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Assessments sind bei den Unternehmen hoch im Kurs. Auf sie kann man sich vorbereiten.
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Auf den persönlichen Eindruck eines Personalchefs vertrauen heute die wenigsten grossen Unternehmen. An die Stelle des Bauchgefühls sind psychologische Gutachten getreten, die scheinbar objektiv die Stärken und Schwächen eines Bewerbers beleuchten sollen. Das Ziel ist es, Mitarbeiter dort einzusetzen, wo sie ihre Stärken am besten entfalten können, und sie in ein Team zu platzieren, in dem ihre Fähigkeiten gefragt sind.
Viele Unternehmen setzen auf die psychologische Beurteilung durch Persönlichkeitstests in Assessments. Der am häufigsten verwendete Test ist der Myers-Briggs-Test, der von Isabel Briggs Myers und ihrer Mutter Kathrine Cook Briggs in den Sechzigerjahren in den USA entwickelt wurde. Etwa zwei Millionen Menschen unterziehen sich jedes Jahr dem «MBTI». Er basiert grob auf der Psychologie von C.G. Jung.
Der Myers-Briggs-Test setzt extrovertiert gegen introvertiert, abwägend gegen intuitiv, denkend gegen fühlend, sachlich gegen empfindend und testet bei den Probanden, wie ihre Persönlichkeit diesbezüglich ausgeprägt ist.
Vor einer Bewerbung kann es sinnvoll sein, einen solchen Persönlichkeitstest zu machen. So bekommt man ein Gefühl dafür, was einen erwartet, und man lernt sich selber etwas besser kennen. Personalchefs weisen darauf hin: Bei einer Bewerbung ist es wichtig, dass man neben seinen Stärken auch seine Schwächen kennt. Wer dem Personalchef schon in etwa seine Bewertung im Myers-Briggs-Test erläutern kann, punktet.
Einen Persönlichkeitstest, der dem Myers-Briggs-Test sehr ähnlich ist, kann man im Internet bei www.advisorteam.com machen. Eine kurze Charakterisierung der Persönlichkeit ist gratis, wer es genauer wissen will und tiefere Einsichten erhalten möchte, muss allerdings zahlen. OK
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