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Die besten Schweizer Köche auf internationalem Pakett

Mit Löffel und hiesigen Tugenden im Gepäck machen sich Schweizer Köche auf in die weite Welt. Ein Überblick bei wem die Gourmets international Schlange stehen.

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Die besten Schweizer Köche im Ausland:Daniel Humm verliess mit 14 Jahren Strengelbach, um die Schule gegen eine Kochlehre in Schinznach-Bad einzutauschen. Zehn Jahre später erkochte er den ersten «Michelin»-Stern. 2003 holte ihn der Schweizer Hotelier Paul Zuest nach San Francisco. Drei Jahre später folgte er dem Ruf von Danny Meyer, damals Besitzer des «Eleven Madison Park», nach Manhattan.Bilder: Roderick Aichinger/PR/Jones Gareth/Giovanni Panarotto
Die besten Schweizer Köche im Ausland:Daniel Humm verliess mit 14 Jahren Strengelbach, um die Schule gegen eine Kochlehre in Schinznach-Bad einzutauschen. Zehn Jahre später erkochte er den ersten «Michelin»-Stern. 2003 holte ihn der Schweizer Hotelier Paul Zuest nach San Francisco. Drei Jahre später folgte er dem Ruf von Danny Meyer, damals Besitzer des «Eleven Madison Park», nach Manhattan.Bilder: Roderick Aichinger/PR/Jones Gareth/Giovanni PanarottoRMS
Die besten Schweizer Köche im Ausland:Daniel Humm verliess mit 14 Jahren Strengelbach, um die Schule gegen eine Kochlehre in Schinznach-Bad einzutauschen. Zehn Jahre später erkochte er den ersten «Michelin»-Stern. 2003 holte ihn der Schweizer Hotelier Paul Zuest nach San Francisco. Drei Jahre später folgte er dem Ruf von Danny Meyer, damals Besitzer des «Eleven Madison Park», nach Manhattan.Bilder: Roderick Aichinger/PR/Jones Gareth/Giovanni Panarotto
Die besten Schweizer Köche im Ausland:Daniel Humm verliess mit 14 Jahren Strengelbach, um die Schule gegen eine Kochlehre in Schinznach-Bad einzutauschen. Zehn Jahre später erkochte er den ersten «Michelin»-Stern. 2003 holte ihn der Schweizer Hotelier Paul Zuest nach San Francisco. Drei Jahre später folgte er dem Ruf von Danny Meyer, damals Besitzer des «Eleven Madison Park», nach Manhattan.Bilder: Roderick Aichinger/PR/Jones Gareth/Giovanni PanarottoRMS

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Anton Mosimann war der erste Küchenchef aus der Schweiz, der im Ausland für Aufmerksamkeit sorgte. Als 28-Jähriger wurde er Chef de Cuisine im Dorchester Hotel und erkochte dort zwei «Michelin»-Sterne - die ersten, die je für ein Hotelrestaurant ausserhalb Frankreichs vergeben wurden. 1988 eröffnete er den «Mosimann's Club» in Belgravia. Mosimann kocht für Prince Charles, die Queen und königliche Empfänge.
Anton Mosimann war der erste Küchenchef aus der Schweiz, der im Ausland für Aufmerksamkeit sorgte. Als 28-Jähriger wurde er Chef de Cuisine im Dorchester Hotel und erkochte dort zwei «Michelin»-Sterne - die ersten, die je für ein Hotelrestaurant ausserhalb Frankreichs vergeben wurden. 1988 eröffnete er den «Mosimann's Club» in Belgravia. Mosimann kocht für Prince Charles, die Queen und königliche Empfänge.RMS
Anton Mosimann war der erste Küchenchef aus der Schweiz, der im Ausland für Aufmerksamkeit sorgte. Als 28-Jähriger wurde er Chef de Cuisine im Dorchester Hotel und erkochte dort zwei «Michelin»-Sterne - die ersten, die je für ein Hotelrestaurant ausserhalb Frankreichs vergeben wurden. 1988 eröffnete er den «Mosimann's Club» in Belgravia. Mosimann kocht für Prince Charles, die Queen und königliche Empfänge.
