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Diese Startups sind Milliarden von Dollar wert

Sie vereint eine clevere Geschäftsidee und der Wille etwas Neues zu schaffen: Die erfolgreichsten Startups der Welt ziehen Milliarden an – vor allem jene in Ostasien und in den USA. Ein Überblick.

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Touristen ins All bringen, chinesische Taxis vermitteln - solche Ziele haben Start-ups. Eine Grafik vom «Wall Street Journal» und einem Partner zeigt, wie viel Geld Investoren in Startups stecken.
Touristen ins All bringen, chinesische Taxis vermitteln - solche Ziele haben Start-ups. Eine Grafik vom «Wall Street Journal» und einem Partner zeigt, wie viel Geld Investoren in Startups stecken.RMS
Touristen ins All bringen, chinesische Taxis vermitteln - solche Ziele haben Start-ups. Eine Grafik vom «Wall Street Journal» und einem Partner zeigt, wie viel Geld Investoren in Startups stecken.
Touristen ins All bringen, chinesische Taxis vermitteln - solche Ziele haben Start-ups. Eine Grafik vom «Wall Street Journal» und einem Partner zeigt, wie viel Geld Investoren in Startups stecken.RMS

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Das sind die zehn wertvollsten Startups der Welt:
Das sind die zehn wertvollsten Startups der Welt:RMS
Das sind die zehn wertvollsten Startups der Welt:
Das sind die zehn wertvollsten Startups der Welt:RMS
Dropbox: 10 Milliarden DollarDas amerikanische Startup bietet Online-Speicher und -Datenaustausch an. Drew Houston, der Co-Gründer und heutige CEO, hat 2007 angeblich während einer Busfahrt den ersten Software-Code dafür geschrieben.Dropbox
Dropbox: 10 Milliarden DollarDas amerikanische Startup bietet Online-Speicher und -Datenaustausch an. Drew Houston, der Co-Gründer und heutige CEO, hat 2007 angeblich während einer Busfahrt den ersten Software-Code dafür geschrieben.DropboxRMS
Dropbox: 10 Milliarden DollarDas amerikanische Startup bietet Online-Speicher und -Datenaustausch an. Drew Houston, der Co-Gründer und heutige CEO, hat 2007 angeblich während einer Busfahrt den ersten Software-Code dafür geschrieben.Dropbox
Dropbox: 10 Milliarden DollarDas amerikanische Startup bietet Online-Speicher und -Datenaustausch an. Drew Houston, der Co-Gründer und heutige CEO, hat 2007 angeblich während einer Busfahrt den ersten Software-Code dafür geschrieben.DropboxRMS
Pinterest: 11 Milliarden DollarDie Online-Bildergalerie hatte einen harzigen Start, nun aber beschäftigt das US-Unternehmen 500 Mitarbeiter. Die Konkurrenz von Pinterest sind etabliertere Social-Media-Seiten wie Facebook oder Twitter.Bloomberg
Pinterest: 11 Milliarden DollarDie Online-Bildergalerie hatte einen harzigen Start, nun aber beschäftigt das US-Unternehmen 500 Mitarbeiter. Die Konkurrenz von Pinterest sind etabliertere Social-Media-Seiten wie Facebook oder Twitter.BloombergRMS
Pinterest: 11 Milliarden DollarDie Online-Bildergalerie hatte einen harzigen Start, nun aber beschäftigt das US-Unternehmen 500 Mitarbeiter. Die Konkurrenz von Pinterest sind etabliertere Social-Media-Seiten wie Facebook oder Twitter.Bloomberg
Pinterest: 11 Milliarden DollarDie Online-Bildergalerie hatte einen harzigen Start, nun aber beschäftigt das US-Unternehmen 500 Mitarbeiter. Die Konkurrenz von Pinterest sind etabliertere Social-Media-Seiten wie Facebook oder Twitter.BloombergRMS

