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300 Reichste: Die grössten Gewinner und Verlierer

Die 300 Reichsten sind 2015 um 6 Milliarden Franken reicher geworden. Zugleich hat jeder Zehnte an Vermögen verloren. Wer am meisten zulegte und wer die grössten Einbussen verschmerzen musste.

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Das sind die grössten Auf- und Absteiger unter den 300 Reichsten in der Schweiz:Absteiger Platz 3: Gennadi Timtschenko ist gekennzeichnet von der Russlandkrise. Der Russe mit finnischem Pass lebt offiziell in Genf, die unternehmerischen Aktivitäten seiner Volga Group verlegt er aber zusehends in sein Geburtsland Russland - mit Folgen: So haben ihm seine Beteiligungen eine Vermögenseinbusse von rund 2 Milliarden Franken eingebrockt.Bloomberg
Das sind die grössten Auf- und Absteiger unter den 300 Reichsten in der Schweiz:Absteiger Platz 3: Gennadi Timtschenko ist gekennzeichnet von der Russlandkrise. Der Russe mit finnischem Pass lebt offiziell in Genf, die unternehmerischen Aktivitäten seiner Volga Group verlegt er aber zusehends in sein Geburtsland Russland - mit Folgen: So haben ihm seine Beteiligungen eine Vermögenseinbusse von rund 2 Milliarden Franken eingebrockt.BloombergRMS
Das sind die grössten Auf- und Absteiger unter den 300 Reichsten in der Schweiz:Absteiger Platz 3: Gennadi Timtschenko ist gekennzeichnet von der Russlandkrise. Der Russe mit finnischem Pass lebt offiziell in Genf, die unternehmerischen Aktivitäten seiner Volga Group verlegt er aber zusehends in sein Geburtsland Russland - mit Folgen: So haben ihm seine Beteiligungen eine Vermögenseinbusse von rund 2 Milliarden Franken eingebrockt.Bloomberg
Das sind die grössten Auf- und Absteiger unter den 300 Reichsten in der Schweiz:Absteiger Platz 3: Gennadi Timtschenko ist gekennzeichnet von der Russlandkrise. Der Russe mit finnischem Pass lebt offiziell in Genf, die unternehmerischen Aktivitäten seiner Volga Group verlegt er aber zusehends in sein Geburtsland Russland - mit Folgen: So haben ihm seine Beteiligungen eine Vermögenseinbusse von rund 2 Milliarden Franken eingebrockt.BloombergRMS

