Die vier schlimmsten Fehler im Vorstellungsgespräch:1. Davon sprechen, wie nervös man ist«Ein Arbeitgeber erwartet, dass der Bewerber unter Druck ruhig bleibt und mit Stresssituationen umgehen kann. Wenn man darüber spricht, dass die Nerven blank liegen und damit implizit andeutet, dass man Mitleid braucht, ist das ein guter Weg, um die Botschaft zu vermitteln, dass man nicht für eine echte Arbeitsumgebung bereit ist», sagt Personalexpertin Liz Wessel. RMS 2. Seine Hausaufgaben nicht machenWenn man sich auf das Gespräch vorbereitet, sollte man alles über das Unternehmen rausbekommen. «Der Arbeitgeber will sehen, dass man die Hausaufgaben gemacht hat und sich mit der Firma und ihren Belangen auseinandergesetzt hat.» Dabei ist es vollkommen in Ordnung, Fragen zu stellen. Allerdings sollten das keine sein, die man mit einer kurzen Recherche per Google hätte selbst beantworten können. RMS 3. Man beantwortet Fragen ohne weitere AusführungenPersonaler sind nicht auf der Suche nach einsilbigen Antworten. Sie wollen wissen, was man bislang geleistet hat. «Wenn man nach der ehemaligen Tätigkeit gefragt wird, dann sagen Sie nicht einfach ‹Ja, das hat Spass gemacht›. Erzählen Sie etwas von der Arbeit! Es ist eine gute Chance zu glänzen.» RMS 4. Keine Fragen stellenZum Ende eines Bewerbungsgesprächs bekommt man fast immer die Chance, die Rollen mit dem Gesprächspartner zu tauschen. Laut Wessel ist das keine Formalität. Wenn man keine Fragen stellt, zeuge das nur von fehlendem Engagement und mangelnder Spontaneität. «Bereiten Sie drei Fragen vor, die der Personaler garantiert nicht ansprechen wird, wie etwa: ‹Wo bedarf es in der Firma dringend einer Verbesserung?›» RMS