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Steuererleichterungen

Rom will Lamborghini SUV subventionieren

Lamborghini kann beim Bau seines ersten SUV auf Steuererleichterungen aus Rom hoffen. Bis zu 100 Millionen Euro sollen drin sein - unter einer Bedingung.

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Lamborghini: Rom will den Bau des ersten SUVs im Land halten.Β Β Keystone RMS

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Der italienische Luxus-Fahrzeughersteller Automobili Lamborghini SpA kann nach Informationen von Bloomberg News beim Bau seines ersten SUV auf Steuererleichterungen aus Rom hoffen.
Das gelte, wenn das Fahrzeug in Italien gebaut werde, sagten am Dienstag mit den VorgΓ€ngen vertraute Personen unter Zusicherung ihrer AnonymitΓ€t. Der zur Volkswagen-Tochter Audi zΓ€hlende Hersteller will die eigene Modellpalette mit einem besonders sportlichen GelΓ€ndefahrzeug ergΓ€nzen. Die Steuererleichterung hΓ€tte zum Ziel, den Bau des Fahrzeugs in Italien zu halten, und PlΓ€ne fΓΌr eine Auslandsfertigung unattraktiver zu machen.

VergΓΌnstigungen bis zu 100 Millionen Euro

Die Regierung von MinisterprΓ€sident Matteo Renzi kΓΆnne Steuererleichterungen und andere VergΓΌnstigungen im Umfang von bis zu 100 Millionen Euro im Gegenzug fΓΌr eine Endfertigung des Lamborghini Urus im Lande vergeben, hiess es ΓΌber die Verhandlungen von den Personen. Die GesprΓ€che sollten demnach am Dienstag in Rom wieder aufgenommen werden.
Die Regierung ist insbesondere am Erhalt von stabilen IndustriearbeitsplΓ€tzen interessiert. Laut den Kreisen kΓΆnnten bei der Fertigung des fertig entwickelten Urus bis zu 300 Stellen entstehen. Lamborghini wartet allerdings noch auf grΓΌnes Licht fΓΌr eine Serienfertigung durch den Volkswagen-Konzern.

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Das Fahrzeug konkurriert unter anderem mit vergleichbaren Edel-SUVs wie dem Aston Martin DBX. Als Urvater dieser sportlichen Fahrzeuggattung gilt der Porsche Cayenne, ebenfalls aus dem Volkswagen-Konzern.
(bloomberg/ccr)

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