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Hintergründe

Das verschweigen Personaler den Bewerbern

Die Hintergründe wie Personaler Mitarbeiter tatsächlich aussuchen, bleiben meist im Verborgenen. Diese vier Dinge verschweigen sie.

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In Vorstellungsgesprächen werden Bewerber auf die Probe gestellt und mit vielen Fragen durchlöchert. Doch wonach Bewerber letztendlich ausgesucht werden, bleibt meist im Verborgenen. Das verschweigen Personaler den Bewerbern:
In Vorstellungsgesprächen werden Bewerber auf die Probe gestellt und mit vielen Fragen durchlöchert. Doch wonach Bewerber letztendlich ausgesucht werden, bleibt meist im Verborgenen. Das verschweigen Personaler den Bewerbern:RMS
In Vorstellungsgesprächen werden Bewerber auf die Probe gestellt und mit vielen Fragen durchlöchert. Doch wonach Bewerber letztendlich ausgesucht werden, bleibt meist im Verborgenen. Das verschweigen Personaler den Bewerbern:
In Vorstellungsgesprächen werden Bewerber auf die Probe gestellt und mit vielen Fragen durchlöchert. Doch wonach Bewerber letztendlich ausgesucht werden, bleibt meist im Verborgenen. Das verschweigen Personaler den Bewerbern:RMS

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1. Sie finden alles über die Vergangenheit des Bewerbers herausWenn es um den Lebenslauf geht, sollten Bewerber nicht schummeln. Personaler kontaktieren nicht selten Referenzen, um sie auf ihre Echtheit zu überprüfen. Wo auch immer jemand gearbeitet oder auch nicht gearbeitet hat — sie werden es herausfinden. Auch mit der Internetpräsenz solltet man gut umgehen. In Zeiten der sozialen Medien ist es nicht unüblich, dass Personaler im Internet nach einem suchen.
1. Sie finden alles über die Vergangenheit des Bewerbers herausWenn es um den Lebenslauf geht, sollten Bewerber nicht schummeln. Personaler kontaktieren nicht selten Referenzen, um sie auf ihre Echtheit zu überprüfen. Wo auch immer jemand gearbeitet oder auch nicht gearbeitet hat — sie werden es herausfinden. Auch mit der Internetpräsenz solltet man gut umgehen. In Zeiten der sozialen Medien ist es nicht unüblich, dass Personaler im Internet nach einem suchen.RMS
1. Sie finden alles über die Vergangenheit des Bewerbers herausWenn es um den Lebenslauf geht, sollten Bewerber nicht schummeln. Personaler kontaktieren nicht selten Referenzen, um sie auf ihre Echtheit zu überprüfen. Wo auch immer jemand gearbeitet oder auch nicht gearbeitet hat — sie werden es herausfinden. Auch mit der Internetpräsenz solltet man gut umgehen. In Zeiten der sozialen Medien ist es nicht unüblich, dass Personaler im Internet nach einem suchen.
1. Sie finden alles über die Vergangenheit des Bewerbers herausWenn es um den Lebenslauf geht, sollten Bewerber nicht schummeln. Personaler kontaktieren nicht selten Referenzen, um sie auf ihre Echtheit zu überprüfen. Wo auch immer jemand gearbeitet oder auch nicht gearbeitet hat — sie werden es herausfinden. Auch mit der Internetpräsenz solltet man gut umgehen. In Zeiten der sozialen Medien ist es nicht unüblich, dass Personaler im Internet nach einem suchen.RMS
2. Sie wollen sehr wohl wissen, ob der Bewerber Kinder haben willPersonaler sind sehr wohl daran interessiert, wie es mit der Familienplanung aussieht. Tatsächlich hätten gerade Bewerber mit kleinen Kindern oft schlechtere Chancen, auch wenn das niemand zugeben würde, sagt HR-Expertin Christine DiDonato. Besser ist es, so wenig wie möglich über die Familie zu verraten — auch dann, wenn Fangfragen kommen, wie etwa, was man gerne am Wochenende macht.
2. Sie wollen sehr wohl wissen, ob der Bewerber Kinder haben willPersonaler sind sehr wohl daran interessiert, wie es mit der Familienplanung aussieht. Tatsächlich hätten gerade Bewerber mit kleinen Kindern oft schlechtere Chancen, auch wenn das niemand zugeben würde, sagt HR-Expertin Christine DiDonato. Besser ist es, so wenig wie möglich über die Familie zu verraten — auch dann, wenn Fangfragen kommen, wie etwa, was man gerne am Wochenende macht.RMS
2. Sie wollen sehr wohl wissen, ob der Bewerber Kinder haben willPersonaler sind sehr wohl daran interessiert, wie es mit der Familienplanung aussieht. Tatsächlich hätten gerade Bewerber mit kleinen Kindern oft schlechtere Chancen, auch wenn das niemand zugeben würde, sagt HR-Expertin Christine DiDonato. Besser ist es, so wenig wie möglich über die Familie zu verraten — auch dann, wenn Fangfragen kommen, wie etwa, was man gerne am Wochenende macht.
2. Sie wollen sehr wohl wissen, ob der Bewerber Kinder haben willPersonaler sind sehr wohl daran interessiert, wie es mit der Familienplanung aussieht. Tatsächlich hätten gerade Bewerber mit kleinen Kindern oft schlechtere Chancen, auch wenn das niemand zugeben würde, sagt HR-Expertin Christine DiDonato. Besser ist es, so wenig wie möglich über die Familie zu verraten — auch dann, wenn Fangfragen kommen, wie etwa, was man gerne am Wochenende macht.RMS
3. Sie haben Spielraum beim Gehalt
Wenn Bewerber es geschafft und ein Jobangebot bekommen haben, sollten sie nicht direkt allen Punkten freudig zustimmen. Gerade wenn es um das Gehalt geht, gibt es jede Menge Spielraum, so DiDonato. Oft könnte man noch etwas aushandeln. Sonst gibt es auch noch Extras wie einen Einstiegs- oder Standortwechselbonus.
3. Sie haben Spielraum beim Gehalt Wenn Bewerber es geschafft und ein Jobangebot bekommen haben, sollten sie nicht direkt allen Punkten freudig zustimmen. Gerade wenn es um das Gehalt geht, gibt es jede Menge Spielraum, so DiDonato. Oft könnte man noch etwas aushandeln. Sonst gibt es auch noch Extras wie einen Einstiegs- oder Standortwechselbonus.RMS
3. Sie haben Spielraum beim Gehalt
Wenn Bewerber es geschafft und ein Jobangebot bekommen haben, sollten sie nicht direkt allen Punkten freudig zustimmen. Gerade wenn es um das Gehalt geht, gibt es jede Menge Spielraum, so DiDonato. Oft könnte man noch etwas aushandeln. Sonst gibt es auch noch Extras wie einen Einstiegs- oder Standortwechselbonus.
3. Sie haben Spielraum beim Gehalt Wenn Bewerber es geschafft und ein Jobangebot bekommen haben, sollten sie nicht direkt allen Punkten freudig zustimmen. Gerade wenn es um das Gehalt geht, gibt es jede Menge Spielraum, so DiDonato. Oft könnte man noch etwas aushandeln. Sonst gibt es auch noch Extras wie einen Einstiegs- oder Standortwechselbonus.RMS

