Seit 20 Jahren steht Fabrice Zumbrunnen im Sold der Migros. In der Genossenschaft Neuenburg-Freiburg arbeitete er sich vom Verkaufschef über das Marketing und die Logistik zum Geschäftsleiter hinauf. Nun beerbt er Herbert Bolliger als Migros-Chef. Das ist sein Machnetz:RMS
Seit 20 Jahren steht Fabrice Zumbrunnen im Sold der Migros. In der Genossenschaft Neuenburg-Freiburg arbeitete er sich vom Verkaufschef über das Marketing und die Logistik zum Geschäftsleiter hinauf. Nun beerbt er Herbert Bolliger als Migros-Chef. Das ist sein Machnetz:RMS
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Die Mitstreiter:Seit fünf Jahren sitzt Zumbrunnen in der operativen Migros-Führung in Zürich, wo er seit letztem Sommer unter anderem mit Handelschef Beat Zahnd zusammenarbeitet. Die beiden könnten es besonders gut miteinander, heisst es.RMS
Die Mitstreiter:Seit fünf Jahren sitzt Zumbrunnen in der operativen Migros-Führung in Zürich, wo er seit letztem Sommer unter anderem mit Handelschef Beat Zahnd zusammenarbeitet. Die beiden könnten es besonders gut miteinander, heisst es.RMS
Als oberster Verantwortlicher für das Personal, die Kultur und die Gesundheit kommt er regelmässig mit Profis aus den ungleichen Branchen in Kontakt. Zum Beispiel mit Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbands. Mit ihm trifft sich Zumbrunnen – als Personalchef des grössten Arbeitgebers – regelmässig.RMS
Als oberster Verantwortlicher für das Personal, die Kultur und die Gesundheit kommt er regelmässig mit Profis aus den ungleichen Branchen in Kontakt. Zum Beispiel mit Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbands. Mit ihm trifft sich Zumbrunnen – als Personalchef des grössten Arbeitgebers – regelmässig.RMS
Als Präsident der Stiftung «Im Grüene», die über dem Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) steht, kommt Zumbrunnen oft mit Stiftungsmitglied Rolando Benedick zusammen. Der Baselbieter führte die letzten neun Jahre den VR des Detailhandelsunternehmens Valora und war 16 Jahre lang Manor-Chef. Zumbrunnen habe eine klare Meinung und könne gleichzeitig gut mit den Menschen umgehen, lobt Benedick.RMS
Als Präsident der Stiftung «Im Grüene», die über dem Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) steht, kommt Zumbrunnen oft mit Stiftungsmitglied Rolando Benedick zusammen. Der Baselbieter führte die letzten neun Jahre den VR des Detailhandelsunternehmens Valora und war 16 Jahre lang Manor-Chef. Zumbrunnen habe eine klare Meinung und könne gleichzeitig gut mit den Menschen umgehen, lobt Benedick.RMS
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Regen Austausch pflegt Zumbrunnen mit Kulturprozent-Chefin Hedy Graber …RMS
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…der Klubschule-Verantwortlichen Andrea Ming und …RMS
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… GDI-Geschäftsführer David Bosshart.RMS
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Die Gegenspieler:Migros und Coop kontrollieren gemeinsam mit 82 Prozent Marktanteil den Schweizer Lebensmitteldetailhandel. Dass sich die beiden absprechen, ist nicht bewiesen. Bekannt ist aber, dass die Chefs gerne gegeneinander sticheln. Beobachter sind gespannt darauf, wie Coop-CEO Joos Sutter auf Zumbrunnen reagieren wird.RMS
Die Gegenspieler:Migros und Coop kontrollieren gemeinsam mit 82 Prozent Marktanteil den Schweizer Lebensmitteldetailhandel. Dass sich die beiden absprechen, ist nicht bewiesen. Bekannt ist aber, dass die Chefs gerne gegeneinander sticheln. Beobachter sind gespannt darauf, wie Coop-CEO Joos Sutter auf Zumbrunnen reagieren wird.RMS
Keine Interaktion, aber knallharte Konkurrenz werden die Schweiz-Chefs der Discounter Aldi und Lidl zu spüren bekommen. Die Migros schnappt den Deutschen regelmässig potenzielle Standorte in den Städten vor der Nase weg. Lidl-Mann Georg Kröll macht gute Miene zum bösen Spiel und will mit kreativer Zuversicht neue Lokale aufspüren.RMS
Keine Interaktion, aber knallharte Konkurrenz werden die Schweiz-Chefs der Discounter Aldi und Lidl zu spüren bekommen. Die Migros schnappt den Deutschen regelmässig potenzielle Standorte in den Städten vor der Nase weg. Lidl-Mann Georg Kröll macht gute Miene zum bösen Spiel und will mit kreativer Zuversicht neue Lokale aufspüren.RMS
Aldi-Vertreter Timo Schuster bläst derweil mit neuen Werbeoffensiven zum Angriff.Bilder: Keystone/zvgRMS
Aldi-Vertreter Timo Schuster bläst derweil mit neuen Werbeoffensiven zum Angriff.Bilder: Keystone/zvgRMS