Die EU schafft die Roaminggebühren ab - nicht so die Schweiz. Telefonieren im Ausland ist noch immer teuer. Verivox hat verglichen, wie viel Schweizer für den Service in beliebten Ferienzielen zahlen.
In der EU fallen ab 15. Juni die Roaminggebühren weg, anders als in der Schweiz. Die Kosten für das Telefonieren im Ausland variieren noch stärker je nach Anbieter. Das Vergleichsportal Verivox hat die Gebühren für fünf beliebte Reiseziele verglichen, nach zwei Profilen:
Vielnutzer: In 14 Tagen telefoniert er zehn Mal, wird zehnmal angerufen und versurft 500 MB. Wenignutzer: In 14 Tagen Urlaub führt er drei Gespräche, wird dreimal angerufen und versurft 100 MB Daten.RMS
In der EU fallen ab 15. Juni die Roaminggebühren weg, anders als in der Schweiz. Die Kosten für das Telefonieren im Ausland variieren noch stärker je nach Anbieter. Das Vergleichsportal Verivox hat die Gebühren für fünf beliebte Reiseziele verglichen, nach zwei Profilen:
Vielnutzer: In 14 Tagen telefoniert er zehn Mal, wird zehnmal angerufen und versurft 500 MB. Wenignutzer: In 14 Tagen Urlaub führt er drei Gespräche, wird dreimal angerufen und versurft 100 MB Daten.RMS
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USA
Wenignutzer: Beim Telefonieren in den USA verrechnen die Schweizer Anbieter Salt 18 Franken, Sunrise 24 und Swisscom 30. EU-Anbieter verlangen meist weniger. Am günstigsten ist der italienische Anbieter Wind, der gerade einmal 11 Franken berechnet.RMS
USA
Wenignutzer: Beim Telefonieren in den USA verrechnen die Schweizer Anbieter Salt 18 Franken, Sunrise 24 und Swisscom 30. EU-Anbieter verlangen meist weniger. Am günstigsten ist der italienische Anbieter Wind, der gerade einmal 11 Franken berechnet.RMS
USA
Vielnutzer: Im Vergleich zu EU-Anbietern befinden sich die Schweizer Telekomfirmen im Mittelfeld. Salt berechnet 56 Franken, Sunrise 57. Swisscom liegt mit 75 Franken darüber. Der günstigste ausländische Anbieter Orange (Frankreich) verlangt 32 Franken. Der teuerste ist der österreichische Anbieter Drei, beim dem stolze 2827 Franken fällig werden.RMS
USA
Vielnutzer: Im Vergleich zu EU-Anbietern befinden sich die Schweizer Telekomfirmen im Mittelfeld. Salt berechnet 56 Franken, Sunrise 57. Swisscom liegt mit 75 Franken darüber. Der günstigste ausländische Anbieter Orange (Frankreich) verlangt 32 Franken. Der teuerste ist der österreichische Anbieter Drei, beim dem stolze 2827 Franken fällig werden.RMS
Thailand
Wenignutzer: In allen vier anderen Destinationen berechnen Schweizer Anbieter den gleichen Preis. Die Swisscom verlangt 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Von den ausländischen Anbietern ist in Australien, Brasilien und Thailand der italienische Anbieter Wind mit umgerechnet 22 Franken am günstigsten.RMS
Thailand
Wenignutzer: In allen vier anderen Destinationen berechnen Schweizer Anbieter den gleichen Preis. Die Swisscom verlangt 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Von den ausländischen Anbietern ist in Australien, Brasilien und Thailand der italienische Anbieter Wind mit umgerechnet 22 Franken am günstigsten.RMS
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Thailand
Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Die günstigsten ausländischen Anbieter Vodafone (Deutschland) und TIM (Italien) berechnen 66 Franken.RMS
Thailand
Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Die günstigsten ausländischen Anbieter Vodafone (Deutschland) und TIM (Italien) berechnen 66 Franken.RMS
Australien
Wenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der italienische Anbieter Wind ist mit 22 Franken der günstigste aus dem Ausland.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken.RMS
Australien
Wenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der italienische Anbieter Wind ist mit 22 Franken der günstigste aus dem Ausland.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken.RMS
Brasilien
Wenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der italienische Anbieter Wind ist mit 22 Franken der günstigste aus dem Ausland.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Vielnutzer: Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken.RMS
Brasilien
Wenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der italienische Anbieter Wind ist mit 22 Franken der günstigste aus dem Ausland.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise ist mit 148 Franken bereits doppelt so teuer. Doch Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Vielnutzer: Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken.RMS
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SüdafrikaWenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der günstigste ausländische Anbieter: Tre (Italien) mit 24 Franken.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise 148 und Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken. Pixabay/KeystoneRMS
SüdafrikaWenignutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 30 Franken, Sunrise 55 und Salt 82. Der günstigste ausländische Anbieter: Tre (Italien) mit 24 Franken.Vielnutzer: Auch hier verlangt die Swisscom 75 Franken, Sunrise 148 und Salt übertrifft die Gebühren nochmals deutlich: 299 Franken werden hier fällig. Der günstigste ausländische Anbieter ist die italienische Tre mit 55 Franken. Pixabay/KeystoneRMS