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Absteiger Platz 2: Viktor Vekselberg konnte mit seiner Beteiligungsfirma Renova dieses Jahr das 25. Jubiläum feiern. Mit seinem Unternehmen ist der russische Investor auch an Schweizer Firmen wie OC Oerlikon oder Schmolz + Bickenbach beteiligt. Die Anteile haben ihm dieses Jahr aber keine Freude bereitet und sind zusammen mit dem schwachen Rubelkurs verantwortlich für den Vermögensverlust von 3 Milliarden Franken.Keystone
Absteiger Platz 2: Viktor Vekselberg konnte mit seiner Beteiligungsfirma Renova dieses Jahr das 25. Jubiläum feiern. Mit seinem Unternehmen ist der russische Investor auch an Schweizer Firmen wie OC Oerlikon oder Schmolz + Bickenbach beteiligt. Die Anteile haben ihm dieses Jahr aber keine Freude bereitet und sind zusammen mit dem schwachen Rubelkurs verantwortlich für den Vermögensverlust von 3 Milliarden Franken.KeystoneRMS
Absteiger Platz 2: Viktor Vekselberg konnte mit seiner Beteiligungsfirma Renova dieses Jahr das 25. Jubiläum feiern. Mit seinem Unternehmen ist der russische Investor auch an Schweizer Firmen wie OC Oerlikon oder Schmolz + Bickenbach beteiligt. Die Anteile haben ihm dieses Jahr aber keine Freude bereitet und sind zusammen mit dem schwachen Rubelkurs verantwortlich für den Vermögensverlust von 3 Milliarden Franken.Keystone
Absteiger Platz 2: Viktor Vekselberg konnte mit seiner Beteiligungsfirma Renova dieses Jahr das 25. Jubiläum feiern. Mit seinem Unternehmen ist der russische Investor auch an Schweizer Firmen wie OC Oerlikon oder Schmolz + Bickenbach beteiligt. Die Anteile haben ihm dieses Jahr aber keine Freude bereitet und sind zusammen mit dem schwachen Rubelkurs verantwortlich für den Vermögensverlust von 3 Milliarden Franken.KeystoneRMS
Absteiger Platz 1: Das Vermögen von Glencore-Chef Ivan Glasenberg ist zusammen mit dem Aktienkurs des Unternehmens geschrumpft. Grund ist der Zerfall der für Glencore wichtigen Rohstoffe wie Kupfer, Zink, Rohöl oder Kohle, was am Firmengewinnen nagt. Der gebürtige Südafrikaner schreibt 2015 einen Verlust von 3,25 Milliarden Franken.Keystone
Absteiger Platz 1: Das Vermögen von Glencore-Chef Ivan Glasenberg ist zusammen mit dem Aktienkurs des Unternehmens geschrumpft. Grund ist der Zerfall der für Glencore wichtigen Rohstoffe wie Kupfer, Zink, Rohöl oder Kohle, was am Firmengewinnen nagt. Der gebürtige Südafrikaner schreibt 2015 einen Verlust von 3,25 Milliarden Franken.KeystoneRMS
Absteiger Platz 1: Das Vermögen von Glencore-Chef Ivan Glasenberg ist zusammen mit dem Aktienkurs des Unternehmens geschrumpft. Grund ist der Zerfall der für Glencore wichtigen Rohstoffe wie Kupfer, Zink, Rohöl oder Kohle, was am Firmengewinnen nagt. Der gebürtige Südafrikaner schreibt 2015 einen Verlust von 3,25 Milliarden Franken.Keystone
Absteiger Platz 1: Das Vermögen von Glencore-Chef Ivan Glasenberg ist zusammen mit dem Aktienkurs des Unternehmens geschrumpft. Grund ist der Zerfall der für Glencore wichtigen Rohstoffe wie Kupfer, Zink, Rohöl oder Kohle, was am Firmengewinnen nagt. Der gebürtige Südafrikaner schreibt 2015 einen Verlust von 3,25 Milliarden Franken.KeystoneRMS
Aufsteiger Platz 3: Patrick Drahi tritt als aggressiver Käufer von Internet- und Kabelnetzbetreibern in Erscheinung. In kurzer Zeit hat er sich mit Altice einen mächtigen Kommunikationskonzern zusammengebastelt. Trotz der hohen Verschuldung seiner Holding konnte der Wahlwalliser mit israelischem Pass 2015 einen Vermögenszuwachs von 2 Milliarden Franken schreiben.©Aude de CAZENOVE/REA/laif
Aufsteiger Platz 3: Patrick Drahi tritt als aggressiver Käufer von Internet- und Kabelnetzbetreibern in Erscheinung. In kurzer Zeit hat er sich mit Altice einen mächtigen Kommunikationskonzern zusammengebastelt. Trotz der hohen Verschuldung seiner Holding konnte der Wahlwalliser mit israelischem Pass 2015 einen Vermögenszuwachs von 2 Milliarden Franken schreiben.©Aude de CAZENOVE/REA/laifRMS
Aufsteiger Platz 3: Patrick Drahi tritt als aggressiver Käufer von Internet- und Kabelnetzbetreibern in Erscheinung. In kurzer Zeit hat er sich mit Altice einen mächtigen Kommunikationskonzern zusammengebastelt. Trotz der hohen Verschuldung seiner Holding konnte der Wahlwalliser mit israelischem Pass 2015 einen Vermögenszuwachs von 2 Milliarden Franken schreiben.©Aude de CAZENOVE/REA/laif
Aufsteiger Platz 3: Patrick Drahi tritt als aggressiver Käufer von Internet- und Kabelnetzbetreibern in Erscheinung. In kurzer Zeit hat er sich mit Altice einen mächtigen Kommunikationskonzern zusammengebastelt. Trotz der hohen Verschuldung seiner Holding konnte der Wahlwalliser mit israelischem Pass 2015 einen Vermögenszuwachs von 2 Milliarden Franken schreiben.©Aude de CAZENOVE/REA/laifRMS

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Aufsteiger Platz 2: Die Familie Kamprad kann von den exzellenten Zahlen ihres schwedischen Möbelhauses IKEA profitieren. Dank einer Umsatzsteigerung von 11 Prozent auf 35 Milliarden Franken im letzten Jahr wächst auch das Vermögen der Söhne von Gründer Ingvar Kamprad, Jonas, Peter und Mathias Kamprad (v.l.) um 2 Milliarden Franken.PR
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Aufsteiger Platz 1: Jorge Lemann lässt seit Jahren mit voluminösen Zuwächsen aufhorchen. 2015 wurde der Brasilien-Schweizer um weitere 3 Milliarden Franken reicher. Die offensichtlich unerschöpfliche Quelle seines Reichtums heisst AB InBev. Als oberster Zapfer hat Lemann das Unternehmen mittels Akquisitionen zum weltgrössten Bierkonzern aufschäumen lassen und sich selbst zum grössten Aufsteiger des Jahres. Keystone
Aufsteiger Platz 1: Jorge Lemann lässt seit Jahren mit voluminösen Zuwächsen aufhorchen. 2015 wurde der Brasilien-Schweizer um weitere 3 Milliarden Franken reicher. Die offensichtlich unerschöpfliche Quelle seines Reichtums heisst AB InBev. Als oberster Zapfer hat Lemann das Unternehmen mittels Akquisitionen zum weltgrössten Bierkonzern aufschäumen lassen und sich selbst zum grössten Aufsteiger des Jahres. KeystoneRMS
Aufsteiger Platz 1: Jorge Lemann lässt seit Jahren mit voluminösen Zuwächsen aufhorchen. 2015 wurde der Brasilien-Schweizer um weitere 3 Milliarden Franken reicher. Die offensichtlich unerschöpfliche Quelle seines Reichtums heisst AB InBev. Als oberster Zapfer hat Lemann das Unternehmen mittels Akquisitionen zum weltgrössten Bierkonzern aufschäumen lassen und sich selbst zum grössten Aufsteiger des Jahres. Keystone
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