Anton Mosimann war der erste Küchenchef aus der Schweiz, der im Ausland für Aufmerksamkeit sorgte. Als 28-Jähriger wurde er Chef de Cuisine im Dorchester Hotel und erkochte dort zwei «Michelin»-Sterne - die ersten, die je für ein Hotelrestaurant ausserhalb Frankreichs vergeben wurden. 1988 eröffnete er den «Mosimann's Club» in Belgravia. Mosimann kocht für Prince Charles, die Queen und königliche Empfänge.RMS
Die einzige Schweizerin unter den weltweiten Starköchen, Nadine Wächter-Moreno, wechselte einst vom beschaulichen Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee in Bern ins Boutiquehotel Longitude 131 beim Ayers Rock in der australischen Wüste. 2008 holte dann die Hyatt-Gruppe sie ins «Park Hyatt» in Tokio, wo sie zwei Jahre später zur Chefköchin ernannt und für alle vier Hotelrestaurants verantwortlich gemacht wurde. 2013 schickte Hyatt sie nach Mexiko ins «Grand Hyatt Playa del Carmen».
Die einzige Schweizerin unter den weltweiten Starköchen, Nadine Wächter-Moreno, wechselte einst vom beschaulichen Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee in Bern ins Boutiquehotel Longitude 131 beim Ayers Rock in der australischen Wüste. 2008 holte dann die Hyatt-Gruppe sie ins «Park Hyatt» in Tokio, wo sie zwei Jahre später zur Chefköchin ernannt und für alle vier Hotelrestaurants verantwortlich gemacht wurde. 2013 schickte Hyatt sie nach Mexiko ins «Grand Hyatt Playa del Carmen».RMS
Die einzige Schweizerin unter den weltweiten Starköchen, Nadine Wächter-Moreno, wechselte einst vom beschaulichen Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee in Bern ins Boutiquehotel Longitude 131 beim Ayers Rock in der australischen Wüste. 2008 holte dann die Hyatt-Gruppe sie ins «Park Hyatt» in Tokio, wo sie zwei Jahre später zur Chefköchin ernannt und für alle vier Hotelrestaurants verantwortlich gemacht wurde. 2013 schickte Hyatt sie nach Mexiko ins «Grand Hyatt Playa del Carmen».
Die einzige Schweizerin unter den weltweiten Starköchen, Nadine Wächter-Moreno, wechselte einst vom beschaulichen Restaurant Schöngrün im Zentrum Paul Klee in Bern ins Boutiquehotel Longitude 131 beim Ayers Rock in der australischen Wüste. 2008 holte dann die Hyatt-Gruppe sie ins «Park Hyatt» in Tokio, wo sie zwei Jahre später zur Chefköchin ernannt und für alle vier Hotelrestaurants verantwortlich gemacht wurde. 2013 schickte Hyatt sie nach Mexiko ins «Grand Hyatt Playa del Carmen».RMS
Geboren in Singapur, lebt Gray Kunz heute in Hongkong. Richtig bekannt wurde er in New York, wo er im Restaurant Lespinasse im Hotel St. Regis als einer der Ersten klassische französische Kochkunst mit asiatischen Zutaten aufmischte und dafür mit Höchstlob überschüttet wurde. Nachdem er in New York ein erstes Café Gray eröffnet hatte, folgte im Oktober 2009 das Café Gray Deluxe im schicken Hotel The Upper House Hong Kong.
