Guten Tag,
Wer soll in China Geschäfte machen? Eine Schweizer Studie gibt Antwort.
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BILANZ: Pierre-Alain Avoyer*, wie viele Schweizer Unternehmen sind heute in China tätig?
Pierre-Alain Avoyer: Heute sind 300 Schweizer Firmen aktiv. Sie haben gegen 600 Unternehmen.
Die China-Studie, an der Sie sich stark beteiligen, wird diesen Unternehmen neue Antworten liefern?
Mit der Studie möchten wir die Risiken und Chancen eines unternehmerischen Engagements in China besser darstellen. In jüngster Zeit stellen wir fest, dass eine zweite Welle von Schweizer Unternehmen nach China schwappt. Diesmal sind es vor allem die KMUs, die in den Markt drängen.
Was erhoffen Sie sich von der Studie?
Dass das unternehmerische Interesse an China hier zu Lande steigt.
Auf nach China, wird die Empfehlung lauten.
Hoffentlich nicht. Manchmal ist es auch wichtig zu sagen, warum man mit einem Unternehmen nicht outsourcen soll. Einzelpersonen mit wenig Kapital haben es schwer. Die Kosten für einen Eintritt in den chinesischen Markt sind nicht billig. Nicht gefragt sind ausserdem zweit- oder drittklassige Waren. Interview: BA
* Pierre-Alain Avoyer ist Verantwortlicher bei der Swiss Organisation for Facilitating Investments (Sofi) für China. Bei der Studie der Firma CH-ina in Shanghai können alle interessierten Unternehmer mitmachen. Link zur Studie: swisscham.concepto.ch/survey/
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