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An Aktien kommt man in der Vorsorge nicht vorbei. Welche Aktienstrategien für den Vermögensaufbau taugen.
Warren Buffett hat die Value-Strategie perfektioniert: In 60 Jahren hat die Investorenlegende aus jedem investierten Dollar 56 000 Dollar gemacht.
Getty Images«Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden berechnen, nicht jedoch, wohin eine verrückte Menge einen Kurs treibt», sagte Isaac Newton. Der Physiker, Mathematiker und Astronom, einer der grössten Wissenschaftler der Geschichte, soll den stattlichen Betrag von 20 000 Pfund mit Wetten auf «Südsee-Aktien» verloren haben. Nun war Newton nicht gerade auf den Kopf gefallen, sondern der Erfinder der Gravitationslehre und einer der grössten Denker, den es je gab. Aber selbst ein Genie wie er kam mit den Aktienmärkten nicht zurecht.
Das unkontrollierbare Auf und Ab an den Börsen ist gerade für vorsichtige Anleger schwere Kost. Ein Dilemma, denn gerade um ein Vermögen für den Ruhestand aufzubauen, sind Aktien das entscheidendste Element.
Laut Pictet haben Schweizer Aktien im Vergleich zu Schweizer Obligationen über die vergangenen Jahrzehnte eine beeindruckende Überrendite zustande gebracht. Zwischen 1926 und 2019 lieferten Aktien, um die Inflation bereinigt, einen Wertzuwachs von jährlich 7,65 Prozent. Mit Hilfe des Zinseszinseffektes wurden aus 100 Franken 19 756 Franken. Obligationen kamen in dieser Zeit auf eine durchschnittliche jährliche reale Rendite von 2,38 Prozent. Die 100 Franken vermehrten sich lediglich auf 810 Franken.
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