Geboren in Singapur, lebt Gray Kunz heute in Hongkong. Richtig bekannt wurde er in New York, wo er im Restaurant Lespinasse im Hotel St. Regis als einer der Ersten klassische französische Kochkunst mit asiatischen Zutaten aufmischte und dafür mit Höchstlob überschüttet wurde. Nachdem er in New York ein erstes Café Gray eröffnet hatte, folgte im Oktober 2009 das Café Gray Deluxe im schicken Hotel The Upper House Hong Kong.RMS
Geboren in Singapur, lebt Gray Kunz heute in Hongkong. Richtig bekannt wurde er in New York, wo er im Restaurant Lespinasse im Hotel St. Regis als einer der Ersten klassische französische Kochkunst mit asiatischen Zutaten aufmischte und dafür mit Höchstlob überschüttet wurde. Nachdem er in New York ein erstes Café Gray eröffnet hatte, folgte im Oktober 2009 das Café Gray Deluxe im schicken Hotel The Upper House Hong Kong.
Geboren in Singapur, lebt Gray Kunz heute in Hongkong. Richtig bekannt wurde er in New York, wo er im Restaurant Lespinasse im Hotel St. Regis als einer der Ersten klassische französische Kochkunst mit asiatischen Zutaten aufmischte und dafür mit Höchstlob überschüttet wurde. Nachdem er in New York ein erstes Café Gray eröffnet hatte, folgte im Oktober 2009 das Café Gray Deluxe im schicken Hotel The Upper House Hong Kong.RMS

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Zu Florian Trentos ersten Arbeitgebern gehörten die berühmten Bürgenstock-Hotels und das Park Hotel Vitznau. Über eine Station in Saudi-Arabien kam der Aargauer ins Hotel The Peninsula in Hongkong, wo er seit über 20 Jahren als Executive Chef tätig ist. In dieser Funktion leitet er das kulinarische Geschehen der neun Hotelrestaurants. Er zeichnet auch für die Gastronomie auf den Business- und First-Class-Flügen der Swiss nach Hongkong, Bangkok, Shanghai und Peking verantwortlich.
Zu Florian Trentos ersten Arbeitgebern gehörten die berühmten Bürgenstock-Hotels und das Park Hotel Vitznau. Über eine Station in Saudi-Arabien kam der Aargauer ins Hotel The Peninsula in Hongkong, wo er seit über 20 Jahren als Executive Chef tätig ist. In dieser Funktion leitet er das kulinarische Geschehen der neun Hotelrestaurants. Er zeichnet auch für die Gastronomie auf den Business- und First-Class-Flügen der Swiss nach Hongkong, Bangkok, Shanghai und Peking verantwortlich.RMS
Zu Florian Trentos ersten Arbeitgebern gehörten die berühmten Bürgenstock-Hotels und das Park Hotel Vitznau. Über eine Station in Saudi-Arabien kam der Aargauer ins Hotel The Peninsula in Hongkong, wo er seit über 20 Jahren als Executive Chef tätig ist. In dieser Funktion leitet er das kulinarische Geschehen der neun Hotelrestaurants. Er zeichnet auch für die Gastronomie auf den Business- und First-Class-Flügen der Swiss nach Hongkong, Bangkok, Shanghai und Peking verantwortlich.
Zu Florian Trentos ersten Arbeitgebern gehörten die berühmten Bürgenstock-Hotels und das Park Hotel Vitznau. Über eine Station in Saudi-Arabien kam der Aargauer ins Hotel The Peninsula in Hongkong, wo er seit über 20 Jahren als Executive Chef tätig ist. In dieser Funktion leitet er das kulinarische Geschehen der neun Hotelrestaurants. Er zeichnet auch für die Gastronomie auf den Business- und First-Class-Flügen der Swiss nach Hongkong, Bangkok, Shanghai und Peking verantwortlich.RMS
Er ist 35, und er dirigiert rund 320 Köche in einem der legendärsten Hotels der Welt. Der Bündner Stefan Trepp arbeitet im Mandarin Oriental Hotel in Bangkok, ihm unterstehen acht Restaurants, jedes mit eigener Küche, plus die Küche für Zimmerservice und Bankette, die Bäckerei und die Konditorei. Dafür, dass er das alles schafft und dabei auch noch selber in der Küche steh, wurde er in diesem Jahr vom Guide «Gault Millau» zum «Schweizer Star im Ausland» gekürt.
