Abo
Event

Hundertausende bejubeln Rolling Stones in Kuba

Beweis der Öffnung: Vor wenigen Jahren war die Musik der Rolling Stones in Kuba noch verboten, jetzt spielten die Altstars einen gigantischen Gratis-Gig in Havanna. 450'000 Menschen kamen.

9 Bilder
Vor hunderttausenden begeisterten Fans sind die Rolling Stones erstmals im kommunistischen Kuba aufgetreten.
Vor hunderttausenden begeisterten Fans sind die Rolling Stones erstmals im kommunistischen Kuba aufgetreten.RMS
Vor hunderttausenden begeisterten Fans sind die Rolling Stones erstmals im kommunistischen Kuba aufgetreten.
Vor hunderttausenden begeisterten Fans sind die Rolling Stones erstmals im kommunistischen Kuba aufgetreten.RMS

Werbung

450'000 Zuschauer zog der Gratis-Auftritt an.  «Wir wissen, dass es vor einigen Jahren noch schwierig war, unsere Musik in Kuba zu hören», sagte Jagger unter grossem Jubel auf Spanisch. «Aber da sind wir.»
450'000 Zuschauer zog der Gratis-Auftritt an. «Wir wissen, dass es vor einigen Jahren noch schwierig war, unsere Musik in Kuba zu hören», sagte Jagger unter grossem Jubel auf Spanisch. «Aber da sind wir.»RMS
450'000 Zuschauer zog der Gratis-Auftritt an.  «Wir wissen, dass es vor einigen Jahren noch schwierig war, unsere Musik in Kuba zu hören», sagte Jagger unter grossem Jubel auf Spanisch. «Aber da sind wir.»
450'000 Zuschauer zog der Gratis-Auftritt an. «Wir wissen, dass es vor einigen Jahren noch schwierig war, unsere Musik in Kuba zu hören», sagte Jagger unter grossem Jubel auf Spanisch. «Aber da sind wir.»RMS
Hollywoodstar Richard Gere hatte sich unter die Zuschauer gemischt.
Hollywoodstar Richard Gere hatte sich unter die Zuschauer gemischt.RMS
Hollywoodstar Richard Gere hatte sich unter die Zuschauer gemischt.
Hollywoodstar Richard Gere hatte sich unter die Zuschauer gemischt.RMS
Die Sportanlage Ciudad Deportiva war brechend voll.
Die Sportanlage Ciudad Deportiva war brechend voll.RMS
Die Sportanlage Ciudad Deportiva war brechend voll.
Die Sportanlage Ciudad Deportiva war brechend voll.RMS

Partner-Inhalte

Wer keinen Platz ergattern konnte, hörte von draussen zu: Die Musik war rund einen Kilometer weit zu hören.
Wer keinen Platz ergattern konnte, hörte von draussen zu: Die Musik war rund einen Kilometer weit zu hören.RMS
Wer keinen Platz ergattern konnte, hörte von draussen zu: Die Musik war rund einen Kilometer weit zu hören.
Wer keinen Platz ergattern konnte, hörte von draussen zu: Die Musik war rund einen Kilometer weit zu hören.RMS
Viele versuchten von den Dächern umliegender Häuser einen Blick auf die britischen Weltstars zu erhaschen.
Viele versuchten von den Dächern umliegender Häuser einen Blick auf die britischen Weltstars zu erhaschen.RMS
Viele versuchten von den Dächern umliegender Häuser einen Blick auf die britischen Weltstars zu erhaschen.
Viele versuchten von den Dächern umliegender Häuser einen Blick auf die britischen Weltstars zu erhaschen.RMS
Die Fans tanzten zu 18 der grössten Hits der Stones – darunter «Sympathy for the Devil», «Angie», «Paint It Black» und das sehnsüchtig erwartete «Satisfaction». Auch die Hymne «It's Only Rock 'n' Roll» gaben die Stones zum Besten – möglicherweise als Botschaft an die kommunistische Führung des Inselstaats, die ihre Musik – und Rockmusik allgemein – in der Vergangenheit verboten hatte.
Die Fans tanzten zu 18 der grössten Hits der Stones – darunter «Sympathy for the Devil», «Angie», «Paint It Black» und das sehnsüchtig erwartete «Satisfaction». Auch die Hymne «It's Only Rock 'n' Roll» gaben die Stones zum Besten – möglicherweise als Botschaft an die kommunistische Führung des Inselstaats, die ihre Musik – und Rockmusik allgemein – in der Vergangenheit verboten hatte.RMS
Die Fans tanzten zu 18 der grössten Hits der Stones – darunter «Sympathy for the Devil», «Angie», «Paint It Black» und das sehnsüchtig erwartete «Satisfaction». Auch die Hymne «It's Only Rock 'n' Roll» gaben die Stones zum Besten – möglicherweise als Botschaft an die kommunistische Führung des Inselstaats, die ihre Musik – und Rockmusik allgemein – in der Vergangenheit verboten hatte.
Die Fans tanzten zu 18 der grössten Hits der Stones – darunter «Sympathy for the Devil», «Angie», «Paint It Black» und das sehnsüchtig erwartete «Satisfaction». Auch die Hymne «It's Only Rock 'n' Roll» gaben die Stones zum Besten – möglicherweise als Botschaft an die kommunistische Führung des Inselstaats, die ihre Musik – und Rockmusik allgemein – in der Vergangenheit verboten hatte.RMS

