Abo
Infrastruktur

Die Durchmesserlinie ist komplett

Mehr als acht Jahre wurde gebaut. Nun ist es soweit: Der zweite Teil des zwei Milliarden teuren Mammut-Projekts im Zürcher Hauptbahnhof ist eröffnet. Die Durchmesserlinie im Überblick.

11 Bilder
Mit der Eröffnung der zweiten Etappe ist das Riesenbauwerk Durchmesserlinie (DML) nun komplett. Im letzten Juni eröffnete bereits die erste Etappe mit dem Durchgangsbahnhof Löwenstrasse als Herzstück. Ein Extrazug macht den Anfang.
Mit der Eröffnung der zweiten Etappe ist das Riesenbauwerk Durchmesserlinie (DML) nun komplett. Im letzten Juni eröffnete bereits die erste Etappe mit dem Durchgangsbahnhof Löwenstrasse als Herzstück. Ein Extrazug macht den Anfang.RMS
Mit der Eröffnung der zweiten Etappe ist das Riesenbauwerk Durchmesserlinie (DML) nun komplett. Im letzten Juni eröffnete bereits die erste Etappe mit dem Durchgangsbahnhof Löwenstrasse als Herzstück. Ein Extrazug macht den Anfang.
Mit der Eröffnung der zweiten Etappe ist das Riesenbauwerk Durchmesserlinie (DML) nun komplett. Im letzten Juni eröffnete bereits die erste Etappe mit dem Durchgangsbahnhof Löwenstrasse als Herzstück. Ein Extrazug macht den Anfang.RMS

Werbung

Feierlich eröffnet wurde die fertiggestellte Durchmesserlinie am 26. Oktober von Peter Füglistaler (li.), dem Direktor des Bundesamtes für Verkehr, der Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (Mitte) und Andreas Meyer (re.), dem CEO der SBB.
Feierlich eröffnet wurde die fertiggestellte Durchmesserlinie am 26. Oktober von Peter Füglistaler (li.), dem Direktor des Bundesamtes für Verkehr, der Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (Mitte) und Andreas Meyer (re.), dem CEO der SBB.RMS
Feierlich eröffnet wurde die fertiggestellte Durchmesserlinie am 26. Oktober von Peter Füglistaler (li.), dem Direktor des Bundesamtes für Verkehr, der Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (Mitte) und Andreas Meyer (re.), dem CEO der SBB.
Feierlich eröffnet wurde die fertiggestellte Durchmesserlinie am 26. Oktober von Peter Füglistaler (li.), dem Direktor des Bundesamtes für Verkehr, der Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (Mitte) und Andreas Meyer (re.), dem CEO der SBB.RMS
Über zwei Viadukte queren die Züge von Oerlikon beziehungsweise Altstetten auf der Fahrt in den oder aus dem unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse das Gleisfeld vor dem Zürcher Hauptbahnhof. Insgesamt misst die DML 9,6 Kilometer. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich 2,068 Milliarden Franken betragen.
Über zwei Viadukte queren die Züge von Oerlikon beziehungsweise Altstetten auf der Fahrt in den oder aus dem unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse das Gleisfeld vor dem Zürcher Hauptbahnhof. Insgesamt misst die DML 9,6 Kilometer. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich 2,068 Milliarden Franken betragen.RMS
Über zwei Viadukte queren die Züge von Oerlikon beziehungsweise Altstetten auf der Fahrt in den oder aus dem unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse das Gleisfeld vor dem Zürcher Hauptbahnhof. Insgesamt misst die DML 9,6 Kilometer. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich 2,068 Milliarden Franken betragen.
Über zwei Viadukte queren die Züge von Oerlikon beziehungsweise Altstetten auf der Fahrt in den oder aus dem unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse das Gleisfeld vor dem Zürcher Hauptbahnhof. Insgesamt misst die DML 9,6 Kilometer. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich 2,068 Milliarden Franken betragen.RMS
In den vergangenen acht Jahren wurde die DML gebaut. Hinter dem Begriff steht das grösste innerstädtische Bahnprojekt der Schweiz. Mit 1156 Metern ist die Letzigrabenbrücke, die auf bis zu 40 Meter im Boden gründenden Pfeilern lagert, die längste zusammenhängende Eisenbahnbrücke der Schweiz.
In den vergangenen acht Jahren wurde die DML gebaut. Hinter dem Begriff steht das grösste innerstädtische Bahnprojekt der Schweiz. Mit 1156 Metern ist die Letzigrabenbrücke, die auf bis zu 40 Meter im Boden gründenden Pfeilern lagert, die längste zusammenhängende Eisenbahnbrücke der Schweiz.RMS
In den vergangenen acht Jahren wurde die DML gebaut. Hinter dem Begriff steht das grösste innerstädtische Bahnprojekt der Schweiz. Mit 1156 Metern ist die Letzigrabenbrücke, die auf bis zu 40 Meter im Boden gründenden Pfeilern lagert, die längste zusammenhängende Eisenbahnbrücke der Schweiz.
In den vergangenen acht Jahren wurde die DML gebaut. Hinter dem Begriff steht das grösste innerstädtische Bahnprojekt der Schweiz. Mit 1156 Metern ist die Letzigrabenbrücke, die auf bis zu 40 Meter im Boden gründenden Pfeilern lagert, die längste zusammenhängende Eisenbahnbrücke der Schweiz.RMS

