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Fitness nach Mass: Looking for Miss Right

Mit einem Personal Trainer ist es wie mit dem ­Partner: Die Chemie muss stimmen. Es ist gar nicht so ­einfach, den Richtigen zu finden. Ein paar Tipps.

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Personal Trainer – wozu? Das Fitnessstudio bietet doch alles, was das Herz begehrt. Doch was als Luxus erscheint, kann für Menschen mit geringem Zeitbudget, wenig Mobilität und bescheidener Eigendisziplin ein Gewinn sein. ­Vorausgesetzt, das Kleingeld ist vorhanden. Die Stundentarife variieren zwischen 100 und 280 Franken pro Stunde. Einige Trainer bieten Abo-Rabatte an. Wichtig ist auch, dass die Chemie stimmt. ­Immerhin offenbart man dem Menschen viel Intimes, lässt ihn zum Trainieren vielleicht in die eigenen vier Wände. Was zeichnet einen guten Trainer aus?

– Ausbildung: Eine gute Basis ­bilden z.B. ein Diplom als Fitnessinstruktor mit eidgenössischem Fachausweis, ein Studium der Sportwissenschaft oder die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Wünschenswert: fortlaufende Weiterbildungen. Für Qualität bürgt auch die Mitgliedschaft im Branchenverband: www.sptv.ch

– Vor dem Start sollte ein kosten­loses Beratungsgespräch stattfinden.

– Ein kompetenter Trainer bespricht das Ziel mit dem Kunden und den Weg, der dahin führt. Er informiert ehrlich und sagt, was realistisch ist.

– Laut Expertin Sonja Fierz (Bild, www.becoached.ch) sollte ein Personal Trainer nicht nur auf den Sport, sondern auch auf die Themen ­Erholung, Ernährung und individuelle Lebenssituation eingehen.

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– Seriöse Coaches fördern das selbständige Training ihrer Klientel zu Hause.

– Gute Trainer werden durch Mundpropaganda weiterempfohlen. Also: sich umhören!

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