Das sind die teuersten Γbernahmen durch Schweizer Firmen:Platz 10: Im Jahr 2006 ΓΌbernahm der RΓΌckversicherer Swiss Re das RΓΌckversicherungsgeschΓ€ft der General Electric fΓΌr knapp 9 Milliarden Franken. RMS Platz 9: FΓΌr 10,8 Milliarden Franken kaufte NestlΓ© im Jahr 2013 die Babynahrungssparte des US-Pharmagiganten Pfizer auf. RMS Platz 8: Einen Megadeal planten einst auch GlaxoSmithKline und Novartis: Der britische Pharmakonzern hat 2015 seine Onkologiesparte in einem Ringtausch fΓΌr 12,8 Milliarden Franken an den Schweizer Konkurrenten abgegeben. RMS Platz 7: 2001 ΓΌbernahm NestlΓ© den US-Tiernahrungs-Hersteller Ralston Purina. Kaufpreis: 16,8 Milliarden Franken. RMS Platz 6: Die Γbernahme der US-Bank Paine Webber im Jahr 2000 kostete die UBS 17,8 Milliarden Franken. RMS Platz 5: Wenige Wochen nach der UBS kaufte auch die zweite Schweizer Grossbank in den USA gross ein. FΓΌr 19,6 Milliarden Franken schluckte damals die Credit Suisse das US-Brokerhaus Donaldson Lufkin & Jenrette. RMS Platz 4: Es war der grΓΆsste Zusammenschluss in der Geschichte der Zementbranche: 2015 fusionierten Holcim und Lafarge. Wert: 34,6 Milliarden Franken. RMS Platz 3: Nach monatelanger VerzΓΆgerung schloss 2013 der RohstoffhΓ€ndler Glencore die Γbernahme des Bergbau-Riesen Xstrata ab - fΓΌr 44,3 Milliarden Franken. RMS Platz 2: Ab 2011 ΓΌbernahm Novartis in mehreren Schritten Alcon fΓΌr insgesamt 49,7 Milliarden Dollar. RMS Platz 1: Den hΓΆchsten Γbernahmepreis in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte zahlte 2009 Roche. FΓΌr 51,4 Milliarden Franken ΓΌbernahmen die Basler die US-Biotechnologietochter Genentech.Bilder: Keystone RMS