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Calatrava-Turm soll Dubai zum neuen Rekord verhelfen

Santiago Calatrava konnte mit seinem Entwurf die Dubaier überzeugen: Der Turm des Star-Architekt soll der höchste Wolkenkratzer der Welt werden.

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So soll das geplante Bauwerk von Santiago Calatrava aussehen:Rechtzeitig zur Expo 2020 in Dubai soll ein neuer Mega-Turm aus dem Dubaier Boden gestampft werden. Das Projekt wurde am 10. April im Golfemirat vorgestellt.
So soll das geplante Bauwerk von Santiago Calatrava aussehen:Rechtzeitig zur Expo 2020 in Dubai soll ein neuer Mega-Turm aus dem Dubaier Boden gestampft werden. Das Projekt wurde am 10. April im Golfemirat vorgestellt.RMS
So soll das geplante Bauwerk von Santiago Calatrava aussehen:Rechtzeitig zur Expo 2020 in Dubai soll ein neuer Mega-Turm aus dem Dubaier Boden gestampft werden. Das Projekt wurde am 10. April im Golfemirat vorgestellt.
So soll das geplante Bauwerk von Santiago Calatrava aussehen:Rechtzeitig zur Expo 2020 in Dubai soll ein neuer Mega-Turm aus dem Dubaier Boden gestampft werden. Das Projekt wurde am 10. April im Golfemirat vorgestellt.RMS

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Der Turm soll den höchsten Wolkenkratzer der Welt – den Burj Khalifa – überragen. Das bedeutet: Der neue Mega-Turm soll zum Schluss höher als 828 Meter sein.
Der Turm soll den höchsten Wolkenkratzer der Welt – den Burj Khalifa – überragen. Das bedeutet: Der neue Mega-Turm soll zum Schluss höher als 828 Meter sein.RMS
Der Turm soll den höchsten Wolkenkratzer der Welt – den Burj Khalifa – überragen. Das bedeutet: Der neue Mega-Turm soll zum Schluss höher als 828 Meter sein.
Der Turm soll den höchsten Wolkenkratzer der Welt – den Burj Khalifa – überragen. Das bedeutet: Der neue Mega-Turm soll zum Schluss höher als 828 Meter sein.RMS
Von den mindestens zehn Aussichtsplattformen sollen drei vollständig verglast und öffentlich zugängig sein. Besonders attraktiv soll der Blick vom Pinnacle Room an der Spitze des Turms sein. Ein weiteres Highlight ist für den VIP Observation Garden geplant, die dortigen Gärten sollen an die hängenden Gärten von Babylon erinnern, eines der acht antiken Weltwunder.
Von den mindestens zehn Aussichtsplattformen sollen drei vollständig verglast und öffentlich zugängig sein. Besonders attraktiv soll der Blick vom Pinnacle Room an der Spitze des Turms sein. Ein weiteres Highlight ist für den VIP Observation Garden geplant, die dortigen Gärten sollen an die hängenden Gärten von Babylon erinnern, eines der acht antiken Weltwunder.RMS
Von den mindestens zehn Aussichtsplattformen sollen drei vollständig verglast und öffentlich zugängig sein. Besonders attraktiv soll der Blick vom Pinnacle Room an der Spitze des Turms sein. Ein weiteres Highlight ist für den VIP Observation Garden geplant, die dortigen Gärten sollen an die hängenden Gärten von Babylon erinnern, eines der acht antiken Weltwunder.
Von den mindestens zehn Aussichtsplattformen sollen drei vollständig verglast und öffentlich zugängig sein. Besonders attraktiv soll der Blick vom Pinnacle Room an der Spitze des Turms sein. Ein weiteres Highlight ist für den VIP Observation Garden geplant, die dortigen Gärten sollen an die hängenden Gärten von Babylon erinnern, eines der acht antiken Weltwunder.RMS
Das neue Wahrzeichen des Emirats soll den Stadtteil Dubai Creek Harbour zur begehrten Destination machen, für Einheimische aber auch für Touristen.
Das neue Wahrzeichen des Emirats soll den Stadtteil Dubai Creek Harbour zur begehrten Destination machen, für Einheimische aber auch für Touristen.RMS
Das neue Wahrzeichen des Emirats soll den Stadtteil Dubai Creek Harbour zur begehrten Destination machen, für Einheimische aber auch für Touristen.
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Diese sollen im modernen und luxuriösen Umfeld «leben, arbeiten, lernen und sich vergnügen können», so der Präsident des Bauunternehmens Emaar.
Diese sollen im modernen und luxuriösen Umfeld «leben, arbeiten, lernen und sich vergnügen können», so der Präsident des Bauunternehmens Emaar.RMS
Diese sollen im modernen und luxuriösen Umfeld «leben, arbeiten, lernen und sich vergnügen können», so der Präsident des Bauunternehmens Emaar.
Diese sollen im modernen und luxuriösen Umfeld «leben, arbeiten, lernen und sich vergnügen können», so der Präsident des Bauunternehmens Emaar.RMS
Architektonischer Vater des Turms ist der schweizerisch-spanische Star-Architekt Santiago Calatrava, der in der Schweiz lebt und auch im «Bilanz»-Ranking der 300 Reichsten der Schweiz vertreten ist.
Architektonischer Vater des Turms ist der schweizerisch-spanische Star-Architekt Santiago Calatrava, der in der Schweiz lebt und auch im «Bilanz»-Ranking der 300 Reichsten der Schweiz vertreten ist.RMS
Architektonischer Vater des Turms ist der schweizerisch-spanische Star-Architekt Santiago Calatrava, der in der Schweiz lebt und auch im «Bilanz»-Ranking der 300 Reichsten der Schweiz vertreten ist.
Architektonischer Vater des Turms ist der schweizerisch-spanische Star-Architekt Santiago Calatrava, der in der Schweiz lebt und auch im «Bilanz»-Ranking der 300 Reichsten der Schweiz vertreten ist.RMS
Beim Design liess sich der Architekt von der Form einer Lilie inspirieren und die schmale, hohe Silhouette erinnert an ein Minarett.
Beim Design liess sich der Architekt von der Form einer Lilie inspirieren und die schmale, hohe Silhouette erinnert an ein Minarett.RMS
Beim Design liess sich der Architekt von der Form einer Lilie inspirieren und die schmale, hohe Silhouette erinnert an ein Minarett.
Beim Design liess sich der Architekt von der Form einer Lilie inspirieren und die schmale, hohe Silhouette erinnert an ein Minarett.RMS

