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Mitstreiter

Das ist das Machtnetz des neuen Kuoni-Präsidenten

Mit Ulf Berg steht neuerdings ein Industrieller an der Spitze des einst so stolzen Tourismuskonzerns Kuoni. Ein Überblick über die Mitstreiter und Gegenspieler des neuen Verwaltungsratspräsidenten.

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Der Industrielle Ulf Berg ist neuer Verwaltungsratspräsident von Kuoni. In den neunziger Jahren verbrachte Berg als ABB-Mann zeitweise die Hälfte des Jahres im Ausland. Da habe er gar nie Zeit für so etwas wie ein Netzwerk gehabt, sagte er zur «Bilanz». Das ist leicht untertrieben. In der Schweizer Industrie ist er vernetzt wie kein Zweiter. Das ist sein Machtnetz:
Der Industrielle Ulf Berg ist neuer Verwaltungsratspräsident von Kuoni. In den neunziger Jahren verbrachte Berg als ABB-Mann zeitweise die Hälfte des Jahres im Ausland. Da habe er gar nie Zeit für so etwas wie ein Netzwerk gehabt, sagte er zur «Bilanz». Das ist leicht untertrieben. In der Schweizer Industrie ist er vernetzt wie kein Zweiter. Das ist sein Machtnetz:RMS
Der Industrielle Ulf Berg ist neuer Verwaltungsratspräsident von Kuoni. In den neunziger Jahren verbrachte Berg als ABB-Mann zeitweise die Hälfte des Jahres im Ausland. Da habe er gar nie Zeit für so etwas wie ein Netzwerk gehabt, sagte er zur «Bilanz». Das ist leicht untertrieben. In der Schweizer Industrie ist er vernetzt wie kein Zweiter. Das ist sein Machtnetz:
Der Industrielle Ulf Berg ist neuer Verwaltungsratspräsident von Kuoni. In den neunziger Jahren verbrachte Berg als ABB-Mann zeitweise die Hälfte des Jahres im Ausland. Da habe er gar nie Zeit für so etwas wie ein Netzwerk gehabt, sagte er zur «Bilanz». Das ist leicht untertrieben. In der Schweizer Industrie ist er vernetzt wie kein Zweiter. Das ist sein Machtnetz:RMS

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Die Mitstreiter:Bergs Jobs bei Sulzer, Ems, SIG, Wicor und Bobst brachten ihn mit den wichtigsten Industrieköpfen zusammen. Darunter Ems-Chefin Magdalena Martullo, die ihn 2007 zum Präsidenten erkor. Seither reitet das Duo auf einer Erfolgswelle.
Die Mitstreiter:Bergs Jobs bei Sulzer, Ems, SIG, Wicor und Bobst brachten ihn mit den wichtigsten Industrieköpfen zusammen. Darunter Ems-Chefin Magdalena Martullo, die ihn 2007 zum Präsidenten erkor. Seither reitet das Duo auf einer Erfolgswelle.RMS
Die Mitstreiter:Bergs Jobs bei Sulzer, Ems, SIG, Wicor und Bobst brachten ihn mit den wichtigsten Industrieköpfen zusammen. Darunter Ems-Chefin Magdalena Martullo, die ihn 2007 zum Präsidenten erkor. Seither reitet das Duo auf einer Erfolgswelle.
Die Mitstreiter:Bergs Jobs bei Sulzer, Ems, SIG, Wicor und Bobst brachten ihn mit den wichtigsten Industrieköpfen zusammen. Darunter Ems-Chefin Magdalena Martullo, die ihn 2007 zum Präsidenten erkor. Seither reitet das Duo auf einer Erfolgswelle.RMS
Bei Sulzer war Berg von 2004 bis 2007 CEO und von 2007 bis 2009 Präsident. In dieser Zeit traf er auf den Wirtschaftsanwalt Rolf Watter und...
Bei Sulzer war Berg von 2004 bis 2007 CEO und von 2007 bis 2009 Präsident. In dieser Zeit traf er auf den Wirtschaftsanwalt Rolf Watter und...RMS
Bei Sulzer war Berg von 2004 bis 2007 CEO und von 2007 bis 2009 Präsident. In dieser Zeit traf er auf den Wirtschaftsanwalt Rolf Watter und...
Bei Sulzer war Berg von 2004 bis 2007 CEO und von 2007 bis 2009 Präsident. In dieser Zeit traf er auf den Wirtschaftsanwalt Rolf Watter und...RMS
...und AkzoNobel-Chef Ton Büchner, Bergs CEO-Nachfolger.
...und AkzoNobel-Chef Ton Büchner, Bergs CEO-Nachfolger.RMS
...und AkzoNobel-Chef Ton Büchner, Bergs CEO-Nachfolger.
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Während des Kampfes um die Übernahme durch Viktor Vekselberg schloss er Freundschaften mit Implenia-Chef Anton Affentranger und...
Während des Kampfes um die Übernahme durch Viktor Vekselberg schloss er Freundschaften mit Implenia-Chef Anton Affentranger und...RMS
Während des Kampfes um die Übernahme durch Viktor Vekselberg schloss er Freundschaften mit Implenia-Chef Anton Affentranger und...
Während des Kampfes um die Übernahme durch Viktor Vekselberg schloss er Freundschaften mit Implenia-Chef Anton Affentranger und...RMS
… dem damaligen ZKB-Präsidenten Urs Oberholzer. Berg und Affentranger verwendeten später im Abwehrkampf gegen die britische Laxey ähnliche Methoden, und Oberholzer stellte sich beim Sulzer-Übernahmekampf auf Bergs Seite.
… dem damaligen ZKB-Präsidenten Urs Oberholzer. Berg und Affentranger verwendeten später im Abwehrkampf gegen die britische Laxey ähnliche Methoden, und Oberholzer stellte sich beim Sulzer-Übernahmekampf auf Bergs Seite.RMS
… dem damaligen ZKB-Präsidenten Urs Oberholzer. Berg und Affentranger verwendeten später im Abwehrkampf gegen die britische Laxey ähnliche Methoden, und Oberholzer stellte sich beim Sulzer-Übernahmekampf auf Bergs Seite.
… dem damaligen ZKB-Präsidenten Urs Oberholzer. Berg und Affentranger verwendeten später im Abwehrkampf gegen die britische Laxey ähnliche Methoden, und Oberholzer stellte sich beim Sulzer-Übernahmekampf auf Bergs Seite.RMS
Zu seinen Freunden zählt auch Ex-Economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli, mit dem er zusammen im VR des KMU-Kreditfonds AM-Tec sitzt.
Zu seinen Freunden zählt auch Ex-Economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli, mit dem er zusammen im VR des KMU-Kreditfonds AM-Tec sitzt.RMS
Zu seinen Freunden zählt auch Ex-Economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli, mit dem er zusammen im VR des KMU-Kreditfonds AM-Tec sitzt.
Zu seinen Freunden zählt auch Ex-Economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli, mit dem er zusammen im VR des KMU-Kreditfonds AM-Tec sitzt.RMS

