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In einer ehemaligen Federnfabrik zeigen 60 Aussteller ihre handgefertigten Qualitätsprodukte: von Jeans über Ledergürtel bis zu Retro-Campern.
Die alte Federnfabrik am Stadtrand von Düsseldorf bietet mit ihrem rauen Industriecharme das passende Ambiente für Aussteller und Besucher der Heritage Post Trade Show.
Siggi WiestDen Kleidungsstil muss man wohl «tendenziell rustikal» nennen. Filzhüte oder Schiebermützen, Westen über rustikalen Hemden oder T-Shirts, unten dann weite, aufgekrempelte Jeans aus dickem Denim mit weissen Selvedge-Kanten, kräftige Schuhe, dazu meist einen Rucksack aus Leder oder anderen Naturstoffen: «Rugged» oder «Workwear» nennen Modeleute solche Outfits gern, auch «Urban Cowboy» passt ganz gut. Halsketten und Armbänder vervollständigen den Stil, ab und an baumelt ein abgetragener Lederriemen vor dem Bauch. So viele Menschen mit Kopfbedeckungen wie hier bekommt man nur beim Militär zu sehen. Die zahlreichen Vollbärte allerdings sind kaum armeetauglich.
Doch hier kann jeder, wie er oder sie will, es hat auch zahlreiche Frauen. Einen Dresscode gebe es nicht, sagt Uwe van Afferden. Er findet auch die Kleidung der Schweizer Reporter, eher italienisch-klassisch, super – Qualität sei wichtig, der eigene Stil. Er selbst trägt eine Jacke in Bauarbeiter-Orange und leuchtet wie ein Verkehrsschild.
Kopfbedeckungen und Leder gehören zu den wichtigsten Themen der Messe.
Siggi WiestUnd das gilt auch für die vielen weiblichen Gäste.
Siggi Wiest
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