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Die möglichen Nachfolger von Bundesrat Burkhalter

Didier Burkhalter kündigte seinen Rücktritt als Bundesrat an. Damit beginnen die Spekulationen um seine Nachfolge. Wer die FDP-Politiker sind, die erste Ambitionen zeigen.

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Diese Politiker könnten Bundesrat Burkhalter beerben:Die Genfer FDP schickt für die Nachfolge von Didier Burkhalter Pierre Maudet (Mitte) ins Rennen. Die Delegierten der Kantonalpartei nominierten den 39-jährigen Genfer Staatsrat mit Akklamation. Maudet ist ein politischer Senkrechtstarter und gilt als Winner-Typ. Bereits mit 21 Jahren zog er ins Genfer Stadtparlament ein und schaffte 2007 mit 29 Jahren den Einzug in die Stadtregierung. 2012 wurde er in die Kantonsregierung gewählt.
Diese Politiker könnten Bundesrat Burkhalter beerben:Die Genfer FDP schickt für die Nachfolge von Didier Burkhalter Pierre Maudet (Mitte) ins Rennen. Die Delegierten der Kantonalpartei nominierten den 39-jährigen Genfer Staatsrat mit Akklamation. Maudet ist ein politischer Senkrechtstarter und gilt als Winner-Typ. Bereits mit 21 Jahren zog er ins Genfer Stadtparlament ein und schaffte 2007 mit 29 Jahren den Einzug in die Stadtregierung. 2012 wurde er in die Kantonsregierung gewählt.RMS
Diese Politiker könnten Bundesrat Burkhalter beerben:Die Genfer FDP schickt für die Nachfolge von Didier Burkhalter Pierre Maudet (Mitte) ins Rennen. Die Delegierten der Kantonalpartei nominierten den 39-jährigen Genfer Staatsrat mit Akklamation. Maudet ist ein politischer Senkrechtstarter und gilt als Winner-Typ. Bereits mit 21 Jahren zog er ins Genfer Stadtparlament ein und schaffte 2007 mit 29 Jahren den Einzug in die Stadtregierung. 2012 wurde er in die Kantonsregierung gewählt.
Diese Politiker könnten Bundesrat Burkhalter beerben:Die Genfer FDP schickt für die Nachfolge von Didier Burkhalter Pierre Maudet (Mitte) ins Rennen. Die Delegierten der Kantonalpartei nominierten den 39-jährigen Genfer Staatsrat mit Akklamation. Maudet ist ein politischer Senkrechtstarter und gilt als Winner-Typ. Bereits mit 21 Jahren zog er ins Genfer Stadtparlament ein und schaffte 2007 mit 29 Jahren den Einzug in die Stadtregierung. 2012 wurde er in die Kantonsregierung gewählt.RMS

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Ignazio Cassis ist der Kandidat der Tessiner FDP im Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. Die Parteibasis sicherte ihm bei einer ausserordentlichen Versammlung ihre Unterstützung zu.
Ignazio Cassis ist der Kandidat der Tessiner FDP im Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. Die Parteibasis sicherte ihm bei einer ausserordentlichen Versammlung ihre Unterstützung zu.RMS
Ignazio Cassis ist der Kandidat der Tessiner FDP im Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. Die Parteibasis sicherte ihm bei einer ausserordentlichen Versammlung ihre Unterstützung zu.
Ignazio Cassis ist der Kandidat der Tessiner FDP im Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. Die Parteibasis sicherte ihm bei einer ausserordentlichen Versammlung ihre Unterstützung zu.RMS
Jacqueline de Quattro: Sie wäre eine weitere Option, stammt aber auch aus dem Kanton Waadt wie Bundesrat Parmelin. Die Waadtländer Staatsrätin hatte sich am 22. Juli ins Spiel gebracht und aber auch angekündigt, ....
Jacqueline de Quattro: Sie wäre eine weitere Option, stammt aber auch aus dem Kanton Waadt wie Bundesrat Parmelin. Die Waadtländer Staatsrätin hatte sich am 22. Juli ins Spiel gebracht und aber auch angekündigt, ....RMS
Jacqueline de Quattro: Sie wäre eine weitere Option, stammt aber auch aus dem Kanton Waadt wie Bundesrat Parmelin. Die Waadtländer Staatsrätin hatte sich am 22. Juli ins Spiel gebracht und aber auch angekündigt, ....
Jacqueline de Quattro: Sie wäre eine weitere Option, stammt aber auch aus dem Kanton Waadt wie Bundesrat Parmelin. Die Waadtländer Staatsrätin hatte sich am 22. Juli ins Spiel gebracht und aber auch angekündigt, ....RMS
... Isabelle Moret den Vortritt zu lassen. Waadtländer FDP-Nationalrätin hat ihre Ambitionen auch bereits angemeldet. Moret sitzt seit 2006 für die FDP Waadt im Nationalrat. Sie ist Mitglied der staatspolitischen Kommission und der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Seit 2016 präsidiert sie den Spitalverband H+. Zudem war sie von 2006 bis 2016 Vizepräsidentin der FDP Schweiz.
... Isabelle Moret den Vortritt zu lassen. Waadtländer FDP-Nationalrätin hat ihre Ambitionen auch bereits angemeldet. Moret sitzt seit 2006 für die FDP Waadt im Nationalrat. Sie ist Mitglied der staatspolitischen Kommission und der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Seit 2016 präsidiert sie den Spitalverband H+. Zudem war sie von 2006 bis 2016 Vizepräsidentin der FDP Schweiz.RMS
... Isabelle Moret den Vortritt zu lassen. Waadtländer FDP-Nationalrätin hat ihre Ambitionen auch bereits angemeldet. Moret sitzt seit 2006 für die FDP Waadt im Nationalrat. Sie ist Mitglied der staatspolitischen Kommission und der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Seit 2016 präsidiert sie den Spitalverband H+. Zudem war sie von 2006 bis 2016 Vizepräsidentin der FDP Schweiz.
... Isabelle Moret den Vortritt zu lassen. Waadtländer FDP-Nationalrätin hat ihre Ambitionen auch bereits angemeldet. Moret sitzt seit 2006 für die FDP Waadt im Nationalrat. Sie ist Mitglied der staatspolitischen Kommission und der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Seit 2016 präsidiert sie den Spitalverband H+. Zudem war sie von 2006 bis 2016 Vizepräsidentin der FDP Schweiz.RMS

