Durch die Berge von Chebika nach Tamaghza – wenn die Strasse gut ist, kann man die Aussicht geniessen.zVg
Aus dem Nichts tauchen in der Sahara ein paar Häuser auf, und wir werden zu einem Tee eingeladen.zVg
Für frühere Fahrten durch Afrika benutzte ich einen Toyota Land Cruiser – viel geländegängiger, aber deutlich weniger Komfort.zVg
Der Toyota-Pick-up ist, je näher man der Wüste kommt, das Standardfahrzeug – da passen auch Kamele rein.zVg
Am Fusse der Djebel-El-Negueb-Berge liegt die Oase Chebika, mit Blick auf die Weite der Tozeur-Wüste.zVg
Sonnenuntergang in der Wüste Tozeur – kilometerweit gibts nur Sand und Steine.zVg
Das Oasendorf Ksar Ghilane, um eine heisse Quelle herum gebaut, ist Treffpunkt für Touristen und Abenteurer.zVg
Nur das Kamel meistert alle Sanddünen, in Sachen Geländegängigkeit ist es dem Auto haushoch überlegen.zVg
Am Rande der Sahara reihen sich die historischen Festungsdörfer aneinander, hier Chenini.zVg