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Albert Brenninkmeijer, Gattin Prinzessin Carolina, Sohn Albert und Tochter Alaïa-Maria

Familie Brenninkmeijer

Internetanbieter à la Amazon oder Zalando reissen Löcher in die Vertriebs- und Verdienststruktur traditionsreicher Textilfilialisten wie C&A. Im 175. Geschäftsjahr nach Gründung durch die Brüder Clemens und August (C. & A.) Brenninkmeyer beklagen deren Nachkommen Krisen im klassischen Bekleidungsbusiness. Im wichtigsten Verkaufsmarkt, Deutschland, brach der Umsatz zuletzt um 3,3 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro ein.

Wie viel Substanz allerdings noch immer vorhanden ist bei den etwa 70 ­Familienteilhabern, belegt eine Firmenfusion. In Zug verbrüderten sich die ­Tochterfirmen Avenia und Cofra und enthüllten dabei einen Aktivenüberschuss von knapp 5,2 Milliarden Franken. Einzelne Wahlschweizer Familienmitglieder tragen Reichtum als private Bauherren zur Schau. Marcel Brenninkmeijer (58) etwa protzt in Meggen LU mit einem 6300 Quadratmeter grossen Grundstück mit Anstoss an den Vierwaldstättersee. In der Nachbarschaft klotzt Roland Brenninkmeijer (55). Cofras Ex-Delegierter Stanislaus (Stan) Brenninkmeijer (57) steckte 5621 Quadratmeter Grund am Sonnenhang oberhalb des Ägerisees ab. Und Cofra-Confrater Martin Rudolf ­Brenninkmeijer (46) erwarb in Solothurn ein schmuckes Schlössli.

Aus der Schweiz verabschiedet hat sich das glamouröseste Paar der Textiliten: Albert Brenninkmeijer (42), seit Sommer 2012 Herr der 100 helvetischen C&A-Verkaufshäuser, zog nach vier Zürcher Jahren mitsamt seiner Gemahlin, der holländischen Prinzessin Carolina (42), und den beiden Sprösslingen nach Hongkong.

 

(Stand: Dezember 2016)

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