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Die deutschen Premium-Hersteller erhalten Konkurrenz β einmal mehr aus Japan. Lexus lanciert die vierte Generation des GS, diesmal als GS 450h mit einem 45 PS starken Hybridantrieb.
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Der Hybrid bekommt wieder einen reinen Benziner an die Seite gestellt, den GS 250 mit einem Sechszylinder-Benzinmotor mit 209 PS Leistung. Als erster Hybrid verfΓΌgt der GS 450h um eine (um maximal 2 Grad) mitlenkende Hinterachse. Das erhΓΆht seine AgilitΓ€t beim Kurvenfahren, aber auch die FahrstabilitΓ€t.
Nicht nur im Modus Sport S+ geht der Antrieb voll zur Sache, auch in den anderen Modi gefΓ€llt er mit einer direkten und prΓ€zis arbeitenden Lenkung und einem europΓ€isch straffen und dennoch komfortablen Fahrwerk. So macht Reisen Spass, wenn man seinem Auto nicht bei der Arbeit zuhΓΆren will. Denn auch dieser Lexus ist ein Beispiel fΓΌr extrem niedrige FahrΒgerΓ€usche. Nur bei Vollgas drΓ€ngt sich der wegen des CVT-Getriebes dann turbinenartig jaulende Sechszylinder-Benziner in den Vordergrund. Den GS 450h gibt es in vier Ausstattungslinien, wobei schon der Lieferumfang der Basisvariante zum Beispiel mit RΓΌckfahrkamera, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregelung, LED-Tagfahrlicht, Klimaautomatik und Gurtkraftbegrenzer auch fΓΌr die RΓΌcksitze ΓΌberrascht. Der Schritt zur Comfort-Line kostet 5100 Franken, zum F-Sport 16400 Franken und zur ΒExcellence-Line 19500 Franken mehr als die Basisvariante fΓΌr 72400 Franken. (mk)
Lexus GS 450h kann ab sofort bestellt werden; die ersten Auslieferungen beginnen noch in diesem ΒMonat.
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