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Die Entlassungen und Rücktritte unter Trump

Mit hohem Tempo wechselt US-Präsident Donald Trump sein Personal aus. Die Liste derjenigen, die seit Amtsantritt gingen oder gehen mussten, ist beachtlich. Ein Überblick.

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Die Entlassungen und Rücktritte unter US-Präsident Donald Trump:Sally Yates war die erste, bei der Trump den Daumen senkte. Am 30. Januar, nur wenige Tage nach seiner Amtseinführung, entliess er die kommissarische Justizministerin, als sie seinen Reise-Bann für Muslime nicht verteidigen wollte. Bilder: Keystone
Die Entlassungen und Rücktritte unter US-Präsident Donald Trump:Sally Yates war die erste, bei der Trump den Daumen senkte. Am 30. Januar, nur wenige Tage nach seiner Amtseinführung, entliess er die kommissarische Justizministerin, als sie seinen Reise-Bann für Muslime nicht verteidigen wollte. Bilder: KeystoneRMS
Die Entlassungen und Rücktritte unter US-Präsident Donald Trump:Sally Yates war die erste, bei der Trump den Daumen senkte. Am 30. Januar, nur wenige Tage nach seiner Amtseinführung, entliess er die kommissarische Justizministerin, als sie seinen Reise-Bann für Muslime nicht verteidigen wollte. Bilder: Keystone
Die Entlassungen und Rücktritte unter US-Präsident Donald Trump:Sally Yates war die erste, bei der Trump den Daumen senkte. Am 30. Januar, nur wenige Tage nach seiner Amtseinführung, entliess er die kommissarische Justizministerin, als sie seinen Reise-Bann für Muslime nicht verteidigen wollte. Bilder: KeystoneRMS

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Der Rücktritt von Michal Flynn war der erste traurige Höhepunkt der Russland-Affäre. Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Kontakte in das Land zum Verhängnis. Ans Licht kam, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater trat auf Aufforderung des Präsidenten zurück.
Der Rücktritt von Michal Flynn war der erste traurige Höhepunkt der Russland-Affäre. Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Kontakte in das Land zum Verhängnis. Ans Licht kam, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater trat auf Aufforderung des Präsidenten zurück.RMS
Der Rücktritt von Michal Flynn war der erste traurige Höhepunkt der Russland-Affäre. Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Kontakte in das Land zum Verhängnis. Ans Licht kam, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater trat auf Aufforderung des Präsidenten zurück.
Der Rücktritt von Michal Flynn war der erste traurige Höhepunkt der Russland-Affäre. Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Kontakte in das Land zum Verhängnis. Ans Licht kam, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater trat auf Aufforderung des Präsidenten zurück.RMS
Zunächst lobte US-Präsident Trump James Comey für seine Untersuchungen in Bezug auf Russlands Einflussnahme auf die US-Wahl. Dann feuerte er den FBI-Direktor überraschend Anfang Mai. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.
Zunächst lobte US-Präsident Trump James Comey für seine Untersuchungen in Bezug auf Russlands Einflussnahme auf die US-Wahl. Dann feuerte er den FBI-Direktor überraschend Anfang Mai. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.RMS
Zunächst lobte US-Präsident Trump James Comey für seine Untersuchungen in Bezug auf Russlands Einflussnahme auf die US-Wahl. Dann feuerte er den FBI-Direktor überraschend Anfang Mai. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.
Zunächst lobte US-Präsident Trump James Comey für seine Untersuchungen in Bezug auf Russlands Einflussnahme auf die US-Wahl. Dann feuerte er den FBI-Direktor überraschend Anfang Mai. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.RMS
Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weissen Haus, Mike Dubke nimmt Ende Mai den Hut - «aus persönlichen Gründen», wie er erklärt. Näher äussern sich weder Dubke noch das Weisse Haus zu den Hintergründen. Zunächst macht Sprecher Sean Spicer seinen Job mit, später soll ihm ein Mann namens Anthony Scaramucci folgen.
Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weissen Haus, Mike Dubke nimmt Ende Mai den Hut - «aus persönlichen Gründen», wie er erklärt. Näher äussern sich weder Dubke noch das Weisse Haus zu den Hintergründen. Zunächst macht Sprecher Sean Spicer seinen Job mit, später soll ihm ein Mann namens Anthony Scaramucci folgen.RMS
Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weissen Haus, Mike Dubke nimmt Ende Mai den Hut - «aus persönlichen Gründen», wie er erklärt. Näher äussern sich weder Dubke noch das Weisse Haus zu den Hintergründen. Zunächst macht Sprecher Sean Spicer seinen Job mit, später soll ihm ein Mann namens Anthony Scaramucci folgen.
Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weissen Haus, Mike Dubke nimmt Ende Mai den Hut - «aus persönlichen Gründen», wie er erklärt. Näher äussern sich weder Dubke noch das Weisse Haus zu den Hintergründen. Zunächst macht Sprecher Sean Spicer seinen Job mit, später soll ihm ein Mann namens Anthony Scaramucci folgen.RMS

