Die Geschäftsidee?
Auf künstlicher Intelligenz basierende Sprachlösungen für Firmen: Unser System versteht, wer spricht und was die Person sagt, auch in Schwiizerdütsch. Damit können Kundendialoge automatisiert und rationalisiert werden.

Wie ist sie entstanden?
Wir haben gesehen, dass es eine hohe Nachfrage nach Sprachlösungen im Konsumentenmarkt gibt, ebenso wie Opportunitäten im Geschäftskundenmarkt, Abläufe zu automatisieren und die Kosten zu senken.

Warum der Name?
Eine Kombination von Ideen hinter den Wörtern: Pitch by speech = Spitch.

Woher kommt das Startkapital?
Vom Gründer Alexey Popov, einem privaten Investor mit über 20 Jahren Erfahrung beim Aufbau von Bankensoftwarefirmen.

Womit erzielen Sie die Umsätze?
Wir installieren unsere Softwarelösung entweder direkt beim Kunden oder in der Cloud. Die Abrechnung erfolgt pro Nutzer oder pro Nutzung.

Die Vision?
Eine Sprachtechnologie, mit der Firmen Kunden automatisch identifizieren, verstehen und bedienen können.

Die grosse Stärke?
Das gut organisierte Team, das sich sehr gut ergänzt in seiner Erfahrung und Expertise.

Die grösste Herausforderung?
Die ersten Kunden davon zu überzeugen, dass Technologie für akkurate Spracherkennung keine Zukunftsforschung, sondern heute machbar ist.

Der bisher grösste Erfolg?
Die Branchenleader aus dem Banken-, Versicherungs- und Transportsektor in der Schweiz als Kunden gewonnen zu haben und in drei weiteren Ländern präsent zu sein.

Das Überraschendste bisher?
Wie schnell wir uns in drei Jahren von einem Team aus fünf Enthusiasten zu einer Firma mit 40 Angestellten entwickelt haben.

Der nächste Schritt?
Mit entsprechendem Funding können wir in neue geografische Märkte und in diverse Industrien expandieren.

Website: www.spitch.ch // Gegründet: November 2014 // Hauptsitz: Zürich // Gründer: Alexey Popov (44), CEO; Josef Novak (36); Igor Nozhov (41); Francisco Campillo (41); Javier Dieguez (41) // Anzahl Mitarbeiter: 40 // Umsatzziel für 2018: über 10 Mio. Fr. // Profitabel seit: 2016.

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