Abo
Stadtplanung

Ole Scheeren baut das höchste Haus in Bangkok

Das Maha Nakhon des deutschen Architekten Ole Scheeren steht kurz vor der Vollendung. Mit 314 Metern wird es das höchste Gebäude der thailändischen Hauptstadt Bangkok.

5 Bilder
Das Maha Nakhon in Bangkok ist äusserlich fertig, wie diese Aufnahme vom Juli zeigt. Die offizielle Einweihung des 314 Meter hohen Wolkenkratzers ist im September geplant.
Kyle Hasegawa/CC
Das Maha Nakhon in Bangkok ist äusserlich fertig, wie diese Aufnahme vom Juli zeigt. Die offizielle Einweihung des 314 Meter hohen Wolkenkratzers ist im September geplant. Kyle Hasegawa/CCRMS
Das Maha Nakhon in Bangkok ist äusserlich fertig, wie diese Aufnahme vom Juli zeigt. Die offizielle Einweihung des 314 Meter hohen Wolkenkratzers ist im September geplant.
Kyle Hasegawa/CC
Das Maha Nakhon in Bangkok ist äusserlich fertig, wie diese Aufnahme vom Juli zeigt. Die offizielle Einweihung des 314 Meter hohen Wolkenkratzers ist im September geplant. Kyle Hasegawa/CCRMS

Werbung

Das futuristische Hochhaus von Ole Scheeren wird die Skyline der Stadt prägen. Maha Nakhon scheint aus einzelnen Glasquadern zu bestehen. Der optische Effekt wird verstärkt durch ein Band versetzter Elemente die von weitem als verpixelte Spirale erscheinen.
.angels./CC
Das futuristische Hochhaus von Ole Scheeren wird die Skyline der Stadt prägen. Maha Nakhon scheint aus einzelnen Glasquadern zu bestehen. Der optische Effekt wird verstärkt durch ein Band versetzter Elemente die von weitem als verpixelte Spirale erscheinen. .angels./CCRMS
Das futuristische Hochhaus von Ole Scheeren wird die Skyline der Stadt prägen. Maha Nakhon scheint aus einzelnen Glasquadern zu bestehen. Der optische Effekt wird verstärkt durch ein Band versetzter Elemente die von weitem als verpixelte Spirale erscheinen.
.angels./CC
Das futuristische Hochhaus von Ole Scheeren wird die Skyline der Stadt prägen. Maha Nakhon scheint aus einzelnen Glasquadern zu bestehen. Der optische Effekt wird verstärkt durch ein Band versetzter Elemente die von weitem als verpixelte Spirale erscheinen. .angels./CCRMS
Der unfertige Eindruck ist gewollt. Der Turm solle «das Werden» und «die Entwicklung» symbolisieren, so Scheeren.
Büro Ole Scheeren
Der unfertige Eindruck ist gewollt. Der Turm solle «das Werden» und «die Entwicklung» symbolisieren, so Scheeren. Büro Ole ScheerenRMS
Der unfertige Eindruck ist gewollt. Der Turm solle «das Werden» und «die Entwicklung» symbolisieren, so Scheeren.
Büro Ole Scheeren
Der unfertige Eindruck ist gewollt. Der Turm solle «das Werden» und «die Entwicklung» symbolisieren, so Scheeren. Büro Ole ScheerenRMS
Ole Scheeren hat schon in anderen Städten seine Spuren hinterlassen. Für das Office for Metropolitan Architecture (OMA) plante er das Hauptquartier des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking.
Keystone
Ole Scheeren hat schon in anderen Städten seine Spuren hinterlassen. Für das Office for Metropolitan Architecture (OMA) plante er das Hauptquartier des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking. KeystoneRMS
Ole Scheeren hat schon in anderen Städten seine Spuren hinterlassen. Für das Office for Metropolitan Architecture (OMA) plante er das Hauptquartier des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking.
Keystone
Ole Scheeren hat schon in anderen Städten seine Spuren hinterlassen. Für das Office for Metropolitan Architecture (OMA) plante er das Hauptquartier des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking. KeystoneRMS

Partner-Inhalte

Mit dem vertikalen Dorf «The Interlace» in Singapur gewann Scheeren am Weltarchitekturfestival den Preis für das beste Gebäude des Jahres 2015.
Mike Cartmell/CC
Mit dem vertikalen Dorf «The Interlace» in Singapur gewann Scheeren am Weltarchitekturfestival den Preis für das beste Gebäude des Jahres 2015. Mike Cartmell/CCRMS
Mit dem vertikalen Dorf «The Interlace» in Singapur gewann Scheeren am Weltarchitekturfestival den Preis für das beste Gebäude des Jahres 2015.
Mike Cartmell/CC
Mit dem vertikalen Dorf «The Interlace» in Singapur gewann Scheeren am Weltarchitekturfestival den Preis für das beste Gebäude des Jahres 2015. Mike Cartmell/CCRMS

Werbung