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Calatrava war zuletzt in den Schlagzeilen wegen seines New Yorker Bahnhofs, dessen Fertigstellung sich um zehn Jahre verzögert hatte und dessen Baukosten immer wieder nach oben korrigiert werden mussten.
Calatrava war zuletzt in den Schlagzeilen wegen seines New Yorker Bahnhofs, dessen Fertigstellung sich um zehn Jahre verzögert hatte und dessen Baukosten immer wieder nach oben korrigiert werden mussten.RMS
Calatrava war zuletzt in den Schlagzeilen wegen seines New Yorker Bahnhofs, dessen Fertigstellung sich um zehn Jahre verzögert hatte und dessen Baukosten immer wieder nach oben korrigiert werden mussten.
Calatrava war zuletzt in den Schlagzeilen wegen seines New Yorker Bahnhofs, dessen Fertigstellung sich um zehn Jahre verzögert hatte und dessen Baukosten immer wieder nach oben korrigiert werden mussten.RMS
Ein frühes Bauwerk aus der Feder des Architekten ist der Zürcher Bahnhof Stadelhofen – hier ein Bild von den Bauarbeiten 1987.
Ein frühes Bauwerk aus der Feder des Architekten ist der Zürcher Bahnhof Stadelhofen – hier ein Bild von den Bauarbeiten 1987.RMS
Ein frühes Bauwerk aus der Feder des Architekten ist der Zürcher Bahnhof Stadelhofen – hier ein Bild von den Bauarbeiten 1987.
Ein frühes Bauwerk aus der Feder des Architekten ist der Zürcher Bahnhof Stadelhofen – hier ein Bild von den Bauarbeiten 1987.RMS
Bei der Eröffnung 1990 drängte sich das Volk, um die typische Calatrava-Formen aus nächste Nähe zu sehen.Bilder: Keystone / Santiago Calatrava Architects & Engineers
Bei der Eröffnung 1990 drängte sich das Volk, um die typische Calatrava-Formen aus nächste Nähe zu sehen.Bilder: Keystone / Santiago Calatrava Architects & EngineersRMS
Bei der Eröffnung 1990 drängte sich das Volk, um die typische Calatrava-Formen aus nächste Nähe zu sehen.Bilder: Keystone / Santiago Calatrava Architects & Engineers
Bei der Eröffnung 1990 drängte sich das Volk, um die typische Calatrava-Formen aus nächste Nähe zu sehen.Bilder: Keystone / Santiago Calatrava Architects & EngineersRMS

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