Partner-Inhalte

Blick in den Weinbergtunnel: Die zweispurige Linie führt von Zürich-Oerlikon in einer s-förmigen Kurve durch den neuen, 4,5 Kilometer langen Weinbergtunnel in den unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Von da geht es weiter über die Kohlendreieck- und Letzigrabenbrücke nach Altstetten.
Blick in den Weinbergtunnel: Die zweispurige Linie führt von Zürich-Oerlikon in einer s-förmigen Kurve durch den neuen, 4,5 Kilometer langen Weinbergtunnel in den unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Von da geht es weiter über die Kohlendreieck- und Letzigrabenbrücke nach Altstetten.RMS
Blick in den Weinbergtunnel: Die zweispurige Linie führt von Zürich-Oerlikon in einer s-förmigen Kurve durch den neuen, 4,5 Kilometer langen Weinbergtunnel in den unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Von da geht es weiter über die Kohlendreieck- und Letzigrabenbrücke nach Altstetten.
Blick in den Weinbergtunnel: Die zweispurige Linie führt von Zürich-Oerlikon in einer s-förmigen Kurve durch den neuen, 4,5 Kilometer langen Weinbergtunnel in den unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Von da geht es weiter über die Kohlendreieck- und Letzigrabenbrücke nach Altstetten.RMS
Herzstück der DML ist der neue Bahnhof Löwenstrasse. Während oben die Züge rollten, entstand 16 Meter unter den bestehenden Gleisen 4 bis 9 eine Halle mit vier Gleisen und 420 Meter langen Perrons.
Herzstück der DML ist der neue Bahnhof Löwenstrasse. Während oben die Züge rollten, entstand 16 Meter unter den bestehenden Gleisen 4 bis 9 eine Halle mit vier Gleisen und 420 Meter langen Perrons.RMS
Herzstück der DML ist der neue Bahnhof Löwenstrasse. Während oben die Züge rollten, entstand 16 Meter unter den bestehenden Gleisen 4 bis 9 eine Halle mit vier Gleisen und 420 Meter langen Perrons.
Herzstück der DML ist der neue Bahnhof Löwenstrasse. Während oben die Züge rollten, entstand 16 Meter unter den bestehenden Gleisen 4 bis 9 eine Halle mit vier Gleisen und 420 Meter langen Perrons.RMS
Beim Bahnhof Löwenstrasse stellten die Ingenieure die Sihl vor schwierigen Aufgaben, die den Hauptbahnhof quert, und der hohe Grundwasserspiegel.
Beim Bahnhof Löwenstrasse stellten die Ingenieure die Sihl vor schwierigen Aufgaben, die den Hauptbahnhof quert, und der hohe Grundwasserspiegel.RMS
Beim Bahnhof Löwenstrasse stellten die Ingenieure die Sihl vor schwierigen Aufgaben, die den Hauptbahnhof quert, und der hohe Grundwasserspiegel.
Beim Bahnhof Löwenstrasse stellten die Ingenieure die Sihl vor schwierigen Aufgaben, die den Hauptbahnhof quert, und der hohe Grundwasserspiegel.RMS

Werbung

Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.RMS
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.RMS
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.RMS
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.
Gebaut wurde deshalb von oben nach unten. Die Sihldurchlässe wurden etappenweise trockengelegt und das Grundwasser um einige Meter abgesenkt. Danach wurden Schlitzwände, die künftigen Seitenwände des neuen Bahnhofs, erstellt und darauf ein meterdicker Deckel betoniert.RMS
Beim Bau des Weinbergtunnels mussten sich die Mineure nach dem problemlosen Bohren im Fels auf den letzten 300 Metern auf eine völlig neue Situation einstellen. In rund 15 Metern Tiefe galt es die Limmat und den denkmalgeschützten Südtrakt des Hauptbahnhofes zu unterqueren.
Beim Bau des Weinbergtunnels mussten sich die Mineure nach dem problemlosen Bohren im Fels auf den letzten 300 Metern auf eine völlig neue Situation einstellen. In rund 15 Metern Tiefe galt es die Limmat und den denkmalgeschützten Südtrakt des Hauptbahnhofes zu unterqueren.RMS
Beim Bau des Weinbergtunnels mussten sich die Mineure nach dem problemlosen Bohren im Fels auf den letzten 300 Metern auf eine völlig neue Situation einstellen. In rund 15 Metern Tiefe galt es die Limmat und den denkmalgeschützten Südtrakt des Hauptbahnhofes zu unterqueren.
Beim Bau des Weinbergtunnels mussten sich die Mineure nach dem problemlosen Bohren im Fels auf den letzten 300 Metern auf eine völlig neue Situation einstellen. In rund 15 Metern Tiefe galt es die Limmat und den denkmalgeschützten Südtrakt des Hauptbahnhofes zu unterqueren.RMS

Werbung

Blick aus den Weinbergtunnel Richtung Oerlikon. Bilder: Keystone
Blick aus den Weinbergtunnel Richtung Oerlikon. Bilder: KeystoneRMS
Blick aus den Weinbergtunnel Richtung Oerlikon. Bilder: Keystone
Blick aus den Weinbergtunnel Richtung Oerlikon. Bilder: KeystoneRMS

Werbung