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Im neuen, auf drei Köpfe reduzierten Kuoni-Verwaltungsrat trifft Berg auf den Arbeitsrechtler und Aldi-VR Thomas Geiser und …
Im neuen, auf drei Köpfe reduzierten Kuoni-Verwaltungsrat trifft Berg auf den Arbeitsrechtler und Aldi-VR Thomas Geiser und …RMS
Im neuen, auf drei Köpfe reduzierten Kuoni-Verwaltungsrat trifft Berg auf den Arbeitsrechtler und Aldi-VR Thomas Geiser und …
Im neuen, auf drei Köpfe reduzierten Kuoni-Verwaltungsrat trifft Berg auf den Arbeitsrechtler und Aldi-VR Thomas Geiser und …RMS
… den EQT-Schweiz-Mann Michael Bauer.
… den EQT-Schweiz-Mann Michael Bauer.RMS
… den EQT-Schweiz-Mann Michael Bauer.
… den EQT-Schweiz-Mann Michael Bauer.RMS
Die Gegenspieler:Solcher Eifer sucht in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte seinesgleichen. 2007 investierte der damalige Sulzer-Chef Ulf Berg so viel Energie in den Kampf gegen die feindliche Übernahme durch Oligarch Viktor Vekselberg, dass er an seine physischen und psychischen Grenzen stiess.
Die Gegenspieler:Solcher Eifer sucht in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte seinesgleichen. 2007 investierte der damalige Sulzer-Chef Ulf Berg so viel Energie in den Kampf gegen die feindliche Übernahme durch Oligarch Viktor Vekselberg, dass er an seine physischen und psychischen Grenzen stiess.RMS
Die Gegenspieler:Solcher Eifer sucht in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte seinesgleichen. 2007 investierte der damalige Sulzer-Chef Ulf Berg so viel Energie in den Kampf gegen die feindliche Übernahme durch Oligarch Viktor Vekselberg, dass er an seine physischen und psychischen Grenzen stiess.
Die Gegenspieler:Solcher Eifer sucht in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte seinesgleichen. 2007 investierte der damalige Sulzer-Chef Ulf Berg so viel Energie in den Kampf gegen die feindliche Übernahme durch Oligarch Viktor Vekselberg, dass er an seine physischen und psychischen Grenzen stiess.RMS

