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Michael Hartweg versucht sich nach Jahren als Investor wieder in der Führung eines Start-ups. Mit Muuvr hat er globale Pläne.
Michael Hartweg will mit der neuen Plattform Muuvr Jugendliche vom Bildschirm weglocken. Über Avatare werden die sportlichen Erfolge im Metaverse zur Schau gestellt.
PDSeit seinem Abgang bei Leonteq vor acht Jahren war Michael Hartweg als Investor aktiv. Nun schlüpft er bei Muuvr, einer seiner Gründungen, in die Rolle des CEO. «Ich habe lange überlegt, aber die Idee ist eine Herzensangelegenheit und kommt so gut an», sagt Hartweg.
Nach 15-monatiger Entwicklung ist die Sportplattform Muuvr seit Kurzem live. Nun werden dort die Aktivitäten von Amateursportlern verfolgt und Belohnungen freigeschaltet. Zudem werden die sportlichen Erfolge über Avatare dargestellt und so auch im Metaverse digitale Muskeln aufgebaut.
Die Verbindung zwischen digitaler Welt und aktivem Sport soll nicht zuletzt Jugendliche ansprechen und ihre Bildschirmzeit verringern. «Unsere Gesellschaft krankt an Fettleibigkeit, Diabetes und mentalen Problemen, die man mit aktivem Sport allein nicht lösen, aber sicher einen positiven Beitrag leisten kann», sagt Hartweg. Neben dem kommerziellen Erfolg steht ein altruistischer Gedanke im Vordergrund.
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