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Abrupt

Mike Mack: So kam es zu dem Syngenta-Abgang

Syngenta-CEO Mike Mack nimmt seinen Hut. Doch erscheint der Rücktritt im ersten Moment überraschend, so fehlten die Vorzeichen in den letzten Monaten nicht.

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Syngenta-CEO Mike Mack tritt per Ende Oktober zurück. Der Rücktritt kommt nicht völlig überraschend, schlechte Zahlen und unzufriedene Aktionäre setzten dem langjährigen Konzernchef zuletzt schwer zu.
Syngenta-CEO Mike Mack tritt per Ende Oktober zurück. Der Rücktritt kommt nicht völlig überraschend, schlechte Zahlen und unzufriedene Aktionäre setzten dem langjährigen Konzernchef zuletzt schwer zu.RMS
Syngenta-CEO Mike Mack tritt per Ende Oktober zurück. Der Rücktritt kommt nicht völlig überraschend, schlechte Zahlen und unzufriedene Aktionäre setzten dem langjährigen Konzernchef zuletzt schwer zu.
Syngenta-CEO Mike Mack tritt per Ende Oktober zurück. Der Rücktritt kommt nicht völlig überraschend, schlechte Zahlen und unzufriedene Aktionäre setzten dem langjährigen Konzernchef zuletzt schwer zu.RMS

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Hart geprüft wurde Syngenta unter Macks Führung diesen Sommer. Monatelang bemühte sich der US-Konkurrent Monsanto um Syngenta. Offiziell lehnte der Schweizer Konzern die Übernahme jeweils wegen zu tiefer Angebote ab. Hinter den Kulissen allerdings...
Hart geprüft wurde Syngenta unter Macks Führung diesen Sommer. Monatelang bemühte sich der US-Konkurrent Monsanto um Syngenta. Offiziell lehnte der Schweizer Konzern die Übernahme jeweils wegen zu tiefer Angebote ab. Hinter den Kulissen allerdings...RMS
Hart geprüft wurde Syngenta unter Macks Führung diesen Sommer. Monatelang bemühte sich der US-Konkurrent Monsanto um Syngenta. Offiziell lehnte der Schweizer Konzern die Übernahme jeweils wegen zu tiefer Angebote ab. Hinter den Kulissen allerdings...
Hart geprüft wurde Syngenta unter Macks Führung diesen Sommer. Monatelang bemühte sich der US-Konkurrent Monsanto um Syngenta. Offiziell lehnte der Schweizer Konzern die Übernahme jeweils wegen zu tiefer Angebote ab. Hinter den Kulissen allerdings...RMS
... war die Rede von «abgrundtiefem Hass» der Syngenta-Seite gegenüber Monsanto. Im Fokus der Antipathie war dabei auch Monsanto-Chef Hugh Grant (Bild). Er gilt als machtbewusst und hält als CEO und VR-Präsident alle Fäden in den Händen.
... war die Rede von «abgrundtiefem Hass» der Syngenta-Seite gegenüber Monsanto. Im Fokus der Antipathie war dabei auch Monsanto-Chef Hugh Grant (Bild). Er gilt als machtbewusst und hält als CEO und VR-Präsident alle Fäden in den Händen.RMS
... war die Rede von «abgrundtiefem Hass» der Syngenta-Seite gegenüber Monsanto. Im Fokus der Antipathie war dabei auch Monsanto-Chef Hugh Grant (Bild). Er gilt als machtbewusst und hält als CEO und VR-Präsident alle Fäden in den Händen.
... war die Rede von «abgrundtiefem Hass» der Syngenta-Seite gegenüber Monsanto. Im Fokus der Antipathie war dabei auch Monsanto-Chef Hugh Grant (Bild). Er gilt als machtbewusst und hält als CEO und VR-Präsident alle Fäden in den Händen.RMS
Bei den Investoren von Syngenta, etwa Grossaktionär Artisan, kam die Verweigerung des Monsanto-Angebots schlecht an. In einem offenen Brief kritisierte eine Gruppe von Aktionäre, dass «mehrere Chancen zur Verbesserung der Wertschöpfung» verpasst wurden.
Bei den Investoren von Syngenta, etwa Grossaktionär Artisan, kam die Verweigerung des Monsanto-Angebots schlecht an. In einem offenen Brief kritisierte eine Gruppe von Aktionäre, dass «mehrere Chancen zur Verbesserung der Wertschöpfung» verpasst wurden.RMS
Bei den Investoren von Syngenta, etwa Grossaktionär Artisan, kam die Verweigerung des Monsanto-Angebots schlecht an. In einem offenen Brief kritisierte eine Gruppe von Aktionäre, dass «mehrere Chancen zur Verbesserung der Wertschöpfung» verpasst wurden.
Bei den Investoren von Syngenta, etwa Grossaktionär Artisan, kam die Verweigerung des Monsanto-Angebots schlecht an. In einem offenen Brief kritisierte eine Gruppe von Aktionäre, dass «mehrere Chancen zur Verbesserung der Wertschöpfung» verpasst wurden.RMS