Werbung

Die Altrocker – Jagger und Richards sind 72 Jahre alt, Watts 74 und Wood 68 – lockten ältere Paare, Familien und auch sehr viele junge Menschen in die Sportarena nahe dem Zentrum von Havanna.
Die Altrocker – Jagger und Richards sind 72 Jahre alt, Watts 74 und Wood 68 – lockten ältere Paare, Familien und auch sehr viele junge Menschen in die Sportarena nahe dem Zentrum von Havanna.RMS
Die Altrocker – Jagger und Richards sind 72 Jahre alt, Watts 74 und Wood 68 – lockten ältere Paare, Familien und auch sehr viele junge Menschen in die Sportarena nahe dem Zentrum von Havanna.
Die Altrocker – Jagger und Richards sind 72 Jahre alt, Watts 74 und Wood 68 – lockten ältere Paare, Familien und auch sehr viele junge Menschen in die Sportarena nahe dem Zentrum von Havanna.RMS
Nie zuvor hat es ein solches Rockkonzert in Kuba gegeben, die entsprechende Infrastruktur fehlte darum. ie Stones schafften ihre Technik selbst in 61 Schiffscontainern und in einem Flugzeug heran, wie die Organisatoren dem Magazin «Billboard» sagten. Eine 80 Meter lange Bühne und sieben Grossbildschirme wurden aufgebaut.
Keystone
Nie zuvor hat es ein solches Rockkonzert in Kuba gegeben, die entsprechende Infrastruktur fehlte darum. ie Stones schafften ihre Technik selbst in 61 Schiffscontainern und in einem Flugzeug heran, wie die Organisatoren dem Magazin «Billboard» sagten. Eine 80 Meter lange Bühne und sieben Grossbildschirme wurden aufgebaut. KeystoneRMS
Nie zuvor hat es ein solches Rockkonzert in Kuba gegeben, die entsprechende Infrastruktur fehlte darum. ie Stones schafften ihre Technik selbst in 61 Schiffscontainern und in einem Flugzeug heran, wie die Organisatoren dem Magazin «Billboard» sagten. Eine 80 Meter lange Bühne und sieben Grossbildschirme wurden aufgebaut.
Keystone
Nie zuvor hat es ein solches Rockkonzert in Kuba gegeben, die entsprechende Infrastruktur fehlte darum. ie Stones schafften ihre Technik selbst in 61 Schiffscontainern und in einem Flugzeug heran, wie die Organisatoren dem Magazin «Billboard» sagten. Eine 80 Meter lange Bühne und sieben Grossbildschirme wurden aufgebaut. KeystoneRMS

Werbung