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Bussen

Die höchsten Strafen für europäische Banken

Geldwäscherei, Manipulationen, Steuerbetrug: Europäische Banken kassierten in der Vergangenheit immense Bussen. Die grössten Sünder im Überblick.

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Platz 10: Credit Suisse – 2009 setzte es für die Schweizer die erste Megabusse ab wegen Sanktionsumgehungen. Eine Zahlung von 536 Millionen Dollar wurde fällig.
Platz 10: Credit Suisse – 2009 setzte es für die Schweizer die erste Megabusse ab wegen Sanktionsumgehungen. Eine Zahlung von 536 Millionen Dollar wurde fällig.RMS
Platz 10: Credit Suisse – 2009 setzte es für die Schweizer die erste Megabusse ab wegen Sanktionsumgehungen. Eine Zahlung von 536 Millionen Dollar wurde fällig.
Platz 10: Credit Suisse – 2009 setzte es für die Schweizer die erste Megabusse ab wegen Sanktionsumgehungen. Eine Zahlung von 536 Millionen Dollar wurde fällig.RMS

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Platz 9: RBS – Die Royal Bank of Scotland zahlte 2013 wegen Libor-Manipulationen 612 Millionen Dollar Busse (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 9: RBS – Die Royal Bank of Scotland zahlte 2013 wegen Libor-Manipulationen 612 Millionen Dollar Busse (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS
Platz 9: RBS – Die Royal Bank of Scotland zahlte 2013 wegen Libor-Manipulationen 612 Millionen Dollar Busse (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 9: RBS – Die Royal Bank of Scotland zahlte 2013 wegen Libor-Manipulationen 612 Millionen Dollar Busse (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS
Platz 8: ING – Wegen Sanktionsumgehungen zahlten die Holländer im Jahr 2012 rund 619 Millionen Dollar.
Platz 8: ING – Wegen Sanktionsumgehungen zahlten die Holländer im Jahr 2012 rund 619 Millionen Dollar.RMS
Platz 8: ING – Wegen Sanktionsumgehungen zahlten die Holländer im Jahr 2012 rund 619 Millionen Dollar.
Platz 8: ING – Wegen Sanktionsumgehungen zahlten die Holländer im Jahr 2012 rund 619 Millionen Dollar.RMS
Platz 7: Standard-Chartered – Auch diese Grossbank musste 667 Millionen Busse wegen Sanktionsumgehungen zahlen.
Platz 7: Standard-Chartered – Auch diese Grossbank musste 667 Millionen Busse wegen Sanktionsumgehungen zahlen.RMS
Platz 7: Standard-Chartered – Auch diese Grossbank musste 667 Millionen Busse wegen Sanktionsumgehungen zahlen.
Platz 7: Standard-Chartered – Auch diese Grossbank musste 667 Millionen Busse wegen Sanktionsumgehungen zahlen.RMS

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Platz 6: UBS – 2009 zahlte die Schweizer Vorzeigebank 780 Millionen Dollar Busse wegen Beihilfe zum Steuerbetrug.
Platz 6: UBS – 2009 zahlte die Schweizer Vorzeigebank 780 Millionen Dollar Busse wegen Beihilfe zum Steuerbetrug.RMS
Platz 6: UBS – 2009 zahlte die Schweizer Vorzeigebank 780 Millionen Dollar Busse wegen Beihilfe zum Steuerbetrug.
Platz 6: UBS – 2009 zahlte die Schweizer Vorzeigebank 780 Millionen Dollar Busse wegen Beihilfe zum Steuerbetrug.RMS
Platz 5: Rabobank– Die Niederländer erhielten 2013 eine Strafe von 1,07 Milliarden Dollar wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 5: Rabobank– Die Niederländer erhielten 2013 eine Strafe von 1,07 Milliarden Dollar wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS
Platz 5: Rabobank– Die Niederländer erhielten 2013 eine Strafe von 1,07 Milliarden Dollar wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 5: Rabobank– Die Niederländer erhielten 2013 eine Strafe von 1,07 Milliarden Dollar wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS
Platz 4: UBS – 1,5 Milliarden Dollar Busse wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 4: UBS – 1,5 Milliarden Dollar Busse wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS
Platz 4: UBS – 1,5 Milliarden Dollar Busse wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).
Platz 4: UBS – 1,5 Milliarden Dollar Busse wegen Libor-Manipulationen (inklusive Zahlungen an nicht-amerikanische Behörden).RMS

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Platz 3: HSBC – Die Grossbank muss sich vorwerfen lassen, im grossen Stil Geldwäscherei betrieben zu haben. Busse: 1,92 Milliarden Dollar.
Platz 3: HSBC – Die Grossbank muss sich vorwerfen lassen, im grossen Stil Geldwäscherei betrieben zu haben. Busse: 1,92 Milliarden Dollar.RMS
Platz 3: HSBC – Die Grossbank muss sich vorwerfen lassen, im grossen Stil Geldwäscherei betrieben zu haben. Busse: 1,92 Milliarden Dollar.
Platz 3: HSBC – Die Grossbank muss sich vorwerfen lassen, im grossen Stil Geldwäscherei betrieben zu haben. Busse: 1,92 Milliarden Dollar.RMS
Platz 2: Credit Suisse – Platz zwei der weltweit grössten Sünder nimmt die zweite Schweizer Grossbank ein. 2014 wurde sie wegen Beihilfe zum Steuerbetrug zur Zahlung von 2,6 Milliarden Dollar verknurrt.
Platz 2: Credit Suisse – Platz zwei der weltweit grössten Sünder nimmt die zweite Schweizer Grossbank ein. 2014 wurde sie wegen Beihilfe zum Steuerbetrug zur Zahlung von 2,6 Milliarden Dollar verknurrt.RMS
Platz 2: Credit Suisse – Platz zwei der weltweit grössten Sünder nimmt die zweite Schweizer Grossbank ein. 2014 wurde sie wegen Beihilfe zum Steuerbetrug zur Zahlung von 2,6 Milliarden Dollar verknurrt.
Platz 2: Credit Suisse – Platz zwei der weltweit grössten Sünder nimmt die zweite Schweizer Grossbank ein. 2014 wurde sie wegen Beihilfe zum Steuerbetrug zur Zahlung von 2,6 Milliarden Dollar verknurrt.RMS
Platz 1: BNP Paribas – Die Franzosen zahlen satte 8,9 Milliarden Dollar Busse. Sie umgingen US-Sanktionen gegen Iran, Sudan und Kuba. Im Sudan war vor allem die Genfer Filiale am Drücker.
Platz 1: BNP Paribas – Die Franzosen zahlen satte 8,9 Milliarden Dollar Busse. Sie umgingen US-Sanktionen gegen Iran, Sudan und Kuba. Im Sudan war vor allem die Genfer Filiale am Drücker.RMS
Platz 1: BNP Paribas – Die Franzosen zahlen satte 8,9 Milliarden Dollar Busse. Sie umgingen US-Sanktionen gegen Iran, Sudan und Kuba. Im Sudan war vor allem die Genfer Filiale am Drücker.
Platz 1: BNP Paribas – Die Franzosen zahlen satte 8,9 Milliarden Dollar Busse. Sie umgingen US-Sanktionen gegen Iran, Sudan und Kuba. Im Sudan war vor allem die Genfer Filiale am Drücker.RMS

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