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SpaceX: 12 Milliarden DollarElon Musks Liebling hat grosse Ziele: Privatpersonen ins Weltall bringen. Trotz mehreren gescheiterten Raketenstarts (unbemannt bislang) geben die Pioniere nicht auf. Immerhin haben sie als erstes privates Unternehmen Vorräte zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.Keystone
SpaceX: 12 Milliarden DollarElon Musks Liebling hat grosse Ziele: Privatpersonen ins Weltall bringen. Trotz mehreren gescheiterten Raketenstarts (unbemannt bislang) geben die Pioniere nicht auf. Immerhin haben sie als erstes privates Unternehmen Vorräte zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.KeystoneRMS
SpaceX: 12 Milliarden DollarElon Musks Liebling hat grosse Ziele: Privatpersonen ins Weltall bringen. Trotz mehreren gescheiterten Raketenstarts (unbemannt bislang) geben die Pioniere nicht auf. Immerhin haben sie als erstes privates Unternehmen Vorräte zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.Keystone
SpaceX: 12 Milliarden DollarElon Musks Liebling hat grosse Ziele: Privatpersonen ins Weltall bringen. Trotz mehreren gescheiterten Raketenstarts (unbemannt bislang) geben die Pioniere nicht auf. Immerhin haben sie als erstes privates Unternehmen Vorräte zur Internationalen Raumstation ISS gebracht.KeystoneRMS
Didi Kuaidi: 15 Milliarden DollarDas chinesische Startup ist ein Zusammenschluss aus zwei kleineren chinesischen Firmen. Wie Uber bieten die Chinesen Taxidienste an. Finanziert wird Didi Kuaidi von den beiden chinesischen Internetriesen Tencent und Alibaba.Screenshot
Didi Kuaidi: 15 Milliarden DollarDas chinesische Startup ist ein Zusammenschluss aus zwei kleineren chinesischen Firmen. Wie Uber bieten die Chinesen Taxidienste an. Finanziert wird Didi Kuaidi von den beiden chinesischen Internetriesen Tencent und Alibaba.ScreenshotRMS
Didi Kuaidi: 15 Milliarden DollarDas chinesische Startup ist ein Zusammenschluss aus zwei kleineren chinesischen Firmen. Wie Uber bieten die Chinesen Taxidienste an. Finanziert wird Didi Kuaidi von den beiden chinesischen Internetriesen Tencent und Alibaba.Screenshot
Didi Kuaidi: 15 Milliarden DollarDas chinesische Startup ist ein Zusammenschluss aus zwei kleineren chinesischen Firmen. Wie Uber bieten die Chinesen Taxidienste an. Finanziert wird Didi Kuaidi von den beiden chinesischen Internetriesen Tencent und Alibaba.ScreenshotRMS
Flipkart: 15 Milliarden DollarDas Jungunternehmen ist die indische Version von Amazon. Auch sie sind mit Büchern eingestiegen, um das Sortiment auszubauen und zum Marktplatz zu werden. Aber: Mehrere Dienste mussten sie mangels Erfolg einstellen und auf dem Heimmarkt haben sie Konkurrenz von Snapdeal.com.Screenshot
Flipkart: 15 Milliarden DollarDas Jungunternehmen ist die indische Version von Amazon. Auch sie sind mit Büchern eingestiegen, um das Sortiment auszubauen und zum Marktplatz zu werden. Aber: Mehrere Dienste mussten sie mangels Erfolg einstellen und auf dem Heimmarkt haben sie Konkurrenz von Snapdeal.com.ScreenshotRMS
Flipkart: 15 Milliarden DollarDas Jungunternehmen ist die indische Version von Amazon. Auch sie sind mit Büchern eingestiegen, um das Sortiment auszubauen und zum Marktplatz zu werden. Aber: Mehrere Dienste mussten sie mangels Erfolg einstellen und auf dem Heimmarkt haben sie Konkurrenz von Snapdeal.com.Screenshot
Flipkart: 15 Milliarden DollarDas Jungunternehmen ist die indische Version von Amazon. Auch sie sind mit Büchern eingestiegen, um das Sortiment auszubauen und zum Marktplatz zu werden. Aber: Mehrere Dienste mussten sie mangels Erfolg einstellen und auf dem Heimmarkt haben sie Konkurrenz von Snapdeal.com.ScreenshotRMS

