Abo
Business Time

Die schönste und teuerste Uhrenausstellung der Welt

Im Nachgang zum letztjährigen 175-Jahre-Jubiläum zeigt Patek Philippe bis zum 7. Juni 2015 in der Saatchi Gallery in London über 
400 uhrmacherische Meisterwerke.

6 Bilder
Sie ist eine der schönsten und teuersten Uhrenausstellungen der Welt, die Watch Art Patek Philippe Grand Exhibition in London. Zelebriert wird auf rund 2200 Quadratmeter Fläche in 12 Räumen 12 Tage lang die einmalige Tradition von Patek Philippe (PP) als Manufaktur für hoch präzise Zeitmesser und unvergessliche horologische Meisterwerke. Die über 400 ausgestellten Uhren aus dem PP-Fundus vermitteln einen fantastischen Einblick in die 175-jährige Geschichte des Genfer Familienunternehmens,
Sie ist eine der schönsten und teuersten Uhrenausstellungen der Welt, die Watch Art Patek Philippe Grand Exhibition in London. Zelebriert wird auf rund 2200 Quadratmeter Fläche in 12 Räumen 12 Tage lang die einmalige Tradition von Patek Philippe (PP) als Manufaktur für hoch präzise Zeitmesser und unvergessliche horologische Meisterwerke. Die über 400 ausgestellten Uhren aus dem PP-Fundus vermitteln einen fantastischen Einblick in die 175-jährige Geschichte des Genfer Familienunternehmens,RMS
Sie ist eine der schönsten und teuersten Uhrenausstellungen der Welt, die Watch Art Patek Philippe Grand Exhibition in London. Zelebriert wird auf rund 2200 Quadratmeter Fläche in 12 Räumen 12 Tage lang die einmalige Tradition von Patek Philippe (PP) als Manufaktur für hoch präzise Zeitmesser und unvergessliche horologische Meisterwerke. Die über 400 ausgestellten Uhren aus dem PP-Fundus vermitteln einen fantastischen Einblick in die 175-jährige Geschichte des Genfer Familienunternehmens,
Sie ist eine der schönsten und teuersten Uhrenausstellungen der Welt, die Watch Art Patek Philippe Grand Exhibition in London. Zelebriert wird auf rund 2200 Quadratmeter Fläche in 12 Räumen 12 Tage lang die einmalige Tradition von Patek Philippe (PP) als Manufaktur für hoch präzise Zeitmesser und unvergessliche horologische Meisterwerke. Die über 400 ausgestellten Uhren aus dem PP-Fundus vermitteln einen fantastischen Einblick in die 175-jährige Geschichte des Genfer Familienunternehmens,RMS

