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Wer klassische Sportwagen baut, kennt keine Krise β schon gar nicht Porsche. Von Januar bis Juli 2011 wurden global insgesamt 71381 Porsches neu immatrikuliert, 28,6 Prozent mehr als im selben Zeitrau
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Allein im Juli dieses Jahres lieferte Porsche weltweit 10722 Fahrzeuge aus. Γberragt wird die Verkaufsbilanz der deutschen Sportwagenschmiede von der Nachfrage aus China. Auf dem fernΓΆstlichen Markt schrieb Porsche im Juli einen Rekordwert. Die 2484 auf die Strasse gebrachten Fahrzeuge bedeuten annΓ€hernd eine VerfuΜnffachung gegenuΜber den Verkaufszahlen des Vorjahresmonats und zugleich das beste je erzielte Monatsergebnis in China.
Im hinter den USA heute zweitgrΓΆssten Porsche-LΓ€ndermarkt steigerten die Zuffenhausener ihren Absatz in den ersten sechs Monaten im Vorjahresvergleich um nicht weniger als 72,6 Prozent auf 14751 Fahrzeuge. Besonders gefragt ist bei den chinesischen Aufsteigern der FuΜnfplΓ€tzer Cayenne. Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, geht davon aus, dass das Interesse nicht einbricht und dass die eher schwΓ€chelnde Nachfrage in Europa kompensiert wird: Β«Wir liegen mit den Kundenauslieferungen im laufenden Jahr uΜber unseren Erwartungen. Wir blicken zudem zuversichtlich auf die nΓ€chsten Monate und glauben, dass neue Fahrzeuge wie der Panamera Diesel die Verkaufszahlen β auch in Europa β unterstuΜtzen werden.Β» Rasant lΓ€uft Porsches GeschΓ€ft auch in der Schweiz. In den ersten sieben Monaten 2011 wurden 1362 Porsches eingelΓΆst, 24,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Im Juli wurden 236 Porsches verkauft (+10,8 Prozent). (mk)
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