Er ist 35, und er dirigiert rund 320 Köche in einem der legendärsten Hotels der Welt. Der Bündner Stefan Trepp arbeitet im Mandarin Oriental Hotel in Bangkok, ihm unterstehen acht Restaurants, jedes mit eigener Küche, plus die Küche für Zimmerservice und Bankette, die Bäckerei und die Konditorei. Dafür, dass er das alles schafft und dabei auch noch selber in der Küche steh, wurde er in diesem Jahr vom Guide «Gault Millau» zum «Schweizer Star im Ausland» gekürt.RMS
Er ist 35, und er dirigiert rund 320 Köche in einem der legendärsten Hotels der Welt. Der Bündner Stefan Trepp arbeitet im Mandarin Oriental Hotel in Bangkok, ihm unterstehen acht Restaurants, jedes mit eigener Küche, plus die Küche für Zimmerservice und Bankette, die Bäckerei und die Konditorei. Dafür, dass er das alles schafft und dabei auch noch selber in der Küche steh, wurde er in diesem Jahr vom Guide «Gault Millau» zum «Schweizer Star im Ausland» gekürt.
Er ist 35, und er dirigiert rund 320 Köche in einem der legendärsten Hotels der Welt. Der Bündner Stefan Trepp arbeitet im Mandarin Oriental Hotel in Bangkok, ihm unterstehen acht Restaurants, jedes mit eigener Küche, plus die Küche für Zimmerservice und Bankette, die Bäckerei und die Konditorei. Dafür, dass er das alles schafft und dabei auch noch selber in der Küche steh, wurde er in diesem Jahr vom Guide «Gault Millau» zum «Schweizer Star im Ausland» gekürt.RMS
Pietro Leemanns erster Mentor war der Tessiner Koch Angelo Conte Rossini, der ihm zu einer Lehrstelle beim legendären Frédy Girardet in Crissier verhalf. Es folgten Lehr- und Arbeitsjahre bei Gualtiero Marchesi in Mailand und im Richmond Hotel in Genf. Er reiste durch den Orient und landete 1989 wieder in Mailand, wo er das vegetarische Restaurant Joia eröffnete. Es dauerte Jahre, bis das Restaurant erfolgreich wurde, doch 1996 kam der ersehnte «Michelin»-Stern.
Pietro Leemanns erster Mentor war der Tessiner Koch Angelo Conte Rossini, der ihm zu einer Lehrstelle beim legendären Frédy Girardet in Crissier verhalf. Es folgten Lehr- und Arbeitsjahre bei Gualtiero Marchesi in Mailand und im Richmond Hotel in Genf. Er reiste durch den Orient und landete 1989 wieder in Mailand, wo er das vegetarische Restaurant Joia eröffnete. Es dauerte Jahre, bis das Restaurant erfolgreich wurde, doch 1996 kam der ersehnte «Michelin»-Stern.RMS
Pietro Leemanns erster Mentor war der Tessiner Koch Angelo Conte Rossini, der ihm zu einer Lehrstelle beim legendären Frédy Girardet in Crissier verhalf. Es folgten Lehr- und Arbeitsjahre bei Gualtiero Marchesi in Mailand und im Richmond Hotel in Genf. Er reiste durch den Orient und landete 1989 wieder in Mailand, wo er das vegetarische Restaurant Joia eröffnete. Es dauerte Jahre, bis das Restaurant erfolgreich wurde, doch 1996 kam der ersehnte «Michelin»-Stern.
Pietro Leemanns erster Mentor war der Tessiner Koch Angelo Conte Rossini, der ihm zu einer Lehrstelle beim legendären Frédy Girardet in Crissier verhalf. Es folgten Lehr- und Arbeitsjahre bei Gualtiero Marchesi in Mailand und im Richmond Hotel in Genf. Er reiste durch den Orient und landete 1989 wieder in Mailand, wo er das vegetarische Restaurant Joia eröffnete. Es dauerte Jahre, bis das Restaurant erfolgreich wurde, doch 1996 kam der ersehnte «Michelin»-Stern.RMS

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