmeidigen Bruno Pfister, lange sein Zahlenmann im Maschinenraum, schob er für Frost eher unsanft zur Seite. Seitdem steht dieser ganz oben, hat auf viel Familienfreude verzichtet – und muss sich jetzt mit ­einer heimtückischen Krankheit herumschlagen.

Bei schweren organischen Krankheiten gilt das Schweigen

Die Frage wird sein, ob Frosts Offenheit Schule macht. Die stets medienpräsenten Politiker können ihre Krankheit nicht verbergen – als der damalige Bundesrat Hans-Rudolf Merz 2008 einen Herzstillstand ­erlitt, dominierte dies die Aktualität.

Die Top-Manager dagegen leben verborgener. Swisscom-Chef Carsten Schloter frass seine Depression in sich hinein. Der damalige Arbonia-Forster-Lenker Edgar Oehler musste sich im Jahr 2009 mehreren Operationen unterziehen, offiziell handelte es sich bei der Krankheit um eine Blutvergiftung. Brabeck öffnete sich erst nach der Heilung und gab in seinem letzten grossen Porträt in «Bilanz» vor zwei Monaten erstmals die Einzelheiten seiner lebens­be­drohlichen Krankheit bekannt: wie erst die dritte Behandlung anschlug, wie er seine Arbeit weiter ausübte, wie er sich mit seinem Helikopterbrevet ablenkte.

Auch in anderen europäischen Ländern gilt Schweigen bei schweren organischen Krankheiten. Da sind sogar psychische Probleme salonfähiger: Ex-Sulzer-Chef Ton Büchner hatte bei seinem neuen Arbeitgeber AkzoNobel ein Burn-out und nahm sich eine Auszeit, genauso wie der Chef der englischen Grossbank Lloyds, ­António Horta-Osório. Doch Krebs? Noch immer ein Tabu.

Anders in den USA

Ganz anders in den USA. «Die Krankheit des CEO trifft Goldman hart», titelte das «Wall Street Journal» im September 2015 und berichtete ausführlich über die Erkrankung des Goldman-Sachs-Vormanns Lloyd Blankfein. Sein Fall ist am ehesten mit jenem von Patrick Frost vergleichbar. Auch Blankfein erkrankte an einem ­Lymphom, auch er entschied sich für die volle Kommunikation, ging dabei sogar noch etwas weiter: Er schickte seinen ­offenen Brief nicht nur an Kollegen, ­sondern auch an Kunden und Aktionäre. «Es gibt viele Menschen, die täglich mit Krebs umgehen müssen», hiess es dort. «Ich zähle auf ihre Erfahrungen. Ich habe grosse Energie und trotzdem Angst, meine Behandlung an­zutreten.»

Der Unterschied: Blankfein legte sein Amt nicht temporär nieder, sondern reduzierte lediglich die Anzahl seiner Reisen. In den USA herrscht mehr der Trend: Der heldenhafte CEO ringt den Feind vor den Augen seiner Mitarbeiter nieder. Im September wurde der Krebs diagnostiziert, im Februar gab Blankfein in seinem ersten TV-Interview nach 600 Stunden Chemotherapie seine Rettung bekannt. Heute steht er wieder auf der Brücke, als sei nichts gewesen.

Ähnlich auch bei Jamie Dimon, dem J.P.-Morgan-Chef und ungekrönten Wall-Street–König, der seine Vitalität gern zur Schau stellte. «Sein Sixpack schimmerte durch das weisse Hemd», ­beschrieben ihn Sitzungsteilnehmer während der Meetings mitten in der Finanzkrise. Der Kehlkopfkrebs, 2014 diagnostiziert, passte da so gar nicht ins Bild. Doch auch er rang ihn nieder und sitzt heute wieder braun gebrannt und krawattenfrei auf den Podien der Finanzwelt. Auch er arbeitete während der Behandlung weiter.

Offenheit musste sich entwickeln

Die Offenheit musste sich allerdings entwickeln. Es war der legendäre Intel-Mitgründer Andy Grove, der 1996 erstmals das Tabu brach. «Taking on Prostate Cancer», titelte das Wirtschaftsmagazin «Fortune» und druckte eine Ich-Beschreibung über den Kampf des Intel-Chefs gegen den Prostatakrebs – bis heute eines der bewegendsten Dokumente des Wirtschafts­journalismus.