Werbung

Ref. P0027: Queen Victoria’s Pendant Watch
Die Uhr, 1851 auf der Weltausstellung in London gezeigt, wurde im gleichen Jahr am 30. November von Prinzgemahl Albert gekauft und seiner Frau geschenkt. Wunderschön ist die Rückseite der Gelbgold-Taschenuhr mit einem Blumenstrauss mit Diamanten auf himmelblauem Emailboden. Das Werk der Viertelstundenrepetition stammt von LeCoultre & Cie aus dem Vallée de Joux.
Ref. P0027: Queen Victoria’s Pendant Watch Die Uhr, 1851 auf der Weltausstellung in London gezeigt, wurde im gleichen Jahr am 30. November von Prinzgemahl Albert gekauft und seiner Frau geschenkt. Wunderschön ist die Rückseite der Gelbgold-Taschenuhr mit einem Blumenstrauss mit Diamanten auf himmelblauem Emailboden. Das Werk der Viertelstundenrepetition stammt von LeCoultre & Cie aus dem Vallée de Joux.RMS
Ref. P0027: Queen Victoria’s Pendant Watch
Die Uhr, 1851 auf der Weltausstellung in London gezeigt, wurde im gleichen Jahr am 30. November von Prinzgemahl Albert gekauft und seiner Frau geschenkt. Wunderschön ist die Rückseite der Gelbgold-Taschenuhr mit einem Blumenstrauss mit Diamanten auf himmelblauem Emailboden. Das Werk der Viertelstundenrepetition stammt von LeCoultre & Cie aus dem Vallée de Joux.
Ref. P0027: Queen Victoria’s Pendant Watch Die Uhr, 1851 auf der Weltausstellung in London gezeigt, wurde im gleichen Jahr am 30. November von Prinzgemahl Albert gekauft und seiner Frau geschenkt. Wunderschön ist die Rückseite der Gelbgold-Taschenuhr mit einem Blumenstrauss mit Diamanten auf himmelblauem Emailboden. Das Werk der Viertelstundenrepetition stammt von LeCoultre & Cie aus dem Vallée de Joux.RMS
Ref. 5089G-040: London Monuments
Auf der Uhr aus der Calatrava-Kollektion markieren weltbekannte Bauten der englischen Kapitale auf dem Zifferblatt Präsenz. Big Ben, Westminster, Tower Bridge und Riesenrad finden dank der heute nur noch selten gepflegten Grisaille-Technik (Graumalerei nach Vorbild aus Limoges) den Weg ans Handgelenk. Im Weissgoldgehäuse tickt das ultraflache Kaliber 240.
Ref. 5089G-040: London Monuments Auf der Uhr aus der Calatrava-Kollektion markieren weltbekannte Bauten der englischen Kapitale auf dem Zifferblatt Präsenz. Big Ben, Westminster, Tower Bridge und Riesenrad finden dank der heute nur noch selten gepflegten Grisaille-Technik (Graumalerei nach Vorbild aus Limoges) den Weg ans Handgelenk. Im Weissgoldgehäuse tickt das ultraflache Kaliber 240.RMS
Ref. 5089G-040: London Monuments
Auf der Uhr aus der Calatrava-Kollektion markieren weltbekannte Bauten der englischen Kapitale auf dem Zifferblatt Präsenz. Big Ben, Westminster, Tower Bridge und Riesenrad finden dank der heute nur noch selten gepflegten Grisaille-Technik (Graumalerei nach Vorbild aus Limoges) den Weg ans Handgelenk. Im Weissgoldgehäuse tickt das ultraflache Kaliber 240.
Ref. 5089G-040: London Monuments Auf der Uhr aus der Calatrava-Kollektion markieren weltbekannte Bauten der englischen Kapitale auf dem Zifferblatt Präsenz. Big Ben, Westminster, Tower Bridge und Riesenrad finden dank der heute nur noch selten gepflegten Grisaille-Technik (Graumalerei nach Vorbild aus Limoges) den Weg ans Handgelenk. Im Weissgoldgehäuse tickt das ultraflache Kaliber 240.RMS
Ref. 5159: London 2015
Sie war bis zum Eröffnungstag der Ausstellung ein gut gehütetes Geheimnis. Zur Sonderausstellung in der Saatchi Gallery darf eine Special Edition – limitiert auf 80 Uhren – nicht fehlen. Klassischer gehts zudem fast nicht mehr: Der Ewige Kalender mit retrograder Datumsanzeige wird vom Kaliber 324 S QR angetrieben. Die Uhr tickt in einem Weissgoldgehäuse mit aufklappbarem graviertem Gehäuse- boden (rechts).
Ref. 5159: London 2015 Sie war bis zum Eröffnungstag der Ausstellung ein gut gehütetes Geheimnis. Zur Sonderausstellung in der Saatchi Gallery darf eine Special Edition – limitiert auf 80 Uhren – nicht fehlen. Klassischer gehts zudem fast nicht mehr: Der Ewige Kalender mit retrograder Datumsanzeige wird vom Kaliber 324 S QR angetrieben. Die Uhr tickt in einem Weissgoldgehäuse mit aufklappbarem graviertem Gehäuse- boden (rechts).RMS
Ref. 5159: London 2015
Sie war bis zum Eröffnungstag der Ausstellung ein gut gehütetes Geheimnis. Zur Sonderausstellung in der Saatchi Gallery darf eine Special Edition – limitiert auf 80 Uhren – nicht fehlen. Klassischer gehts zudem fast nicht mehr: Der Ewige Kalender mit retrograder Datumsanzeige wird vom Kaliber 324 S QR angetrieben. Die Uhr tickt in einem Weissgoldgehäuse mit aufklappbarem graviertem Gehäuse- boden (rechts).
Ref. 5159: London 2015 Sie war bis zum Eröffnungstag der Ausstellung ein gut gehütetes Geheimnis. Zur Sonderausstellung in der Saatchi Gallery darf eine Special Edition – limitiert auf 80 Uhren – nicht fehlen. Klassischer gehts zudem fast nicht mehr: Der Ewige Kalender mit retrograder Datumsanzeige wird vom Kaliber 324 S QR angetrieben. Die Uhr tickt in einem Weissgoldgehäuse mit aufklappbarem graviertem Gehäuse- boden (rechts).RMS

