Im Herzen jedes guten Hotels stehen die Menschen, die dort arbeiten. BILANZ befragte 120 Tophoteliers und 85 Reiseprofis, welche Persönlichkeiten aus der Schweizer Hotelwelt in diesem Jahr zu den besten im Land gehören.
Hotelier des Jahres: Leo Maissen («Tschuggen Grand Hotel», Arosa). Mit einem untrüglichen Gespür für den richtigen Ton und einer grossen Portion Menschenkenntnis versteht es der 33-jährige Bündner, seinen Gästen das zu geben, was er selbst von einem guten Hotel erwartet: «Das Wichtigste ist, als Mensch mit besonderen Ansprüchen, Eigenheiten und Gefühlen wahrgenommen zu werden und nicht als Reservierungsnummer.»RMS
Hotelier des Jahres: Leo Maissen («Tschuggen Grand Hotel», Arosa). Mit einem untrüglichen Gespür für den richtigen Ton und einer grossen Portion Menschenkenntnis versteht es der 33-jährige Bündner, seinen Gästen das zu geben, was er selbst von einem guten Hotel erwartet: «Das Wichtigste ist, als Mensch mit besonderen Ansprüchen, Eigenheiten und Gefühlen wahrgenommen zu werden und nicht als Reservierungsnummer.»RMS
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Concierge des Jahres: Cristina Bally («Les Trois Rois», Basel).
Man könnte sich kaum in bessere Obhut begeben. Denn Cristina Bally bereitet nur zu gern in ihrer höflich zurückhaltenden Art anderen eine Freude. Sie sieht ihre Hauptfunktion darin, dem Gast möglichst jeden Spezialwunsch diskret zu erfüllen, solange dieser legal und moralisch vertretbar ist. Ihr guter Ruf liegt in der Gabe begründet, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, egal welcher Kultur sie entstammen.RMS
Concierge des Jahres: Cristina Bally («Les Trois Rois», Basel).
Man könnte sich kaum in bessere Obhut begeben. Denn Cristina Bally bereitet nur zu gern in ihrer höflich zurückhaltenden Art anderen eine Freude. Sie sieht ihre Hauptfunktion darin, dem Gast möglichst jeden Spezialwunsch diskret zu erfüllen, solange dieser legal und moralisch vertretbar ist. Ihr guter Ruf liegt in der Gabe begründet, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, egal welcher Kultur sie entstammen.RMS
Guest Services Manager des Jahres: Jan Yves Mangold («Fairmont Le Montreux Palace», Montreux). Den Job des Guest Services Manager – eine Art Verbindungsglied zwischen Direktion, Rezeption und Concierge – gibt es erst seit wenigen Jahren in der Schweizer Hotellerie. Jan Yves Mangold ist auf alles gefasst und durch nichts aus der Fassung zu bringen. Der sprachgewandte Allrounder hat einen siebten Sinn für das, was Menschen glücklich macht und trägt viel dazu bei, dass die Stimmung im Team stimmt.RMS
Guest Services Manager des Jahres: Jan Yves Mangold («Fairmont Le Montreux Palace», Montreux). Den Job des Guest Services Manager – eine Art Verbindungsglied zwischen Direktion, Rezeption und Concierge – gibt es erst seit wenigen Jahren in der Schweizer Hotellerie. Jan Yves Mangold ist auf alles gefasst und durch nichts aus der Fassung zu bringen. Der sprachgewandte Allrounder hat einen siebten Sinn für das, was Menschen glücklich macht und trägt viel dazu bei, dass die Stimmung im Team stimmt.RMS
Empfangschef des Jahres: Christian Henninger («Arosa Kulm Hotel», Arosa). Herzlich, aber nicht gekünstelt, wohlinformiert, aber nicht indiskret, fürsorglich, doch nicht aufdringlich: So arbeitet Christian Henninger. Dabei beherrscht er die kleinen Nuancen entspannter Genusskultur, die Balance zwischen umsichtiger Planung und gekonnter Improvisation. Im Unterschied zu vielen anderen Front-Office-Managern richtet er sich in erster Linie nach den Gästen – und nicht danach, was am bequemsten wäre.RMS