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Als weiteren Tiefschlag für Aktionäre und Management musste Syngenta zudem schlechte Geschäftszahlen veröffentlichen. Der starke Dollar, schwierige Bedingungen in Lateinamerika und auch das Spritzmittel Glyphosat führten zu einem Umsatzeinbruch von 11 Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten 2015.
Als weiteren Tiefschlag für Aktionäre und Management musste Syngenta zudem schlechte Geschäftszahlen veröffentlichen. Der starke Dollar, schwierige Bedingungen in Lateinamerika und auch das Spritzmittel Glyphosat führten zu einem Umsatzeinbruch von 11 Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten 2015.RMS
Als weiteren Tiefschlag für Aktionäre und Management musste Syngenta zudem schlechte Geschäftszahlen veröffentlichen. Der starke Dollar, schwierige Bedingungen in Lateinamerika und auch das Spritzmittel Glyphosat führten zu einem Umsatzeinbruch von 11 Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten 2015.
Als weiteren Tiefschlag für Aktionäre und Management musste Syngenta zudem schlechte Geschäftszahlen veröffentlichen. Der starke Dollar, schwierige Bedingungen in Lateinamerika und auch das Spritzmittel Glyphosat führten zu einem Umsatzeinbruch von 11 Prozent auf 10,3 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten 2015.RMS
Als CEO ist Mike Mack seit 2008 für Syngenta verantwortlich. Vorher trug er sechs Jahre lang die Verantwortung für das Saatgut-Geschäft beim Konzern.
Als CEO ist Mike Mack seit 2008 für Syngenta verantwortlich. Vorher trug er sechs Jahre lang die Verantwortung für das Saatgut-Geschäft beim Konzern.RMS
Als CEO ist Mike Mack seit 2008 für Syngenta verantwortlich. Vorher trug er sechs Jahre lang die Verantwortung für das Saatgut-Geschäft beim Konzern.
Als CEO ist Mike Mack seit 2008 für Syngenta verantwortlich. Vorher trug er sechs Jahre lang die Verantwortung für das Saatgut-Geschäft beim Konzern.RMS
Der Amerikaner Mack besitzt einen MBA der renommierten Harvard University bei Boston. Seiner US-Heimat blieb er auch in der Schweiz verbunden, so war er jahrelang als Präsident der Handelskammer USA-Schweiz (AmCham) tätig.Bilder: Keystone
Der Amerikaner Mack besitzt einen MBA der renommierten Harvard University bei Boston. Seiner US-Heimat blieb er auch in der Schweiz verbunden, so war er jahrelang als Präsident der Handelskammer USA-Schweiz (AmCham) tätig.Bilder: KeystoneRMS
Der Amerikaner Mack besitzt einen MBA der renommierten Harvard University bei Boston. Seiner US-Heimat blieb er auch in der Schweiz verbunden, so war er jahrelang als Präsident der Handelskammer USA-Schweiz (AmCham) tätig.Bilder: Keystone
Der Amerikaner Mack besitzt einen MBA der renommierten Harvard University bei Boston. Seiner US-Heimat blieb er auch in der Schweiz verbunden, so war er jahrelang als Präsident der Handelskammer USA-Schweiz (AmCham) tätig.Bilder: KeystoneRMS

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