Trotz Krieg und konjunkturellem Abschwung sind Heubergers Auftragsbücher noch immer voll. Inzwischen ist South Pole, die einerseits Grosskonzernen hilft, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, und andererseits mit Projekten Klimakompensationen umsetzt, zu einem globalen Player aufgestiegen: von etwas mehr als 200 Mitarbeitern 2019 auf heute 1200 mit einer Präsenz in 34 Ländern. Mit einem Umsatz im dreistelligen Millionenbereich gilt das ehemalige ETH-Spin-off spätestens seit der letzten Investorenrunde im Sommer als Einhorn mit einer Bewertung von über einer Milliarde Franken. «Wir zeigen, dass man auch im Klimaschutzbereich Wachstum erzielen kann.»