Partner-Inhalte

Ref. P0024: Queen Victoria’s Pendant Watch
Im August 1851 stellte Königin Victoria 1851 auf der Weltausstellung im Londoner Hyde Park eine der ersten Anhängeuhren von Patek Philippe ohne separaten Aufzugsschlüssel vor. Die Gelbgolduhr vereinigt verschiedene Patente auf sich. Die Rückseite dominiert ein Rosenstrauss aus Diamanten. Im gleichen Jahr wurde übrigens Patek & Cie. in Patek, Philippe und Cie. umbenannt.
Ref. P0024: Queen Victoria’s Pendant Watch Im August 1851 stellte Königin Victoria 1851 auf der Weltausstellung im Londoner Hyde Park eine der ersten Anhängeuhren von Patek Philippe ohne separaten Aufzugsschlüssel vor. Die Gelbgolduhr vereinigt verschiedene Patente auf sich. Die Rückseite dominiert ein Rosenstrauss aus Diamanten. Im gleichen Jahr wurde übrigens Patek & Cie. in Patek, Philippe und Cie. umbenannt.RMS
Ref. P0024: Queen Victoria’s Pendant Watch
Im August 1851 stellte Königin Victoria 1851 auf der Weltausstellung im Londoner Hyde Park eine der ersten Anhängeuhren von Patek Philippe ohne separaten Aufzugsschlüssel vor. Die Gelbgolduhr vereinigt verschiedene Patente auf sich. Die Rückseite dominiert ein Rosenstrauss aus Diamanten. Im gleichen Jahr wurde übrigens Patek & Cie. in Patek, Philippe und Cie. umbenannt.
Ref. P0024: Queen Victoria’s Pendant Watch Im August 1851 stellte Königin Victoria 1851 auf der Weltausstellung im Londoner Hyde Park eine der ersten Anhängeuhren von Patek Philippe ohne separaten Aufzugsschlüssel vor. Die Gelbgolduhr vereinigt verschiedene Patente auf sich. Die Rückseite dominiert ein Rosenstrauss aus Diamanten. Im gleichen Jahr wurde übrigens Patek & Cie. in Patek, Philippe und Cie. umbenannt.RMS
Ohne Referenz: Star Caliber 2000
Sie war das Meisterstück zum Millenniumswechsel. 1118 Bauteile sind zu 21 Komplikationen und sechs patentwürdigen Erfindungen verbaut, von der mitlaufenden Zeitgleichung über den Ewigen Kalender bis hin zur Sternenkarte, zu den Mondphasen und den Schlagwerkfunktionen. Im akustischen Auftritt wird die Verbindung zu London deutlich: Fünf Tonfedern sorgen in der Taschenuhr für den Westminsterschlag en passant.
Ohne Referenz: Star Caliber 2000 Sie war das Meisterstück zum Millenniumswechsel. 1118 Bauteile sind zu 21 Komplikationen und sechs patentwürdigen Erfindungen verbaut, von der mitlaufenden Zeitgleichung über den Ewigen Kalender bis hin zur Sternenkarte, zu den Mondphasen und den Schlagwerkfunktionen. Im akustischen Auftritt wird die Verbindung zu London deutlich: Fünf Tonfedern sorgen in der Taschenuhr für den Westminsterschlag en passant.RMS
Ohne Referenz: Star Caliber 2000
Sie war das Meisterstück zum Millenniumswechsel. 1118 Bauteile sind zu 21 Komplikationen und sechs patentwürdigen Erfindungen verbaut, von der mitlaufenden Zeitgleichung über den Ewigen Kalender bis hin zur Sternenkarte, zu den Mondphasen und den Schlagwerkfunktionen. Im akustischen Auftritt wird die Verbindung zu London deutlich: Fünf Tonfedern sorgen in der Taschenuhr für den Westminsterschlag en passant.
Ohne Referenz: Star Caliber 2000 Sie war das Meisterstück zum Millenniumswechsel. 1118 Bauteile sind zu 21 Komplikationen und sechs patentwürdigen Erfindungen verbaut, von der mitlaufenden Zeitgleichung über den Ewigen Kalender bis hin zur Sternenkarte, zu den Mondphasen und den Schlagwerkfunktionen. Im akustischen Auftritt wird die Verbindung zu London deutlich: Fünf Tonfedern sorgen in der Taschenuhr für den Westminsterschlag en passant.RMS

Werbung