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4. Auch bei der Kündigung gibt es Spielraum
Wenn man unzufrieden mit dem Job ist und nach etwas Neuem umschauen will, sollte man dem Chef nicht sofort die Kündigung auf den Tisch legen, so DiDonato. Besser sei es, etwas auszuhandeln, was für beide Seiten vorteilhaft ist. Wenn der Chef einen noch für ein Projekt braucht und so schnell keinen Ersatz bekommt, ist es am besten, sich auf ein Ausstiegsdatum zu einigen. Hierfür kann man eine Entschädigung bekommen.
4. Auch bei der Kündigung gibt es Spielraum Wenn man unzufrieden mit dem Job ist und nach etwas Neuem umschauen will, sollte man dem Chef nicht sofort die Kündigung auf den Tisch legen, so DiDonato. Besser sei es, etwas auszuhandeln, was für beide Seiten vorteilhaft ist. Wenn der Chef einen noch für ein Projekt braucht und so schnell keinen Ersatz bekommt, ist es am besten, sich auf ein Ausstiegsdatum zu einigen. Hierfür kann man eine Entschädigung bekommen.RMS
4. Auch bei der Kündigung gibt es Spielraum
Wenn man unzufrieden mit dem Job ist und nach etwas Neuem umschauen will, sollte man dem Chef nicht sofort die Kündigung auf den Tisch legen, so DiDonato. Besser sei es, etwas auszuhandeln, was für beide Seiten vorteilhaft ist. Wenn der Chef einen noch für ein Projekt braucht und so schnell keinen Ersatz bekommt, ist es am besten, sich auf ein Ausstiegsdatum zu einigen. Hierfür kann man eine Entschädigung bekommen.
4. Auch bei der Kündigung gibt es Spielraum Wenn man unzufrieden mit dem Job ist und nach etwas Neuem umschauen will, sollte man dem Chef nicht sofort die Kündigung auf den Tisch legen, so DiDonato. Besser sei es, etwas auszuhandeln, was für beide Seiten vorteilhaft ist. Wenn der Chef einen noch für ein Projekt braucht und so schnell keinen Ersatz bekommt, ist es am besten, sich auf ein Ausstiegsdatum zu einigen. Hierfür kann man eine Entschädigung bekommen.RMS

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