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Kapselkaffee ade

Espresso-Kult: Wer etwas auf sich hält, brüht selbst

Teure und edle Kaffeemaschinen sind zu Hobby und Statement in vielen Küchen avanciert. Einblicke in die neue Espressokultur.

David Torcasso

<p>Homemade-Kaffee wie im Café: Perfekten Espresso zuzubereiten, ist eine Kunst, in die immer mehr Menschen in der Schweiz Geld und Zeit investieren.</p>

Homemade-Kaffee wie im Café: Perfekten Espresso zuzubereiten, ist eine Kunst, in die immer mehr Menschen in der Schweiz Geld und Zeit investieren.

Suse Heinz für BILANZ

Kaffee ist mehr als ein Getränk. Er ist oft Ritual und Genuss, bisweilen Notwendigkeit und für manche eine Leidenschaft, die tief in den Alltag eingebettet ist. Immer mehr Menschen investieren in hochpreisige Siebträgermaschinen, um sich zu Hause ihren Espresso in Barista-Qualität zuzubereiten. Dabei geben sie zuweilen Tausende Franken aus, mit dem Ziel, an die Qualität aus ihrem Lieblingscafé heranzukommen.

Der glänzende Chrom und der gebürstete Edelstahl funkeln im Sonnenlicht. Das sanfte Zischen von dampfendem Wasser, das Klacken von Hebeln und das dumpfe Klopfen beim Entleeren des Siebträgers sind verklungen. Die acht Teilnehmer des Barista-Kurses in der KaffeeWerkStadt in Zürich-Wiedikon haben hier während sieben Stunden gelernt, Kaffee mit einer Siebträgermaschine zuzubereiten.

<p>Edles Equipment: Accessoires wie ein Tamper, um das Pulver zu verteilen, sind Standard bei Aficionados.</p>

Edles Equipment: Accessoires wie ein Tamper, um das Pulver zu verteilen, sind Standard bei Aficionados.

Suse Heinz für BILANZ
<p>Edles Equipment: Accessoires wie ein Tamper, um das Pulver zu verteilen, sind Standard bei Aficionados.</p>

Edles Equipment: Accessoires wie ein Tamper, um das Pulver zu verteilen, sind Standard bei Aficionados.

Suse Heinz für BILANZ

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