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Sicherheit und Kosten

Der Rat des Experten.

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Datenabfragen über Smart­phones sind heikel, wenn es sich um wertvolle Daten wie Kontoinformationen handelt. Der Profi empfiehlt einfache Tricks. «Man nützt besser das herkömm­liche Netz einer Telefongesellschaft als ein kabel­loses Netzwerk (WLAN), vor allem wenn dieses nicht mit Passwort geschützt ist», sagt Steffen Binder von der Informationsplattform MyPrivate­Banking.com.

Verschlüsselung. Zudem sollte man darauf achten, dass sensitive Infos verschlüsselt übertragen werden. «Bei codierten Netzen können Daten wesentlich schwieriger abgehört werden», sagt Binder. Passwörter werden in verschlüsselter Form übertragen, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn über Smartphones gehandelt wird.

Um sich teure Roaming-­Gebühren zu ersparen, kauft man sich im Ausland für sein Handy am besten eine Prepaid- oder eine Flat-Rate-Karte eines lokalen Netzanbieters. Denn ein Schweizer Tourist, der in Griechenland mit dem Smartphone ins Internet geht, zahlt je nach Anbieter bis zu vier Franken für ein Megabyte Information.

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