Das «Pokémon Go» Handyspiel bringt Sportmuffel auf Trab: Plötzlich laufen Gamer und Couch-Potatoes durch die Gegend und suchen in ihrer realen Umgebung virtuelle Monster.
Zusammenstellung: Bauchweg.netRMSDas Smartphone zeigt auf einer virtuellen Karte, wo sich in der echten Welt ein Pokémon aufhält. Dabei bevorzugen verschiedene Pokémons unterschiedliche Aufenthaltsorte.RMSPflanzenpokémon wie Bisasam finden die Spieler auf Bauernhöfen, in Gärten, sogar auf Golfplätzen. Auch in Parks, im Wald und in Naturschutzgebieten halten sie sich auf.RMSDie Pokémon des Typs «normal» sind vor allem von Schülern und Studenten leicht aufzuspüren. Denn Evoli, Mauzi und Rattfratz (v. l.) halten sich bevorzugt in Hochschulen, Schulen und Bibliotheken auf. Auch auf Hauptstrassen und Gehwegen können sie eingefangen werden.RMSBegeisterte Pokémon-Fans brauchen natürlich das Elektro-Monster Pikachu (l.) in ihrer Sammlung. Ebenso wie Voltobal (M.) sucht man es am besten in der Nähe von Gewerbeparks.RMSEigentlich logisch, dass Wasserpokémon wie Goldini, Krabby und Karpador (v. l.) die Wassernähe lieben. Wer sie fangen möchte, schaut am besten an den nächsten Docks, Flussufern, Hafenbecken und Seen.RMSFeuerpokémon wie Fukano und Glumanda (v. l.) muss man nicht in der Nähe von Vulkanen oder bei offenem Feuer suchen. Sie fühlen sich auch in Wohngebieten pudelwohl.RMSTaubsi (l.) und Habitak sind Flug-Pokémon. Wer sie fangen will, sollte sich zu Bauernhöfen, Parks, und Naturschutzgebieten und Spielplätzen begeben. Mit etwas Glück begegnen sie einem auch im heimischen Garten.RMSWer sich bei der Pokémon-Jagd in Moore oder Sümpfe traut, hat gute Chancen, dort auf Gift-Typen wie Rettan, Golbat und Nidoking (v. l.) zu treffen. Weshalb sich Rettan aber auf dem Bild ins Museum geschlichen hat, bleibt ungeklärt...RMSKäfer-Pokémon finden die Spieler der Handy-App an denselben Orten wie die Flug-Monster: Auf Bauernhöfen, in Gärten, Parks oder auf Spielplätzen. Im Bild zu sehen sind Paras, Hornliu und Bluzuk (v. l.).RMSPokémons des Typen Fee, Eis und Psycho mögen besonders ausgefallene Orte: Pixie (l.) findet man auf Friedhöfen, bei Kirchen und Sehenswürdigkeiten. Rossana (M.), ist als Eispokémon gerne im Gras oder bei Gletschern unterwegs und Psycho-Monster Traumato kann einem im Krankenhaus vors Handy geraten. Einen Überblick über Aufenhaltsorte von Pokémons bietet übrigens die Karte des Spiels
Ingress.
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