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Auch Absagen gab es bereits:Christian Lüscher: Der undurchsichtige Potentaten-Anwalt aus Genf ist für die Linke kaum wählbar. Er wollte schon einmal Bundesrat werden, war aber gegen Didier Burkhalter chancenlos. Nun lässt er sich nicht erneut aufstellen. Teil seiner Begründung: Er fühle sich auch eher als Mann der Legislative als der Exekutive.
Auch Absagen gab es bereits:Christian Lüscher: Der undurchsichtige Potentaten-Anwalt aus Genf ist für die Linke kaum wählbar. Er wollte schon einmal Bundesrat werden, war aber gegen Didier Burkhalter chancenlos. Nun lässt er sich nicht erneut aufstellen. Teil seiner Begründung: Er fühle sich auch eher als Mann der Legislative als der Exekutive.RMS
Auch Absagen gab es bereits:Christian Lüscher: Der undurchsichtige Potentaten-Anwalt aus Genf ist für die Linke kaum wählbar. Er wollte schon einmal Bundesrat werden, war aber gegen Didier Burkhalter chancenlos. Nun lässt er sich nicht erneut aufstellen. Teil seiner Begründung: Er fühle sich auch eher als Mann der Legislative als der Exekutive.
Auch Absagen gab es bereits:Christian Lüscher: Der undurchsichtige Potentaten-Anwalt aus Genf ist für die Linke kaum wählbar. Er wollte schon einmal Bundesrat werden, war aber gegen Didier Burkhalter chancenlos. Nun lässt er sich nicht erneut aufstellen. Teil seiner Begründung: Er fühle sich auch eher als Mann der Legislative als der Exekutive.RMS
Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP/FR) strebt nicht die Nachfolge von Didier Burkhalter im Bundesrat an. Der Direktor des Schweizer Bauernverbands will sich «zu 200 Prozent» in der Kampagne zur Volksabstimmung am 24. September über die Ernährungssicherheit engagieren.Bilder: Keystone / Quelle: sda
Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP/FR) strebt nicht die Nachfolge von Didier Burkhalter im Bundesrat an. Der Direktor des Schweizer Bauernverbands will sich «zu 200 Prozent» in der Kampagne zur Volksabstimmung am 24. September über die Ernährungssicherheit engagieren.Bilder: Keystone / Quelle: sdaRMS
Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP/FR) strebt nicht die Nachfolge von Didier Burkhalter im Bundesrat an. Der Direktor des Schweizer Bauernverbands will sich «zu 200 Prozent» in der Kampagne zur Volksabstimmung am 24. September über die Ernährungssicherheit engagieren.Bilder: Keystone / Quelle: sda
Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP/FR) strebt nicht die Nachfolge von Didier Burkhalter im Bundesrat an. Der Direktor des Schweizer Bauernverbands will sich «zu 200 Prozent» in der Kampagne zur Volksabstimmung am 24. September über die Ernährungssicherheit engagieren.Bilder: Keystone / Quelle: sdaRMS

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