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Regierung

Die Bundesratswahlen 2015 in Bildern

Die Bundesratswahlen sind entschieden. Während die bisherigen Bundesräte weitgehend unbestritten waren, wurde gespannt auf die Wahl des Nachfolgers von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf geschaut.

11 Bilder
Die Bundesratswahl 2015 in Bildern: Die SVP hat ihren zweiten Bundesratssitz zurückgewonnen. Der Waadtländer Nationalrat Guy Parmelin schafft im dritten Wahlgang mit 138 Stimmen den Einzug in den Bundesrat. Für den 56-jährigen Weinbauer ist das ein gutes Resultat.
Die Bundesratswahl 2015 in Bildern: Die SVP hat ihren zweiten Bundesratssitz zurückgewonnen. Der Waadtländer Nationalrat Guy Parmelin schafft im dritten Wahlgang mit 138 Stimmen den Einzug in den Bundesrat. Für den 56-jährigen Weinbauer ist das ein gutes Resultat.RMS
Die Bundesratswahl 2015 in Bildern: Die SVP hat ihren zweiten Bundesratssitz zurückgewonnen. Der Waadtländer Nationalrat Guy Parmelin schafft im dritten Wahlgang mit 138 Stimmen den Einzug in den Bundesrat. Für den 56-jährigen Weinbauer ist das ein gutes Resultat.
Die Bundesratswahl 2015 in Bildern: Die SVP hat ihren zweiten Bundesratssitz zurückgewonnen. Der Waadtländer Nationalrat Guy Parmelin schafft im dritten Wahlgang mit 138 Stimmen den Einzug in den Bundesrat. Für den 56-jährigen Weinbauer ist das ein gutes Resultat.RMS

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Sein Mitstreiter, der Zuger Thomas Aeschi, kommt vom Wirtschaftsflügel der SVP. Auch er wollte Eveline Widmer-Schlumpf im Bundesrat beerben, kommt im dritten Wahlgang aber nur auf 88 Stimmen. Angekreidet wurde dem Kandidaten von linker Seite immer wieder seine Nähe zu Christoph Blocher.
Sein Mitstreiter, der Zuger Thomas Aeschi, kommt vom Wirtschaftsflügel der SVP. Auch er wollte Eveline Widmer-Schlumpf im Bundesrat beerben, kommt im dritten Wahlgang aber nur auf 88 Stimmen. Angekreidet wurde dem Kandidaten von linker Seite immer wieder seine Nähe zu Christoph Blocher.RMS
Sein Mitstreiter, der Zuger Thomas Aeschi, kommt vom Wirtschaftsflügel der SVP. Auch er wollte Eveline Widmer-Schlumpf im Bundesrat beerben, kommt im dritten Wahlgang aber nur auf 88 Stimmen. Angekreidet wurde dem Kandidaten von linker Seite immer wieder seine Nähe zu Christoph Blocher.
Sein Mitstreiter, der Zuger Thomas Aeschi, kommt vom Wirtschaftsflügel der SVP. Auch er wollte Eveline Widmer-Schlumpf im Bundesrat beerben, kommt im dritten Wahlgang aber nur auf 88 Stimmen. Angekreidet wurde dem Kandidaten von linker Seite immer wieder seine Nähe zu Christoph Blocher.RMS
Nur Aussenseiterchancen auf einen Sitz im Bundesrat wurden im Vorfeld Norman Gobbi eingeräumt. Der Tessiner war für die Wahl extra von der Lega in die SVP gewechselt. Insgesamt bekam er im dritten Wahlgang 11 Stimmen.Bilder: Keystone
Nur Aussenseiterchancen auf einen Sitz im Bundesrat wurden im Vorfeld Norman Gobbi eingeräumt. Der Tessiner war für die Wahl extra von der Lega in die SVP gewechselt. Insgesamt bekam er im dritten Wahlgang 11 Stimmen.Bilder: KeystoneRMS
Nur Aussenseiterchancen auf einen Sitz im Bundesrat wurden im Vorfeld Norman Gobbi eingeräumt. Der Tessiner war für die Wahl extra von der Lega in die SVP gewechselt. Insgesamt bekam er im dritten Wahlgang 11 Stimmen.Bilder: Keystone
Nur Aussenseiterchancen auf einen Sitz im Bundesrat wurden im Vorfeld Norman Gobbi eingeräumt. Der Tessiner war für die Wahl extra von der Lega in die SVP gewechselt. Insgesamt bekam er im dritten Wahlgang 11 Stimmen.Bilder: KeystoneRMS
Von den sechs bisherigen Bundesräten stellte sich Alain Berset als Letztes zur Wiederwahl. Der Innenminister erhielt 210 von 233 gültigen Stimmen – ein exzellentes Resultat. Dabei wurde er von allen Fraktionen unterstützt. Berset ist seit Januar 2012 Bundesrat.
Von den sechs bisherigen Bundesräten stellte sich Alain Berset als Letztes zur Wiederwahl. Der Innenminister erhielt 210 von 233 gültigen Stimmen – ein exzellentes Resultat. Dabei wurde er von allen Fraktionen unterstützt. Berset ist seit Januar 2012 Bundesrat.RMS
Von den sechs bisherigen Bundesräten stellte sich Alain Berset als Letztes zur Wiederwahl. Der Innenminister erhielt 210 von 233 gültigen Stimmen – ein exzellentes Resultat. Dabei wurde er von allen Fraktionen unterstützt. Berset ist seit Januar 2012 Bundesrat.
Von den sechs bisherigen Bundesräten stellte sich Alain Berset als Letztes zur Wiederwahl. Der Innenminister erhielt 210 von 233 gültigen Stimmen – ein exzellentes Resultat. Dabei wurde er von allen Fraktionen unterstützt. Berset ist seit Januar 2012 Bundesrat.RMS