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Der glücklose Pressesprecher Sean Spicer war am 21. Juli zurückgetreten. Er gab seinen Posten auf, nachdem Donald Trump Scaramucci ernannt hatte. Dieser wäre als Kommunikationschef Spicers Vorgesetzter gewesen. Zusammen mit Stabschef Reince Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt.
Der glücklose Pressesprecher Sean Spicer war am 21. Juli zurückgetreten. Er gab seinen Posten auf, nachdem Donald Trump Scaramucci ernannt hatte. Dieser wäre als Kommunikationschef Spicers Vorgesetzter gewesen. Zusammen mit Stabschef Reince Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt.RMS
Der glücklose Pressesprecher Sean Spicer war am 21. Juli zurückgetreten. Er gab seinen Posten auf, nachdem Donald Trump Scaramucci ernannt hatte. Dieser wäre als Kommunikationschef Spicers Vorgesetzter gewesen. Zusammen mit Stabschef Reince Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt.
Der glücklose Pressesprecher Sean Spicer war am 21. Juli zurückgetreten. Er gab seinen Posten auf, nachdem Donald Trump Scaramucci ernannt hatte. Dieser wäre als Kommunikationschef Spicers Vorgesetzter gewesen. Zusammen mit Stabschef Reince Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt.RMS
Michael Short, stellvertretender Pressesprecher, tritt am 25. Juli zurück. Zuvor hatte Scaramucci bei «Politico» laut über Shorts Kündigung nachgedacht, was er später als «Leak» bezeichnen sollte.
Michael Short, stellvertretender Pressesprecher, tritt am 25. Juli zurück. Zuvor hatte Scaramucci bei «Politico» laut über Shorts Kündigung nachgedacht, was er später als «Leak» bezeichnen sollte.RMS
Michael Short, stellvertretender Pressesprecher, tritt am 25. Juli zurück. Zuvor hatte Scaramucci bei «Politico» laut über Shorts Kündigung nachgedacht, was er später als «Leak» bezeichnen sollte.
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Stabschef Reince Priebus warf am 28. Juli, eine Woche nach Spicer hin. Vorangegangen war eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne von Scaramucci gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als «verdammt paranoiden Schizophrenen».
Stabschef Reince Priebus warf am 28. Juli, eine Woche nach Spicer hin. Vorangegangen war eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne von Scaramucci gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als «verdammt paranoiden Schizophrenen».RMS
Stabschef Reince Priebus warf am 28. Juli, eine Woche nach Spicer hin. Vorangegangen war eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne von Scaramucci gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als «verdammt paranoiden Schizophrenen».
Stabschef Reince Priebus warf am 28. Juli, eine Woche nach Spicer hin. Vorangegangen war eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne von Scaramucci gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als «verdammt paranoiden Schizophrenen».RMS

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Anthony Scaramucci sorgte durch verbale Ausfälle und Beschuldigungen für Skandale, bevor er sein Amt offiziell antrat. Der US-Präsident reagierte zuerst nicht - entliess den Kommunikationschef dann aber doch nach nur zehn Tagen am 31. Juli 2017. Laut Medienberichten hat der neue Stabschef John Kelly darauf gedrängt.
Anthony Scaramucci sorgte durch verbale Ausfälle und Beschuldigungen für Skandale, bevor er sein Amt offiziell antrat. Der US-Präsident reagierte zuerst nicht - entliess den Kommunikationschef dann aber doch nach nur zehn Tagen am 31. Juli 2017. Laut Medienberichten hat der neue Stabschef John Kelly darauf gedrängt.RMS
Anthony Scaramucci sorgte durch verbale Ausfälle und Beschuldigungen für Skandale, bevor er sein Amt offiziell antrat. Der US-Präsident reagierte zuerst nicht - entliess den Kommunikationschef dann aber doch nach nur zehn Tagen am 31. Juli 2017. Laut Medienberichten hat der neue Stabschef John Kelly darauf gedrängt.
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Stephen Bannon, der politische Chefstratege im Weissen Haus wird am 18. August gefeuert oder geht von sich aus, je nach Lesart. Im Hintergrund toben Machtkämpfe des Rechtsauslegers mit prominenten Beratern des Präsidenten. Ein Interview, in dem Bannon Gegenposition zu Trump bezog, dürfte den letzten Ausschlag gegeben haben.
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