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Führungskräfte

Chef-Import: Der Schub von aussen

Die Zuwanderung in die Schweiz sinkt, doch zeitgleich lösen immer mehr Ausländer Schweizer als Führungskräfte ab. Ein Paradoxon, das sich gut erklären lässt.

Corinna Clara Röttker

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Gefragte Ausländer (im Uhrzeigersinn) : Stéphane Maquaire (Manor), Severin Schwan (Roche), Vas Narasimhan (Novartis), Jacques Mignault (McDonald’s Schweiz), Tidjane Thiam (Credit Suisse), Mark Schneider (Nestlé). zVg

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Immer mehr Ausländer auf der Führungsebene

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Vas Narasimhan: Der neue Novartis-Chef über den Dächern von Basel.Gian Marco Castelberg
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Vas Narasimhan: Der neue Novartis-Chef über den Dächern von Basel.Gian Marco Castelberg
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Schillingreport 2017, Guido Schilling
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Schillingreport 2017, Guido Schilling
«Wir haben zahlreiche innovative und internationale Unternehmen in der Schweiz, unser Wirtschaftspotenzial aber können wir nicht mit unseren Ressourcen an Humankapital ausschöpfen», erklärt Guido Schilling. «Der Pool an inländischen Arbeitnehmern ist schlicht zu klein.» Entsprechend sind Ausländer an der Spitze von Unternehmen unentbehrlich und ist die Schweiz auf die Migration exzellenter Führungskräfte aus dem Ausland angewiesen, «als Ergänzung zur eigenen Nachwuchsarbeit».

Sinkende Zuwanderung

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Guido Jouret: Der Amerikaner verantwortet die Digitalisierungsstrategie des Schweizer Elektrotechnikonzerns ABB.ABB
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Guido Jouret: Der Amerikaner verantwortet die Digitalisierungsstrategie des Schweizer Elektrotechnikonzerns ABB.ABB

Andere Länder werden attraktiver

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Schillingreport 2017, Guido Schilling
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Antoine de Saint-Affrique: Der Franzpse steht an der Spitze des Schokoladeherstellers Barry Callebaut.Keystone
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Schillingreport 2017, Guido Schilling
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Brady Dougan: Der Amerikaner ist nie richtig in der Schweiz angekommen.KEYSTONE/Ennio Leanza
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