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Johann Schneider-Ammann kommt auf 191 Stimmen. Ein gutes Resultat auch für den Wirtschaftsminister. Der designierte Bundespräsident für 2016 ist völlig unbestritten. Und dies, obwohl er im Volk als «unbeliebtester Bundesrat» gilt.
Johann Schneider-Ammann kommt auf 191 Stimmen. Ein gutes Resultat auch für den Wirtschaftsminister. Der designierte Bundespräsident für 2016 ist völlig unbestritten. Und dies, obwohl er im Volk als «unbeliebtester Bundesrat» gilt.RMS
Johann Schneider-Ammann kommt auf 191 Stimmen. Ein gutes Resultat auch für den Wirtschaftsminister. Der designierte Bundespräsident für 2016 ist völlig unbestritten. Und dies, obwohl er im Volk als «unbeliebtester Bundesrat» gilt.
Johann Schneider-Ammann kommt auf 191 Stimmen. Ein gutes Resultat auch für den Wirtschaftsminister. Der designierte Bundespräsident für 2016 ist völlig unbestritten. Und dies, obwohl er im Volk als «unbeliebtester Bundesrat» gilt.RMS
Simonetta Sommaruga
Auch Simonetta Sommaruga machte mit 182 Stimmen ein gutes Resultat. Neben Leerstimmen wurde SP-Ständerat Daniel Jositsch elfmal aufgeschrieben – eine Retourkutsche wegen Thomas Hurter, der bei der Wahl von Ueli Maurer Stimmen einheimste?.
Simonetta Sommaruga
Auch Simonetta Sommaruga machte mit 182 Stimmen ein gutes Resultat. Neben Leerstimmen wurde SP-Ständerat Daniel Jositsch elfmal aufgeschrieben – eine Retourkutsche wegen Thomas Hurter, der bei der Wahl von Ueli Maurer Stimmen einheimste?.
Didier Burkhalter holte 217 Stimmen. Das ist eines der besten Ergebnisse, das je von einem Bundesrat erreicht wurde. Der Aussenminister punktete offenbar links wie rechts, wobei die SVP wohl vor allem ihren eigenen Anspruch auf eine Rückkehr zur Konkordanz nochmals unterstreichen will.
Didier Burkhalter holte 217 Stimmen. Das ist eines der besten Ergebnisse, das je von einem Bundesrat erreicht wurde. Der Aussenminister punktete offenbar links wie rechts, wobei die SVP wohl vor allem ihren eigenen Anspruch auf eine Rückkehr zur Konkordanz nochmals unterstreichen will.RMS
Didier Burkhalter holte 217 Stimmen. Das ist eines der besten Ergebnisse, das je von einem Bundesrat erreicht wurde. Der Aussenminister punktete offenbar links wie rechts, wobei die SVP wohl vor allem ihren eigenen Anspruch auf eine Rückkehr zur Konkordanz nochmals unterstreichen will.
Didier Burkhalter holte 217 Stimmen. Das ist eines der besten Ergebnisse, das je von einem Bundesrat erreicht wurde. Der Aussenminister punktete offenbar links wie rechts, wobei die SVP wohl vor allem ihren eigenen Anspruch auf eine Rückkehr zur Konkordanz nochmals unterstreichen will.RMS

