Sie führen Länder und Institutionen. Ihr Einfluss zählt, ihr Wort hat Gewicht. Forbes hat erneut die mächtigsten Frauen der Welt gekürt. An der Spitze thornt dabei einsam Angela Merkel - noch.
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Das US-Magazine Forbes hat erneut die mächtigsten Frauen der Welt gekürt. Die Top Ten im Überblick: Als First Lady verfügt Michelle Obama über grossen Einfluss und schafft es gerade noch unter die Top Ten.RMSYouTube-Chefin Susan Wojcicki ist auf Platz neun.RMSLaut Forbes weiss die Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg wie man Aufmerksamkeit bekommt. Die 45-Jährige landet auf Rang acht.RMSDie Politikerin Dilma Vana Rousseff ist seit 2011 Brasiliens Staatsoberhaupt. Bei Forbes landet sie auf Position sieben.RMSDie erste Europäerin unter den Top Ten und auf Platz sechs, ist die Französin Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF).RMSRang fünf belegt die Chefin des US-Autokonzerns General Motors, Mary Barra.RMSAls erste Frau an der Spitze der US-Zentralbank Fed bewegt Janet Yellen die internationalen Märkte. Bei Forbes belegt sie dadurch den vierten Platz.RMSGeld ist Macht: Und deshalb kann Melinda Gates ihren dritten Platz aus dem Vorjahr halten. Mit ihrem Mann Bill Gates engagiert sich die 50-Jährige in der gemeinsamen, Milliarden Dollar schweren Stiftung.RMSAktuell muss sich Hillary Clinton mit Platz zwei begnügen, doch sollte sie als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten ins Weisse Haus einziehen, dürfte ihr die Spitzenposition auf der Forbes-Liste sicher sein.RMSKeine hat mehr Macht: Zum fünften Mal in Folge kürte Forbes die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zur einflussreichsten Frau der Welt. Bilder: Keystone/ BloombergRMS
Zum fünften Mal in Folge ist die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vom «Forbes»-Magazin zur mächtigsten Frau der Welt gekürt worden. Allerdings ist ihr US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton dicht auf den Fersen.
Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichen alljährlichen Liste des US-Magazins hervor. Merkel sei die dienstälteste Regierungschefin in der EU, habe eine Rezession bekämpft und stehe im Zentrum der Griechenland-Rettung, hiess es zur Begründung für ihren abermaligen Spitzenplatz.
«Nur einen Atemzug entfernt»
Die Kanzlerin schaffte es in den vergangenen zwölf Jahren schon zum zehnten Mal unter die Top Ten und zum neunten Mal ganz an die Spitze. Das könnte sich aber bald ändern: Clinton sei nur «einen Atemzug und eine Wahl von der Krone der mächtigsten Frau der Welt entfernt», schrieb «Forbes».
Die frühere First Lady und Ex-Aussenministerin hat im April ihre Kampagne gestartet, um von den Demokraten für die Präsidentschaftswahl nominiert zu werden. Allerdings wird die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Barack Obama erst in anderthalb Jahren gewählt.
Auf Platz drei der prestigeträchtigen Liste landete in diesem Jahr Melinda Gates, die mit ihrem Mann Bill eine philanthropische Stiftung leitet. Von Platz zwei auf Platz vier rutschte die Präsidentin der US-Notenbank, Janet Yellen. Rang fünf belegte die Chefin des US-Autokonzerns General Motors, Mary Barra.
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Die zweite Europäerin im erlauchten Kreis
Die zweite Europäerin in dem erlauchten Kreis ist Christine Lagarde aus Frankreich. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) rutschte von Platz fünf auf Platz sechs ab.
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff landet auf Position sieben. Es folgen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg, YouTube-Chefin Susan Wojcicki und US-Präsidentengattin Michelle Obama.