Hinter den Kulissen des Milliardenkonzerns Red Bull
In Salzburg die Zentrale, in der Ostschweiz die Produktion: Einblicke in das Unternehmen Red Bull, das seinen Taurin-Trunk zum globalen Kult veredelt hat.
So allgegenwärtig die Werbung und das Sponsoring, so verschwiegen ist Red Bull zu Geschäftszahlen und Produktion. Und kaum einer weiss, dass Oberbulle Dietrich Mateschitz die halbe Welt mit seinem Energy Drink aus der Schweiz beliefert. Einblicke hinter die Kulissen einer ganz speziellen Firma:RMS
So allgegenwärtig die Werbung und das Sponsoring, so verschwiegen ist Red Bull zu Geschäftszahlen und Produktion. Und kaum einer weiss, dass Oberbulle Dietrich Mateschitz die halbe Welt mit seinem Energy Drink aus der Schweiz beliefert. Einblicke hinter die Kulissen einer ganz speziellen Firma:RMS
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Der Österreicher Dieter Mateschitz hat mit Red Bull ein neuartiges Geschäftsmodell erfunden, macht heute damit fast 6 Milliarden Euro Umsatz, hat seine Privatschatulle mit einem Vermögen von mehr als 8 Milliarden Euro angefüllt und die Marke Red Bull mit einem Wert von inzwischen 15 Milliarden Euro aufgeladen. Getty ImagesRMS
Der Österreicher Dieter Mateschitz hat mit Red Bull ein neuartiges Geschäftsmodell erfunden, macht heute damit fast 6 Milliarden Euro Umsatz, hat seine Privatschatulle mit einem Vermögen von mehr als 8 Milliarden Euro angefüllt und die Marke Red Bull mit einem Wert von inzwischen 15 Milliarden Euro aufgeladen. Getty ImagesRMS
Vom Standort Widnau beliefert Red Bull die Welt mit Dosen. Von den sechs Milliarden Portionen Red Bull, die 2015 konsumiert wurden, kommen drei Milliarden aus Widnau, der Rest aus einem 50 Kilometer entfernten Werk in Vorarlberg. Urs BucherRMS
Vom Standort Widnau beliefert Red Bull die Welt mit Dosen. Von den sechs Milliarden Portionen Red Bull, die 2015 konsumiert wurden, kommen drei Milliarden aus Widnau, der Rest aus einem 50 Kilometer entfernten Werk in Vorarlberg. Urs BucherRMS
Ein Drittel des gesamten Umsatzes fliesst ins Marketing, davon geschätzt die Hälfte in klassische Werbung, die andere Hälfte ins Sponsoring von Sportlern und Veranstaltungen. Mittlerweile gehen rund 800 Sportler für Red Bull an ihre Grenzen. Einer von ihnen Formel-1-Rennfahrer Max Verstappen. KeystoneRMS
Ein Drittel des gesamten Umsatzes fliesst ins Marketing, davon geschätzt die Hälfte in klassische Werbung, die andere Hälfte ins Sponsoring von Sportlern und Veranstaltungen. Mittlerweile gehen rund 800 Sportler für Red Bull an ihre Grenzen. Einer von ihnen Formel-1-Rennfahrer Max Verstappen. KeystoneRMS
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Das Headquarter steht im österreichischen Fuschl am See. Jos Pirkner, ein mit Mateschitz befreundeter Künstler, hat das Headquarter geplant. Es besteht aus Glas und Granit und hat die Form eines Vulkans. Im Vulkan ist das Marketing, die wichtigste Abteilung von Red Bull, untergebracht. Toni AnzenbergerRMS
Das Headquarter steht im österreichischen Fuschl am See. Jos Pirkner, ein mit Mateschitz befreundeter Künstler, hat das Headquarter geplant. Es besteht aus Glas und Granit und hat die Form eines Vulkans. Im Vulkan ist das Marketing, die wichtigste Abteilung von Red Bull, untergebracht. Toni AnzenbergerRMS
Mitten im Schlot des Vulkans über ausgemusterten Formel-1-Wagen schwebt das Büro von Mateschitz. Eingerahmt nur von Glas, hätte er hier alles im Blick. Doch das Ufo ist verwaist. Mateschitz nutzt ein weniger spektakuläres Büro…Toni AnzenbergerRMS
Mitten im Schlot des Vulkans über ausgemusterten Formel-1-Wagen schwebt das Büro von Mateschitz. Eingerahmt nur von Glas, hätte er hier alles im Blick. Doch das Ufo ist verwaist. Mateschitz nutzt ein weniger spektakuläres Büro…Toni AnzenbergerRMS
…im Hangar-7 am Flughafen Salzburg. In diesem Glasbau hat Mateschitz im vierten Stock, wo kein Lift mehr hinführt, sein inoffizielles, aber am meisten benütztes Büro. Vorstände kommen zum Rapport, Geschäftspartner treffen ihn hier. Für Meetings ist Mateschitz jedoch nur von Montag bis Mittwoch zu haben. Ab Donnerstag zieht sich der Chef von 11'000 Mitarbeitern auf sein Landgut in den Salzburger Bergen zurück. AFPRMS
…im Hangar-7 am Flughafen Salzburg. In diesem Glasbau hat Mateschitz im vierten Stock, wo kein Lift mehr hinführt, sein inoffizielles, aber am meisten benütztes Büro. Vorstände kommen zum Rapport, Geschäftspartner treffen ihn hier. Für Meetings ist Mateschitz jedoch nur von Montag bis Mittwoch zu haben. Ab Donnerstag zieht sich der Chef von 11'000 Mitarbeitern auf sein Landgut in den Salzburger Bergen zurück. AFPRMS