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Ueli Maurer, Bundesrat
Ueli Maurer machte 173 Stimmen. Der Armeeminister hat sich damit gegenüber der letzten Wahl um 24 Stimmen gesteigert. Interessant sind die 32 Enthaltungen und die zehn Stimmen für Thomas Hurter, der im Vorfeld immer wieder als Sprengkandidat gehandelt worden war.Keystone
Ueli Maurer, Bundesrat
Ueli Maurer machte 173 Stimmen. Der Armeeminister hat sich damit gegenüber der letzten Wahl um 24 Stimmen gesteigert. Interessant sind die 32 Enthaltungen und die zehn Stimmen für Thomas Hurter, der im Vorfeld immer wieder als Sprengkandidat gehandelt worden war.Keystone
Als erste stellte sich Doris Leuthard der Wiederwahl. Die Aargauerin schaffte diese mit 215 Stimmen glanzvoll. Vor vier Jahren hatte sie gar 216 Stimmen erhalten. Die CVP-Frau hat also trotz einiger Niederlagen in Abstimmungen kaum an Rückhalt im Parlament eingebüsst.
Als erste stellte sich Doris Leuthard der Wiederwahl. Die Aargauerin schaffte diese mit 215 Stimmen glanzvoll. Vor vier Jahren hatte sie gar 216 Stimmen erhalten. Die CVP-Frau hat also trotz einiger Niederlagen in Abstimmungen kaum an Rückhalt im Parlament eingebüsst.RMS
Als erste stellte sich Doris Leuthard der Wiederwahl. Die Aargauerin schaffte diese mit 215 Stimmen glanzvoll. Vor vier Jahren hatte sie gar 216 Stimmen erhalten. Die CVP-Frau hat also trotz einiger Niederlagen in Abstimmungen kaum an Rückhalt im Parlament eingebüsst.
Als erste stellte sich Doris Leuthard der Wiederwahl. Die Aargauerin schaffte diese mit 215 Stimmen glanzvoll. Vor vier Jahren hatte sie gar 216 Stimmen erhalten. Die CVP-Frau hat also trotz einiger Niederlagen in Abstimmungen kaum an Rückhalt im Parlament eingebüsst.RMS
Bei der Bestätigungswahl traten die sechs bisherigen Bundesräte in der Reihenfolge ihres Amtsalters an.
Bei der Bestätigungswahl traten die sechs bisherigen Bundesräte in der Reihenfolge ihres Amtsalters an.RMS
Bei der Bestätigungswahl traten die sechs bisherigen Bundesräte in der Reihenfolge ihres Amtsalters an.
Bei der Bestätigungswahl traten die sechs bisherigen Bundesräte in der Reihenfolge ihres Amtsalters an.RMS

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Eveline Widmer-Schlumpf bei ihrer emotionalen Abschiedsrede. Dafür gab es stehenden Applaus – auch von der SVP.
Eveline Widmer-Schlumpf bei ihrer emotionalen Abschiedsrede. Dafür gab es stehenden Applaus – auch von der SVP.RMS
Eveline Widmer-Schlumpf bei ihrer emotionalen Abschiedsrede. Dafür gab es stehenden Applaus – auch von der SVP.
Eveline Widmer-Schlumpf bei ihrer emotionalen Abschiedsrede. Dafür gab es stehenden Applaus – auch von der SVP.RMS

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