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Mit Co-Creation zum Ziel

Quelle: iStock Photo

Glaubt man den Beratern von McKinsey, scheitern trotz aller Anstrengungen und Tausender von Büchern zum Thema weltweit noch immer 60 bis 70 Prozent aller Change-Projekte. Als Hauptgrund wird die fehlende Praxiserfahrung mit tiefgreifenden Veränderungen in den Unternehmen angegeben.

Von Swisscom
am 16.01.2018

Erfolgsversprechender sei es, auf die richtige Begleitung in solch einem Veränderungsprozess zu setzen. Mitarbeitende und Management müssen geschult werden. Swisscom hat für die Herausforderungen, die mit dem Kulturwandel infolge neuer Arbeitsweisen und -prozesse einhergehen, eine spezielle Abteilung aufgebaut. Diese hat bis heute schon über sechzig Unternehmen respektive mehr als 70 000 Mitarbeitende mit Work Smart Coaching in der Transformation begleitet. Aufgrund dieses Erfahrungsschatzes ist es heute möglich, mit der Co-Creation-Methodik zu greifbaren Resultaten zu kommen. Dabei erarbeiten die Unternehmen, in ihrem individuellen Veränderungsprozess unterstützt und befähigt durch die Work Smart Coaches, die Arbeitswelt der Zukunft. Dabei stellt das Coaching die Mitarbeitenden in ihrer jeweiligen Rolle ins Zentrum der Veränderung. Zwar ist die Einübung der Tools für Mitarbeitende sowie Management gleich, doch stehen sie kulturell vor unterschiedlichen Aufgaben. Um etwa die verfügbaren Kommunikationsinst rumente sinnvoll zu nutzen, müssen Mitarbeitende in ihrer neu gewonnenen Freiheit lernen, sich selber zu organisieren. Die Führungskräfte hingegen müssen ihr Führungsverständnis anpassen. Da beispielsweise die Distanz zu den Mitarbeitenden grösser wird, ist deutlich mehr Vertrauen nötig. Wenn Unternehmen während der gesamten Transformation begleitet werden, lassen sich solche Probleme, aber auch andere Widerstände und Unzufriedenheit frühzeitig abfangen. So, dass die neuen Arbeitsformen schneller akzeptiert und adaptiert werden, als dies im Alleingang der Fall wäre. Förderlich ist, dass das Coaching vor Ort während der normalen Arbeitszeit stattfindet. Der richtige Umgang mit den neuen Kommunikationsmitteln und mit den neu gewonnenen Freiheiten wird also im Alltag geübt. So verhindert das Coaching beispielsweise, dass die neuen Arbeitsmittel ungenutzt bleiben, womit sich das Risiko von Fehlinvestitionen minimieren lässt. Weiter muss erkannt werden, wo es nötig und sinnvoll ist, smart zu arbeiten. Erst so kann ein Unternehmen seine Produktivität und Effizienz steigern. Die verfügbaren Tools und die bessere Zusammenarbeit machen es zudem möglich, Wissen zu teilen. Dies bedarf wohl eines Umdenkens und Umgewöhnens, kann jedoch viel Kreativität und Innovationsfähigkeit freisetzen. Und wer bisher viel gereist ist, muss vielleicht erst wieder lernen, seine Sitzungen durch virtuelle Zusammenarbeitsformen zu ersetzen. Es besteht also auf zahlreichen Feldern Übungsbedarf, die im professionellen Coaching Stück für Stück beackert werden. Nur so kann ein Unternehmen alle Früchte von «Work Smart» ernten.

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