Empfangschef des Jahres: Christian Henninger («Arosa Kulm Hotel», Arosa). Herzlich, aber nicht gekünstelt, wohlinformiert, aber nicht indiskret, fürsorglich, doch nicht aufdringlich: So arbeitet Christian Henninger. Dabei beherrscht er die kleinen Nuancen entspannter Genusskultur, die Balance zwischen umsichtiger Planung und gekonnter Improvisation. Im Unterschied zu vielen anderen Front-Office-Managern richtet er sich in erster Linie nach den Gästen – und nicht danach, was am bequemsten wäre.RMS
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Maître d’hôtel des Jahres: Giovanni Ferraris («Eden Roc», Ascona). Giovanni Ferraris ist das Alter Ego des Küchenchefs Rolf Krapf im Restaurant La Brezza. Als authentische Persönlichkeit ist er kompetenter Berater der Gäste, spiegelt gekonnt die Stimmung am Tisch. Seine Philosophie: Einen guten Maître dürfen die Gäste in seiner Funktion gar nicht wahrnehmen. Er muss mit unsichtbarer Selbstverständlichkeit agieren, die allein den perfekten Ablauf eines Essens für den Gast zum Ergebnis hat.RMS
Maître d’hôtel des Jahres: Giovanni Ferraris («Eden Roc», Ascona). Giovanni Ferraris ist das Alter Ego des Küchenchefs Rolf Krapf im Restaurant La Brezza. Als authentische Persönlichkeit ist er kompetenter Berater der Gäste, spiegelt gekonnt die Stimmung am Tisch. Seine Philosophie: Einen guten Maître dürfen die Gäste in seiner Funktion gar nicht wahrnehmen. Er muss mit unsichtbarer Selbstverständlichkeit agieren, die allein den perfekten Ablauf eines Essens für den Gast zum Ergebnis hat.RMS
Sommelier des Jahres: Christian Grimm («Hotel Allegro», Bern). Christian Grimm ist ein Weinfreak, der die Doppelrolle als Maître d’hôtel und Sommelier im Restaurant Meridiano mit süddeutscher Herzlichkeit erfüllt. Er setzt weniger auf Wichtigtuer-Etiketten, dafür mehr auf sehr gute Weine einer hochsoliden oberen Mittelklasse und sorgt so für einen genüsslichen Abgang jedes Gourmetmenus.RMS
Sommelier des Jahres: Christian Grimm («Hotel Allegro», Bern). Christian Grimm ist ein Weinfreak, der die Doppelrolle als Maître d’hôtel und Sommelier im Restaurant Meridiano mit süddeutscher Herzlichkeit erfüllt. Er setzt weniger auf Wichtigtuer-Etiketten, dafür mehr auf sehr gute Weine einer hochsoliden oberen Mittelklasse und sorgt so für einen genüsslichen Abgang jedes Gourmetmenus.RMS
Spa-Leiterin des Jahres: Regula Pescari Haldemann («Castello del Sole», Ascona). Der tägliche Wahnsinn nervt. Wir eilen vom Meeting zur Party, vom Fitnessclub ins Restaurant, essen zu schnell, trinken zu viel. Ein Fall für Regula Pescari. Sie engagiert sich beispielhaft dafür, dass die Spa-Gäste im «Castello del Sole» rasch von ihrem Stress-Level herunterkommen und mit stark individualisierten Treatments gezielt ihre Gesundheit stärken und die innere Balance wiederfinden können.RMS
Spa-Leiterin des Jahres: Regula Pescari Haldemann («Castello del Sole», Ascona). Der tägliche Wahnsinn nervt. Wir eilen vom Meeting zur Party, vom Fitnessclub ins Restaurant, essen zu schnell, trinken zu viel. Ein Fall für Regula Pescari. Sie engagiert sich beispielhaft dafür, dass die Spa-Gäste im «Castello del Sole» rasch von ihrem Stress-Level herunterkommen und mit stark individualisierten Treatments gezielt ihre Gesundheit stärken und die innere Balance wiederfinden können.RMS