Doch es gab eben auch den Antipoden: Apple-Übervater Steve Jobs. Jede neue Wendung im Krankheitsverlauf der Apple-Ikone liess die Aktie zittern, und die nur sehr vagen Andeutungen zu seinem Gesundheitszustand schürten das Misstrauen der Investoren bis zu seinem Tod an Bauchspeicheldrüsenkrebs 2011.

Einfluss auf Aktienkurs

Seitdem hat die Transparenz deutlich zugenommen. Zwar legen die Statuten der US-Börsenaufsicht SEC nicht explizit fest, dass über den Gesundheitszustand des CEO berichtet werden muss. Wenn der Chef jedoch über einen längeren Zeitraum seine Arbeit nicht ausführen kann, gilt das als eine Information, die materiell den Aktienkurs beeinflussen kann – und deshalb gemeldet werden muss. Die gängige Praxis ist deshalb: Früh melden – und weiterarbeiten.

Das macht auch Frost, allerdings sehr eingeschränkt. Er nimmt regelmässig an Telefonkonferenzen teil, etwa eine Stunde pro Tag ist er im Schnitt trotz Therapie mit dem Geschäft verbunden. Er sei guten Mutes, bescheinigen ihm Mitstreiter, die ihn erlebt haben und sich sogar wundern, dass er sich auch bei nicht gerade existenziellen Themen wie Nachhaltigkeit einbringe. Und als die Versicherung jüngst die Quartalsergebnisse vorstellte, sprach er mit seinem Vertreter Buess alle Details ab.

In einer wichtigen Phase

Derzeit befindet sich die Swiss Life in einer wichtigen Phase: Die von Frost vor eineinhalb Jahren vorgestellte «Strategie 2018» ist zum grössten Teil umgesetzt, jetzt tüftelt die Konzernleitung am neuen Wurf namens «Beyond 2018». In der zweiten Mai-Woche zog sich die Führungsriege zu ihrem dreitägigen Strategieworkshop nach Weggis an den Vierwaldstättersee zurück, erstmals ohne Frost.

Dass der erfahrene Finanzprofi Buess den Konzern gut führt, ist intern unbestritten, und mit dem früheren Helvetia-Chef Stefan Loacker ist im Verwaltungsrat weiteres Versicherungs-Know-how hinzugekommen. Dass dafür der Schweiz-Chef Ivo Furrer jüngst den Konzern verliess – er galt als letzter klassischer Versicherungsmann –, wird deshalb als weniger dramatisch angesehen, zumal sich die Firma ohnehin stärker auf das Anlage- und Gebührengeschäft konzentrieren will. Im ersten Quartal kamen nur noch sieben Prozent des Neugeschäfts von traditionellen Produkten.

Frost - der Klartext-Mann

Doch Frost ist auch für eine andere Funktion wichtig: als Klartext-Mann. «Die AWD-Übernahme war kein Glanzlicht», sagte er offen – als Erster traute er sich, den Fehlgriff auch als solchen zu bezeichnen. 700 Millionen musste der Konzern abschreiben, heute wird die Nachfolgefirma Swiss Life Select tief in der Bilanz versteckt. Die Regulierung der Finma bezeichnete Frost als einziger Konzernchef offen als «Zumutung», und für seine Forderung nach einer Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre nahm er die erwartbare Schelte der Linken sportlich in Kauf.

Dass er nach seiner Rückkehr auch über seine Krebserkrankung Klartext reden wird, gilt deshalb als sicher, wie ein Nahestehender versichert: «Er will den Kampf gegen das Tabu weiter vorantreiben.»

Spannender wird die Frage sein, in­wieweit er die Krankheit auch als Signal versteht, endlich doch mehr Zeit mit seiner jungen Familie zu verbringen.

Doch erst einmal muss Patrick Frost wieder gesund werden. «Mitte August sitzt er wieder in seinem Büro neben mir», sagt Interimschef Thomas Buess. «Das ist ganz sicher.»

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