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Immobilien bleiben langfristig attraktiv

(für Crowdhouse), am 2017-05-16
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Tiefe Zinsen gelten als zentrales Argument für einen Immobilienkauf. Doch was, wenn die SNB einen Kurswechsel einschlägt? Analysetools zeigen, dass viel passieren muss, damit dieser Reiz verloren geht

Am 15. Juni steht SNB-Präsident Thomas Jordan zum nächsten Mal für eine geldpolitische Lagebeurteilung Rede und Antwort. Recht viel Neues wird er wohl kaum zu berichten haben. Es ist stark davon auszugehen, dass die expansive Gangart fortgesetzt wird: Aktuell liegt das Zielband für den Dreimonats-Libor bei -1,25 Prozent bis -0,25 Prozent. Als zweites zentrales Werkzeug setzt Jordan auf Interventionen am Devisenmarkt. Auf diese Weise stemmt sich die SNB gegen den Aufwertungsdruck beim Franken und versucht gleichzeitig, die Wirtschaft auf Trab zu halten und das Preisniveau anzukurbeln.  

Notorisches Zinsdilemma 

Dieser Kurs ist nicht unumstritten. Kritiker monieren, dass sich die beiden Säulen, Negativzins und Devisenmarktaktivität, gegenseitig konterkarieren. Fest steht, dass Anleger im Frankenraum einem regelrechten Notstand ausgesetzt sind. Als einen Ausweg aus dem Zinsdilemma haben viele Investoren den Schweizer Immobilienmarkt für sich entdeckt. Gerade in den Ballungszentren lässt sich ein regelrechter Bauboom beobachten. Wenig überraschend sind die Preise in den vergangenen Jahren entsprechend gestiegen, was zu hohen Renditen in dieser Anlageklasse geführt hat. Basiert die Finanzierung zum Teil auf Fremdmitteln, sind noch höhere Erträge möglich. Allerdings stellt sich in diesem Falle auch immer eine entscheidende Frage: Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen?  

Auch bei der Immobilien-Investment-Plattform crowdhouse setzt man auf die Hebelwirkung von Hypotheken, um den Anlegern eine stabile Rendite zu ermöglichen. Die Immobilien-Investment-Plattform bietet sorgfältig ausgewählte Immobilien in attraktiven Schweizer Regionen an. Rund die Hälfte des Kaufpreises wird dabei über eine Hypothek finanziert – die andere Hälfte steuern die Investoren nach dem «Crowd-Funding»-Prinzip bei. Konkret können Anleger bereits ab einem Einsatz von 25.000 Franken zu im Grundbuch eingetragenen Eigentümern werden. Gleichzeitig setzt crowdhouse auch alles daran, die Risiken für eine Investition zu minimieren und für grösstmögliche Transparenz zu sorgen. Damit interessierte Anleger nachvollziehen können, wie geänderte Zinsumfelder sich auf Ihre Investition auswirken, steht Ihnen für jedes Investitionsobjekt ein Analyse-Tool zur Verfügung.  

Aufschlussreiche Analyse Um Interessenten ein Gefühl für möglichen Folgen von veränderten Voraussetzungen zu geben, bietet crowdhouse für jede Immobilie ein eigenes Szenariotool an. Registrierte Nutzer können zunächst einen Investitionsbetrag sowie den gewünschten Anlagehorizont eingeben. In einem weiteren Feld besteht die Möglichkeit, zwischen fünf Szenarien – von sehr pessimistisch bis sehr optimistisch – zu wählen. Je nach Eingabe ändern sich mehrere Parameter, beispielsweise Mietzinsentwicklung, Leerstandsquote, Marktpreis der Liegenschaft sowie Hypothekenzins der Anschlussfinanzierung. crowdhouse vermarktet momentan unter anderem ein Portfolio im Fricktal. Wählt man bei diesem Portfolio ein sehr pessimistisch Szenario, zeigt sich: Selbst wenn die Immobilienpreise um 30% fallen und gleichzeitig die Hypothekarzinsen auf 5% steigen, verliert der Anleger über 15 Jahre sein Kapital nicht. Bei der aktuellen SNB-Politik dürften dementsprechend Immobilieninvestitionen noch für längere Zeit attraktiv bleiben.  

Weitere Informationen zu diesem Thema unter www.crowdhouse.ch