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Theo Waigels Herzensangelegenheit

Finanzanlass Neue Aargauer Bank, 8. Januar 2013 im Kunst-und Kongresshaus Aarau

Dirk Schütz

Dirk Schütz, Chefredaktor BILANZ; Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D.
Hanspeter Brun, Head Human Resources Siegfried Ltd; Arno Jurt, Direktor NAB
Leonardo Vanotti, alt VR-Präsident Sulzer; Barbara Vanotti
Theo Waigel erhält eine Geschenkkiste mit Produkten aus dem Aargau von Sandro Meichtry, Gastgeber und Geschäftsleitungsmitglied NAB, Leiter Private Banking
Pius Essig, GL Hilpert electronics; Robert Straehl, Direktor NAB, Leiter Firmenkundengeschäft
Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D; Dirk Schütz, Chefredaktor BILANZ
Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D
Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D; Dirk Schütz, Chefredaktor BILANZ
Alfred Schmid, VR-Präsident FC Aarau; Hans Peter Häberling, Direktor NAB
Stefano Di Salvo, Vizedirektor NAB; Simon Sprenger, Managing Director Asset-Pool AG
Dieter Braun, Gesellschafter Triumph International Spiesshofer & Braun KG; Ute Braun
Peter Bühlmann, CEO NAB; Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D; Philipp Müller, FDP-Präsident
Ulrich Giezendanner, SVP-Nationalrat; Roberta Baumann; Max Feuz, e+h Services AG; Dieter Morf, Morf Architekten
Josef Meier, Verwaltungsratspräsident NAB; Angelika Meier
Peter Suter, VR-Präsident Kantonsspital Baden AG; Stefan Schenkel, Direktor, Leiter Private Banking Region Baden NAB
Peter Bühlmann, CEO NAB; Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D
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Dirk Schütz, Chefredaktor BILANZ; Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D. RMS

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Vor mehr als 300 Gästen erläuterte der langjährige deutsche Finanzminister Theo Waigel beim Finanzanlass der Neuen Aargauer Bank, warum die europäische Einigung für ihn eine Herzensangelegenheit ist: Sein älterer Bruder kam im zweiten Weltkrieg ums Leben und liegt im Elsass begraben. Für ihn sei deshalb die Einheitswährung ein Mittel zum Frieden.
Griechenland hätte man seiner Ansicht niemals in die Eurozone aufnehmen dürfen, aber jetzt dürfe man das Land auch nicht ausschliessen, da die Schäden zu gross seien. Das Schlimmste der Euro-Krise liege aber hinter uns, vor allem die Zusicherung der Europäischen Zentralbank, im Notfall unbegrenzt Anleihen zu kaufen, hätte die Markt beruhigt. Waigel beklagte auch, dass die Politiker heute zu schnell zu viel ausplaudern, statt in wichtigen Fragen die Vertraulichkeit zu bewahren.
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