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Die richtige Wahl

Mundgeblasene Gläser gibt es so viele, wie es Weinsorten gibt. So wählen Sie die richtigen.

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Die Weinglaswahl ist Geschmackssache. Wer die ­folgenden Punkte beachtet, kann sicher sein, dass die Qualität stimmt: Geringes Gewicht, dünne Wandung und glatter Glasrand zeugen von hoher Qualität. Je feierlicher der Anlass, desto höher der Stiel.

Bordeaux. Die Firma Zalto aus Neunagelberg in Österreich hat für die Serie Denk’Art neun Glasformen entwickelt – inklusive Bier-, Wasser- und ­Digestif-Glas. Das Bordeauxglas ist blasenfrei mundgeblasen. www.zaltoglas.at, Preis: rund 30 Euro

Burgunder. Seit 1872 werden im süddeutschen Zwiesel Trinkgläser hergestellt. The First heisst die edelste Serie der Firma. Das Burgunderglas ist eine von 37 verschiedenen Formen der mund­geblasenen Serie. www.zwiesel-kristallglas.com, Preis: rund 32 Euro

Riesling. Die Wiener Firma Lobmeyr gibt es seit 1823. Das Trinkservice 276 wurde 1992 entworfen und ­beinhaltet 14 verschiedene ­Formen. Champagnerglas, mund­geblasen aus ­bleifreiem Kristallglas. www.lobmeyr.at, Preis: etwa 50 Euro

Champagner. Nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung erlebten die Glashütten in der Lausitz eine Renaissance. Heute stellt Stölzle jährlich über 30 Millionen Gläser her. Die Serie Q1 beinhaltet zwölf Formen. Champa­gnerglas, mundgeblasen, aus bleifreiem Kristall, www.stoelzle-lausitz.de, Preis: ab 11 Euro

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