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Hausdame des Jahres: Michaela Gäng («Gstaad Palace», Gstaad). Jedes Bad im «Gstaad Palace» hat dem Hygienestatus eines OP-Saals zu entsprechen. Denn hier gilt: Ein Haar vom Vorgänger, das dem Gast ins Auge fällt, ist eines zu viel. Wenn sie neue Mitarbeiterinnen einweist, heisst die erste Lektion «Sitzen». Und – schauen. «So entdeckt man immer etwas: Staub, Spinnweben, abgeplatzte Leisten», sagt sie.RMS
Hausdame des Jahres: Michaela Gäng («Gstaad Palace», Gstaad). Jedes Bad im «Gstaad Palace» hat dem Hygienestatus eines OP-Saals zu entsprechen. Denn hier gilt: Ein Haar vom Vorgänger, das dem Gast ins Auge fällt, ist eines zu viel. Wenn sie neue Mitarbeiterinnen einweist, heisst die erste Lektion «Sitzen». Und – schauen. «So entdeckt man immer etwas: Staub, Spinnweben, abgeplatzte Leisten», sagt sie.RMS
Barchef des Jahres: Alexandre Peyraud («Beau-Rivage Palace», Lausanne). Er bezeichnet sich selbst als detailbesessen und weiss, wie er Bonvivants in die schöne neue «BaR» in den Hotelkolonnaden des Belle-Epoque-Palasts holt. Und er hat die englische Tradition des Martini-Trolleys nach Lausanne gebracht, dank dem Martini-Variationen an den Tischen der Gäste zubereitet werden können. Peyraud kann Menschen gut lesen: Er weiss, was für den einen Gast gut ist und für den anderen weniger.RMS
Barchef des Jahres: Alexandre Peyraud («Beau-Rivage Palace», Lausanne). Er bezeichnet sich selbst als detailbesessen und weiss, wie er Bonvivants in die schöne neue «BaR» in den Hotelkolonnaden des Belle-Epoque-Palasts holt. Und er hat die englische Tradition des Martini-Trolleys nach Lausanne gebracht, dank dem Martini-Variationen an den Tischen der Gäste zubereitet werden können. Peyraud kann Menschen gut lesen: Er weiss, was für den einen Gast gut ist und für den anderen weniger.RMS
Hotelunternehmer des Jahres: Nati und Giancarlo Felli («Hotel Guarda Golf», Crans-Montana). Das «Guarda Golf» ist privat und macht nur das, was den Besitzern Nati und Giancarlo Felli Freude bereitet. Die beiden entwickeln ihr Hotel mit unendlicher Geduld und nach dem Trial-and-Error-Prinzip weiter, bis sie für jeden Bereich die ideale Lösung gefunden haben. Die persönliche Handschrift und die Passion des kosmopolitischen Paars ist in jedem Detail zu spüren – hier ist gar nichts Mittelmass.RMS
Hotelunternehmer des Jahres: Nati und Giancarlo Felli («Hotel Guarda Golf», Crans-Montana). Das «Guarda Golf» ist privat und macht nur das, was den Besitzern Nati und Giancarlo Felli Freude bereitet. Die beiden entwickeln ihr Hotel mit unendlicher Geduld und nach dem Trial-and-Error-Prinzip weiter, bis sie für jeden Bereich die ideale Lösung gefunden haben. Die persönliche Handschrift und die Passion des kosmopolitischen Paars ist in jedem Detail zu spüren – hier ist gar nichts Mittelmass.RMS
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Hotelkoch des Jahres: Heiko Nieder («The Dolder Grand», Zürich). Der 41-jährige Herdvirtuose beweist, dass eine klassische Ausbildung die beste Voraussetzung für eine innovative, richtungsweisende Aromenküche ist. Er hat vor allem nicht vergessen, dass man nie aufhören darf, seine Gäste zu überraschen. Ob Heiko Nieder nun mit Steinbutt, Lamm oder Frühlingsgemüse hantiert – immer schmeckt es so, wie man es zuvor kaum je serviert bekommen hat.RMS
Hotelkoch des Jahres: Heiko Nieder («The Dolder Grand», Zürich). Der 41-jährige Herdvirtuose beweist, dass eine klassische Ausbildung die beste Voraussetzung für eine innovative, richtungsweisende Aromenküche ist. Er hat vor allem nicht vergessen, dass man nie aufhören darf, seine Gäste zu überraschen. Ob Heiko Nieder nun mit Steinbutt, Lamm oder Frühlingsgemüse hantiert – immer schmeckt es so, wie man es zuvor kaum je serviert bekommen hat.RMS