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Börse

Der SMI und seine umstrittenen Aufnahmekriterien

Die Partners Group kritisiert die SMI-Aufnahmekriterien. Würde die SIX alternative Plattformen einbeziehen, sähe der Index anders aus.

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Urs Rüegsegger: Der SIX-Group-CEO ist der Herr über den Schweizer Leitindex. Keystone

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Partners Group kommt noch nicht hinein

Peter Wuffli
Die von Peter Wuffli geleitete Partners Group ist gross genug, kommt aber noch nicht in den exklusiven Club hinein.zVg
Peter Wuffli
zVg
Dass sich die Partners Group für eine Anpassung starkmacht, kommt nicht von ungefähr. «Partners Group liegt betreffend Marktkapitalisierung im SMI», weiss SIX-Sprecher Stephan Meier. Partners Group würde mit einer Marktkapitalisierung von knapp 18 Milliarden Franken sogar Firmen wie Adecco, Julius Bär oder Swiss Life auf die Plätze verweisen. Lediglich beim Handelsumsatz an der SIX hinken die Zuger hinterher. In den vergangenen zwölf Monaten wechselten an der SIX täglich 51'000 Partners-Group-Titel den Besitzer. An allen Handelsplätzen zusammen waren es mehr als doppelt so viele. Würden die einbezogen, wären die Zuger wohl im SMI.
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