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Dabei deckte er die Tricksereien des österreichischen Spekulanten-Duos Georg Stumpf (l.) und Ronny Pecik auf …
Dabei deckte er die Tricksereien des österreichischen Spekulanten-Duos Georg Stumpf (l.) und Ronny Pecik auf …RMS
Dabei deckte er die Tricksereien des österreichischen Spekulanten-Duos Georg Stumpf (l.) und Ronny Pecik auf …
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… und lenkte die Aufmerksamkeit der Bankenaufsicht auf die Rolle des zweigesichtigen Bankers Hans Vögeli. Der damalige Präsident der Sulzer-Hausbank ZKB setzte über eine Drittbank auf Sulzer-Optionen und strich dank der Übernahme 80'000 Franken ein. Das kostete ihn später den Job.
… und lenkte die Aufmerksamkeit der Bankenaufsicht auf die Rolle des zweigesichtigen Bankers Hans Vögeli. Der damalige Präsident der Sulzer-Hausbank ZKB setzte über eine Drittbank auf Sulzer-Optionen und strich dank der Übernahme 80'000 Franken ein. Das kostete ihn später den Job.RMS
… und lenkte die Aufmerksamkeit der Bankenaufsicht auf die Rolle des zweigesichtigen Bankers Hans Vögeli. Der damalige Präsident der Sulzer-Hausbank ZKB setzte über eine Drittbank auf Sulzer-Optionen und strich dank der Übernahme 80'000 Franken ein. Das kostete ihn später den Job.
… und lenkte die Aufmerksamkeit der Bankenaufsicht auf die Rolle des zweigesichtigen Bankers Hans Vögeli. Der damalige Präsident der Sulzer-Hausbank ZKB setzte über eine Drittbank auf Sulzer-Optionen und strich dank der Übernahme 80'000 Franken ein. Das kostete ihn später den Job.RMS
Ebenfalls wegen der Sulzer-Affäre abtreten musste Martin Eberhard, Gründungsmitglied und Ex-Chef der Neuen Zürcher Bank. Eberhard hatte Pecik und Stumpf geholfen, die heimliche Beteiligung aufzubauen.
Ebenfalls wegen der Sulzer-Affäre abtreten musste Martin Eberhard, Gründungsmitglied und Ex-Chef der Neuen Zürcher Bank. Eberhard hatte Pecik und Stumpf geholfen, die heimliche Beteiligung aufzubauen.RMS
Ebenfalls wegen der Sulzer-Affäre abtreten musste Martin Eberhard, Gründungsmitglied und Ex-Chef der Neuen Zürcher Bank. Eberhard hatte Pecik und Stumpf geholfen, die heimliche Beteiligung aufzubauen.
Ebenfalls wegen der Sulzer-Affäre abtreten musste Martin Eberhard, Gründungsmitglied und Ex-Chef der Neuen Zürcher Bank. Eberhard hatte Pecik und Stumpf geholfen, die heimliche Beteiligung aufzubauen.RMS

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Zur Gesellschaft der unfreundlichen Sulzer-Käufer zählte auch Vekselbergs Sprecher Thomas Borer, der damals den Unmut des Oligarchen über Bergs mediale Vorstösse kundtat. Als Folge wurde im Eiltempo das neue Offenlegungsgesetz in vier Monaten durch das Parlament gebracht.
Zur Gesellschaft der unfreundlichen Sulzer-Käufer zählte auch Vekselbergs Sprecher Thomas Borer, der damals den Unmut des Oligarchen über Bergs mediale Vorstösse kundtat. Als Folge wurde im Eiltempo das neue Offenlegungsgesetz in vier Monaten durch das Parlament gebracht.RMS
Zur Gesellschaft der unfreundlichen Sulzer-Käufer zählte auch Vekselbergs Sprecher Thomas Borer, der damals den Unmut des Oligarchen über Bergs mediale Vorstösse kundtat. Als Folge wurde im Eiltempo das neue Offenlegungsgesetz in vier Monaten durch das Parlament gebracht.
Zur Gesellschaft der unfreundlichen Sulzer-Käufer zählte auch Vekselbergs Sprecher Thomas Borer, der damals den Unmut des Oligarchen über Bergs mediale Vorstösse kundtat. Als Folge wurde im Eiltempo das neue Offenlegungsgesetz in vier Monaten durch das Parlament gebracht.RMS
Daneben hat der als versöhnlich geltende Berg kaum Feinde. Sein ehemaliger Vorgesetzter bei der ABB, Göran Lindahl, setzte dieses Attribut jedoch arg aufs Spiel, als er Berg 1998 nach 22 Jahren im Unternehmen auf die Strasse stellte. Bilder: Keystone/ BLR & Partners
Daneben hat der als versöhnlich geltende Berg kaum Feinde. Sein ehemaliger Vorgesetzter bei der ABB, Göran Lindahl, setzte dieses Attribut jedoch arg aufs Spiel, als er Berg 1998 nach 22 Jahren im Unternehmen auf die Strasse stellte. Bilder: Keystone/ BLR & PartnersRMS
Daneben hat der als versöhnlich geltende Berg kaum Feinde. Sein ehemaliger Vorgesetzter bei der ABB, Göran Lindahl, setzte dieses Attribut jedoch arg aufs Spiel, als er Berg 1998 nach 22 Jahren im Unternehmen auf die Strasse stellte. Bilder: Keystone/ BLR & Partners
Daneben hat der als versöhnlich geltende Berg kaum Feinde. Sein ehemaliger Vorgesetzter bei der ABB, Göran Lindahl, setzte dieses Attribut jedoch arg aufs Spiel, als er Berg 1998 nach 22 Jahren im Unternehmen auf die Strasse stellte. Bilder: Keystone/ BLR & PartnersRMS

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