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Snapchat: 16 Milliarden DollarInstant-Messaging ist das Kerngeschäft dieses amerikanischen Start-ups. 2011 gegründet, lehnte das Jungunternehmen ein lukratives Kaufangebot von Facebook ab. Inzwischen haben sie 100 Millionen Nutzer und ihr Geschäft um weitere Dienste ausgebaut, etwa um einen Bezahlservice.Bloomberg
Snapchat: 16 Milliarden DollarInstant-Messaging ist das Kerngeschäft dieses amerikanischen Start-ups. 2011 gegründet, lehnte das Jungunternehmen ein lukratives Kaufangebot von Facebook ab. Inzwischen haben sie 100 Millionen Nutzer und ihr Geschäft um weitere Dienste ausgebaut, etwa um einen Bezahlservice.BloombergRMS
Snapchat: 16 Milliarden DollarInstant-Messaging ist das Kerngeschäft dieses amerikanischen Start-ups. 2011 gegründet, lehnte das Jungunternehmen ein lukratives Kaufangebot von Facebook ab. Inzwischen haben sie 100 Millionen Nutzer und ihr Geschäft um weitere Dienste ausgebaut, etwa um einen Bezahlservice.Bloomberg
Snapchat: 16 Milliarden DollarInstant-Messaging ist das Kerngeschäft dieses amerikanischen Start-ups. 2011 gegründet, lehnte das Jungunternehmen ein lukratives Kaufangebot von Facebook ab. Inzwischen haben sie 100 Millionen Nutzer und ihr Geschäft um weitere Dienste ausgebaut, etwa um einen Bezahlservice.BloombergRMS
Palantir: 20 Milliarden DollarDas kalifornische Software-Unternehmen ist seit 2004 in den Bereichen Sicherheit und Finanzen tätig. Palantir beschäftigt sich mit Datenanalysen und arbeitet unter anderem für das amerikanische Militär.Tech Cocktail/CC/flickr
Palantir: 20 Milliarden DollarDas kalifornische Software-Unternehmen ist seit 2004 in den Bereichen Sicherheit und Finanzen tätig. Palantir beschäftigt sich mit Datenanalysen und arbeitet unter anderem für das amerikanische Militär.Tech Cocktail/CC/flickrRMS
Palantir: 20 Milliarden DollarDas kalifornische Software-Unternehmen ist seit 2004 in den Bereichen Sicherheit und Finanzen tätig. Palantir beschäftigt sich mit Datenanalysen und arbeitet unter anderem für das amerikanische Militär.Tech Cocktail/CC/flickr
Palantir: 20 Milliarden DollarDas kalifornische Software-Unternehmen ist seit 2004 in den Bereichen Sicherheit und Finanzen tätig. Palantir beschäftigt sich mit Datenanalysen und arbeitet unter anderem für das amerikanische Militär.Tech Cocktail/CC/flickrRMS
Airbnb: 25,5 Milliarden Dollar2008 gegründet vermittelt der Marktplatz Unterkünfte. Auch in der Schweiz ist das Unternehmen tätig und konkurriert mit ihrem Dienst die Hotels.Bloomberg
Airbnb: 25,5 Milliarden Dollar2008 gegründet vermittelt der Marktplatz Unterkünfte. Auch in der Schweiz ist das Unternehmen tätig und konkurriert mit ihrem Dienst die Hotels.BloombergRMS
Airbnb: 25,5 Milliarden Dollar2008 gegründet vermittelt der Marktplatz Unterkünfte. Auch in der Schweiz ist das Unternehmen tätig und konkurriert mit ihrem Dienst die Hotels.Bloomberg
Airbnb: 25,5 Milliarden Dollar2008 gegründet vermittelt der Marktplatz Unterkünfte. Auch in der Schweiz ist das Unternehmen tätig und konkurriert mit ihrem Dienst die Hotels.BloombergRMS

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Xiaomi: 46 Milliarden DollarDas zweitwertvollste Startup kommt aus China. 2010 gegründet ist es bereits der erfolgreichste Smartphone-Hersteller in China. Technisch sind die Geräte auf dem neusten Stand und die Firma profitiert von Mund-zu-Mund-Propaganda ihrer Fans.Bloomberg
Xiaomi: 46 Milliarden DollarDas zweitwertvollste Startup kommt aus China. 2010 gegründet ist es bereits der erfolgreichste Smartphone-Hersteller in China. Technisch sind die Geräte auf dem neusten Stand und die Firma profitiert von Mund-zu-Mund-Propaganda ihrer Fans.BloombergRMS
Xiaomi: 46 Milliarden DollarDas zweitwertvollste Startup kommt aus China. 2010 gegründet ist es bereits der erfolgreichste Smartphone-Hersteller in China. Technisch sind die Geräte auf dem neusten Stand und die Firma profitiert von Mund-zu-Mund-Propaganda ihrer Fans.Bloomberg
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Uber: 50 Milliarden DollarDie Smartphone-App vermittelt private Taxis. In nur fünf Jahren konnte das wertvollste Startup der Welt seinen Dienst auf 270 Städte weltweit ausweiten. Immer wieder kommt das US-Unternehmen auf seinem Expansionskurs mit örtlichen Taxifirmen oder der Gesetzgebung in Konflikt.
Uber: 50 Milliarden DollarDie Smartphone-App vermittelt private Taxis. In nur fünf Jahren konnte das wertvollste Startup der Welt seinen Dienst auf 270 Städte weltweit ausweiten. Immer wieder kommt das US-Unternehmen auf seinem Expansionskurs mit örtlichen Taxifirmen oder der Gesetzgebung in Konflikt.RMS
Uber: 50 Milliarden DollarDie Smartphone-App vermittelt private Taxis. In nur fünf Jahren konnte das wertvollste Startup der Welt seinen Dienst auf 270 Städte weltweit ausweiten. Immer wieder kommt das US-Unternehmen auf seinem Expansionskurs mit örtlichen Taxifirmen oder der Gesetzgebung in Konflikt.
Uber: 50 Milliarden DollarDie Smartphone-App vermittelt private Taxis. In nur fünf Jahren konnte das wertvollste Startup der Welt seinen Dienst auf 270 Städte weltweit ausweiten. Immer wieder kommt das US-Unternehmen auf seinem Expansionskurs mit örtlichen Taxifirmen oder der Gesetzgebung in Konflikt.RMS

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